Podcast Update 2026

Shownotes

Die Themen im Überblick:

Banking, CMS und Authentifizierung: Florian Schmitz gibt Einblicke in die Strategie gegen Social-Engineering und den Fahrplan für neue Verfahren wie Passkeys und FaceID sowie die Anforderungen der starken Kundenauthentifizierung (SCA). Zudem steht die Migration der S-ID-Check-App zur pushTAN-App an, da erstere Ende Januar 2027 abgeschaltet wird.

Talent und digitaler Arbeitsplatz: Thorsten Grünheck präsentiert die Ergebnisse der TALENT-Umfrage. Du erfährst, warum die Rüstzeit aktuell der größte Pain-Point ist und wie die Vereinheitlichung der Infrastruktur vorangetrieben wird.

Cybersecurity-Strategie: Lukas Hoof erklärt die Aufgaben und die Vorgehensweise des neuen Teilprojekts zur Stärkung der Resilienz der gesamten Finanzgruppe. Ziel ist ein Hands-on-Ansatz für ein gemeinsames Sicherheitsniveau.

Künstliche Intelligenz (KISPA): Marius Sturm und Matthias Mohn zeigen geplante AI-Adoption-Maßnahmen und Ideen auf, um KI als effizientes, alltägliches Arbeitswerkzeug zu etablieren. Dabei spielen Themen wie die Beraterassistenz im SKI-Pilot, das neue KI-Siegel für Sparkassen und der Hype um Agentic AI eine Rolle.

Digitallabor und EUDI-Wallet: Oliver Lauer erläutert, warum der „State First“-Ansatz der Regierung bei der EUDI-Wallet für die Sparkassen ein Vorteil sein kann und wie wir mit Partnern wie Google an Lösungen zur Altersverifikation arbeiten.

Daten-Abenteuer (ZELDA): Thorsten Borgert gibt ein Update zum Kundenreise-Datenbestand. Erfahre, wie durch die Vernetzung von Daten bundesweite Analysen zur App-Nutzung und zu Abschlussquoten möglich werden, um den Vertrieb gezielt zu steuern.

Das klingt alles interessant für dich? Dann melde dich! Wir brauchen deine Unterstützung: Werde aktiver Teil unserer Sounding-Boards oder Kernteams und hilf uns, die Digitalisierung in den Sparkassen 2026 weiter voranzutreiben.

Abonniert den Podcast, empfehlt uns weiter und lasst uns ein Like da!

Transkript anzeigen

00:00:02: Digital einfach machen.

00:00:03: Digital einfach machen.

00:00:05: Der Podcast der digitalen Sparkasse der Zukunft.

00:00:12: Hallo und herzlich willkommen zu unserer ersten Folge von Digital einfach machen im neuen Jahr.

00:00:17: Und euch allen zunächst einmal viel Erfolg und viel Glück für twenty-sechsten-zwanzig.

00:00:22: Schön, dass ihr alle wieder dabei seid.

00:00:24: Wir haben ganz sicher wieder viele interessante Gesprächen und Themen am Start.

00:00:28: Januar ist für viele von uns der Monat der guten Vorsätze.

00:00:31: Natürlich auch für uns in der digitalen Agenda IV.null.

00:00:35: Mein Vorsatz ist übrigens, dass es nicht nur bei guten Vorsätzen bleibt.

00:00:39: Wir schreiben das Jahr zwei unseres dreijährigen Projektes, also den typischen Mittelteil einer Trilogie.

00:00:44: Für uns ist es, aber nicht nur das Übergangsjahr zum großen Finale.

00:00:49: Nö, wir wollen aus dem Jahr einen echten Höhepunkt machen.

00:00:53: Wohl wissen, dass danach noch viel mehr kommen kann und wird.

00:00:56: Ach ja, für diejenigen, die zum ersten Mal heute hier reinhören, mein Name ist Frank Weigand, Und ich bin so etwas wie der Klassen-Sprecher der digitalen Agenda.

00:01:05: Wir haben heute was ganz Besonderes mit euch vor.

00:01:08: Nicht ich will euch erzählen, was dieses Jahr wahrscheinlich passieren wird, nein.

00:01:12: Das machen nämlich heute die Leiterinnen und Leiter und seine Erlebnispakete.

00:01:16: Oder Teilprojekte, je nachdem welchen Begriff man lieber mag.

00:01:19: Lasst euch überraschen, was wir vorhaben.

00:01:21: Also, bühne frei für meine Kolleginnen und Kollegen.

00:01:28: So, da wollen wir jetzt mal zu dem Fundament für alles, was wir eigentlich so machen kommen, nämlich dem Themenbereich Banking.

00:01:34: Und dahinter verstecken sich in Wirklichkeit, ich weiß gar nicht, wie viele Bestandteile, jedenfalls kriegen wir da immer relativ viel Arbeit.

00:01:43: Und die Kollegen, die sich beschäftigen, sind auch sehr gut beschäftigt, wie alle anderen auch.

00:01:48: Ich habe heute bei mir den Florian Schmitz, auch den Florian kennt viele von uns aus den diversen Podcasts als Gast, aber auch als Moderator.

00:01:57: Florian, du kümmerst dich ja mit einer ganzen Reihe von Kollegen, sind, glaube ich, aktuell nur Kollegen, um das Thema Banking und damit auch um Themen, wo andere sagen würden, boah, das ist aber ein undankbaren Job.

00:02:11: Insbesondere wenn es um Sicherheit geht.

00:02:13: Wenn ihr gut seid, merkt keiner, weil kein Geld gestohlen wird.

00:02:17: Aber wenn ihr schlecht seid, prügel'n alle auf euch ein.

00:02:21: So, jetzt

00:02:21: war's zwanzig, fünfundzwanzig, ja so, dass die Betrüger nicht so viel Spaß mit uns hatten, weil wir ihnen das Leben ziemlich schwer gemacht haben.

00:02:28: Warum eigentlich?

00:02:29: Und was haben wir denn gemacht?

00:02:31: Ja, vielen Dank für diese Frage.

00:02:36: Ich würde dich korrigieren wollen, ich glaube, es war Anfang des Jahres sogar, oder bis Mitte des Jahres, vielleicht sogar für Betrüger, ganz okay.

00:02:46: Denn wir hatten schon Monate in den Jahrzehnten über relativ hohe Betrugsschäden hatten.

00:02:51: Wir sind erst in den zweiten Jahres, elf der Jahrzehnte, haben wir doch sehr gute Möglichkeiten gefunden, um Betrüger das Leben schwer zu machen.

00:02:59: Was ist unser Problem gewesen in den zwanzig, fünfundzwanzig, eigentlich wie die Jahre davor auch, sind die Banking-Apps, unsere Schnittstellen, unsere Internet-Feriale, das ist alles sicher.

00:03:11: Da haben wir keine Probleme, da gibt es auch keine Einfallstore für Betrüger.

00:03:15: Vielmehr ist das Problem Social Engineering.

00:03:17: Dass also Kundinnen und Kunden auf Betrüger hereinfallen, sich von Betrügern überreden lassen, sich selbst zu schaden.

00:03:27: Und da haben wir in der zweiten Jahreshälfte doch sehr gute Möglichkeiten gefunden, um das zumindest zu erschweren.

00:03:35: Ich will jetzt in einem Podcast, der auch im öffentlichen Internet ausgestrahlt wird, nicht jede Maßnahme erklären, aber ich sage mal, wir erschweren den Anruf, den Betrüger bei Kunden vornehmen.

00:03:46: Wir wollten

00:03:47: uns eigentlich auch darum kümmern, wie geht es eigentlich weiter mit unseren Authentifizierungsverfahren.

00:03:52: Das haben wir jetzt nicht geschafft.

00:03:55: Wie sieht es in dem Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr.

00:03:58: Also wir haben heute ist der siebte erste.

00:04:00: Wir sind da ja ganz transparent.

00:04:02: Also wir zeichnen am siebten ersten auf und wir haben gestern am sechsten ersten damit angefangen.

00:04:05: Also ich gehe davon aus, dass wir, ich hoffe, Ende des ersten Quartals da eine Strategie.

00:04:13: haben wir.

00:04:14: Was heißt das ganz praktisch?

00:04:15: Verabschieden wir uns dann vom klassischen Password oder sogar von der S-Push-Tan-App.

00:04:20: Führen wir Passkeys ein oder ist Chyptan demnächst Geschichte?

00:04:24: Gibt's das schon irgendwie?

00:04:25: Zumindest

00:04:25: werden wir uns mit all den Punkten, die du genannt das beschäftigen.

00:04:27: Also wenn wir Passkeys einsetzen, Passkeys werden auf jeden Fall ein Thema in unserer neuen Authentifizierungsstrategie sein.

00:04:34: Wie gehen wir mit Chyptan um?

00:04:36: Wir müssen ja ein smartphoneloses Verfahren anbieten.

00:04:39: Das werden wir natürlich auch weiterhin machen.

00:04:41: Aber Ich sag mal, es gibt ja doch Gestaltungsspielraum auch bei Chiptern.

00:04:45: Damit werden wir uns beschäftigen.

00:04:46: Wir werden uns mit delegierter SCA beschäftigen, etwas, was uns ja immer wieder angetragen wird, dass wir es durchführen sollen.

00:04:54: Wir beschäftigen uns mit Audi-Wollets, sicherlich auch mit Face-Ident.

00:04:57: Das wird ein Thema sein, was ja zuletzt auch Fahrt gewonnen hat.

00:05:01: Das werden alles Dinge sein, die wir in der Strategie bearbeiten werden.

00:05:04: Und haben wir noch ein Thema, was ja auch schon mit Anlauf kommt.

00:05:08: Ich denk da an... die Ablösung der SID-Check App für die Kreditkarten im Internet.

00:05:17: Wie werden wir denn da dieses Jahr agieren?

00:05:21: Oder wie werden wir das Jahr nutzen?

00:05:23: Ja, genau.

00:05:23: Also wir haben da einen gewissen Druck, verspülen einen gewissen Druck, denn wir müssen die Kundinnen und Kunden, die noch auf SID-Check App setzen, natürlich möglichst alle überführen in die Push-Time-App.

00:05:34: Das werden wir machen.

00:05:36: Es wird Migrationsassistenten im Laufe des Jahres dazugeben.

00:05:39: Es wird begleitende Kommunikationskampagnen geben.

00:05:42: Also da werden wir natürlich sowohl auf die Institute zugehen als auch auf Kundinnen und Kunden.

00:05:48: Der Grund ist ja, glaube ich, einfach, weil wir einen fixen Abschalttermin haben für die SID-Check App.

00:05:53: Ich meine, der ein dreißigste erste, zwanzig, siebenzwanzig ist der Zeitpunkt, zu dem es die App einfach nicht mehr geben wird.

00:06:00: Das heißt, wir haben, wie du gesagt hast, auch wirklich einen Druck bei dem Thema.

00:06:03: und begleiten das dann auch intensiv mit den Maßnahmen.

00:06:06: Genau, also

00:06:06: wir werden ab dem nächsten Wochen oder übernächsten also Mitte Januar irgendwo um den Drehung werden wir keine neue Registrierungen mehr zulassen für Kreditkarten in der SID-Check App.

00:06:16: und sagen wir mal ab dann beginnen wir mit Migrationsfaden.

00:06:23: Und jetzt fällt mir noch ein Thema ein, um dass Sie euch hier auch kümmert, was wahrscheinlich doch sehr viel früher kommen müssen.

00:06:30: Bei den Authentifizierungsverfahren werden wir ja Zuwachs bekommen.

00:06:34: Stichwort ist da ja die EIDAS.

00:06:35: Aufmerksame Hörerinnen und Hörer des Podcasts haben gefühlt schon fünfzig Folgen mit Olli Lauer zu dem Thema gehört.

00:06:41: Aber wir oder ihr bei euch im Banking-Paket habt ja eine ganz bestimmte Aufgabe, was die EIDAS II angeht.

00:06:48: Was ist denn das?

00:06:50: Genau, also die EIDAS-Verordnung schreibt ja vor, dass wir als Banken, unter anderem wir als Banken auch Audi Wallets werden akzeptieren müssen.

00:06:59: Das machen wir natürlich, machen wir auch gerne.

00:07:01: Wir sehen ja durchaus auch Potenzial in Audi Wallets.

00:07:04: Das heißt, wir beschäftigen uns damit, dass wir, sobald sie bereitgestellt werden, diese auch akzeptieren für eine starke Kundenauthentifizierung.

00:07:12: Da arbeiten wir zur Zeit dran und dann... Genau, wer der aufmerksamte Hörer hat ja von Olli schon den anderen Monolog dazugehört, da ist ja möglicherweise machen wir auch noch darüber hinaus.

00:07:24: Gut, das wird uns Olli an anderer Stelle erklären können, aber vielleicht ganz wichtig nochmal für die Hörerinnen und Hörer.

00:07:31: Wir werden die Akzeptanz der AIIDAS Wallet for Online Banking noch nicht Anfang-Zwanzig-Sieben-Zwanzig haben, sondern das wird es wahrscheinlich erst zum Jahresende geben, dann müssen wir es auch bereitstellen gemäß des Regulators.

00:07:45: Aber wenn ich mich recht ins Sinne und in die Planungsunterlagen schaue, Florian, dann werden wir zumindest schon mal erste Themen mit der EI das umsetzen im Bereich von Prozessen wie der Kontoröffnung.

00:07:59: Richtig?

00:07:59: Genau, das ist geplant.

00:08:01: Ja.

00:08:01: Okay.

00:08:02: So, dann würde ich auch zum weiteren Teil deines Erlebnispaketes kommen, nämlich zum Content Management System.

00:08:10: Da haben wir letztes Jahr eine Überraschung erlebt.

00:08:13: Wir haben ja, wenn ich das recht in Erinnerung habe, sehr ausführlich uns verschiedene Systeme angeschaut und gewonnen hat das System, mit dem wir am wenigsten gerechnet haben.

00:08:23: Was heißt denn das?

00:08:25: Ja, genau.

00:08:25: Also wir haben uns da sehr intensiv beschäftigt.

00:08:30: Das ist mittlerweile leer.

00:08:31: Also im Laufe des Jahres zwanzig vierundzwanzig wurden wir gebeten, uns damit mit einer wirklichen Ablösung zu beschäftigen des bisherigen CMS-Anbieters.

00:08:41: haben wir natürlich auch jede Menge Anforderungen gesammelt, sehr umfangreiche Projektarbeit betrieben, wie ich finde, auch sehr, sehr gute Anforderungen gesammelt, die auch gut gebündelt in zehn Leitplanken, zehn Gebote, vielleicht auch genannt.

00:08:56: Und dann sind wir natürlich eingestiegen oder die Kollegen der Finanzinformatik vielmehr eingestiegen, einen passenden CMS-Anbieter zu finden.

00:09:03: Überraschend ist, dass wir den CMS-Anbieter schon seit zehn Jahren haben, denn wir bleiben beim bisherigen Anbieter.

00:09:11: Das stellt uns natürlich vor ganz neue Herausforderungen.

00:09:13: Wir sind eigentlich davon ausgegangen, es wird ein neues CMS und ich bin ja ein Freund davon, gerne auch mal immer wieder neu anzufangen, weil dann kann man alte Zöpfe abschneiden.

00:09:22: Das wird natürlich jetzt ein bisschen herausfordernd, weil wir ja das CMS schon haben.

00:09:26: Das heißt, wir müssen während der Laufzeit oder wir diskutieren gerade, wie wir es machen, diese neuen Anforderungen umzusetzen bei einem bestehenden System.

00:09:35: Wenn man so will, führt man Operationen am offenen Herzen durch.

00:09:39: Und das ist sicherlich eine Herausforderung, die wir eigentlich so gar nicht auf den Zettel hatten.

00:09:43: Da müssen wir gerade mal mit den Kollegen, bei Kolleginnen und Kollegen der FI auch diskutieren, wie wir das am Senigsten machen können.

00:09:49: Ja, wobei

00:09:49: ich verstanden habe, die Kolleginnen und Kollegen der FI sind da sehr zuversichtlich.

00:09:52: Das ist A. Wenig Aufwand für die Sparkassen bedeutet.

00:09:56: Sie werden sich ja nur über Schulungen, quasi informieren, wie sie das alte System mit neuem Backend bedienen und was mich besonders gefreut hat.

00:10:07: Die Kollegen haben wir auch zugesagt, dass wir nicht die finanziellen Mittel benötigen, die wir bei einem neuen System verplant hatten.

00:10:15: Insofern bin ich, ehrlich gesagt, sehr positiv gestürmt Florian und wünsche euch viel Erfolg dabei, das Projekt auch zu begleiten.

00:10:23: Was glaubst du denn, wie es im Jahr im Jahr ist?

00:10:26: Werden wir da ähnlich erfolgreich sein wie im letzten Jahr bei der Betrugsbekämpfung?

00:10:30: Und wenn ja, wie wollt ihr das denn gewährleisten?

00:10:33: Also, ich würde sagen, dass im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr Betrugerische Handlung selber vorgenommen hat, auf Veranlassung eines Mitarbeiter des Kreditinstituts, also der Bank oder der Sparkasse, dann haftet die Sparkasse, weil es sei denn die Sparkasse kann den Kunden halt beweisen, er hätte wissen müssen, dass es nicht die Sparkasse war.

00:11:11: Das

00:11:11: ist natürlich schwierig.

00:11:13: Und da müssen wir uns darauf einstellen, da bin ich auch sehr, sehr glücklich, dass wir ja in den letzten Jahren sehr intensiv an Betrugsbekämpfungsmaßnahmen gearbeitet haben und dass wir sehr gute Pläne für XXVI haben.

00:11:22: in im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im

00:11:30: Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im

00:11:31: Jahr im

00:11:31: Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im.

00:11:52: Und ich bin mir auch relativ sicher, dass wir das machen müssen.

00:11:55: Also wir werden mehr, noch mehr machen müssen, auch wenn wir in den letzten Jahren schon deutlich besser geworden sind.

00:12:00: Denn die PSR, die Payment Service Regulation, die ja schon ein bisschen länger durch den Äther keucht und fleucht, steht jetzt unmittelbar vor der Verabschiedung.

00:12:10: Ja, Florian, dann vielen Dank erst mal.

00:12:12: Ja,

00:12:12: sehr gerne.

00:12:13: Bis zum nächsten Mal.

00:12:14: Bis zum nächsten

00:12:15: Mal.

00:12:19: Ja.

00:12:20: Ich freue mich jetzt besonders über meinen lieben Kollegen Thorsten, Thorsten Grünig.

00:12:25: Ja, hallo.

00:12:26: Kölner unter

00:12:26: sich, würde ich sagen.

00:12:27: Ich denke, man hört es dann wahrscheinlich auch in den nächsten paar Minuten.

00:12:30: Wir können auch nicht kölschieren.

00:12:32: Ja,

00:12:32: keiner besser als du.

00:12:35: Thorsten, du hast im letzten Jahr das Erlebnispaket Talent bearbeitet mit dem Sonner.

00:12:41: Und ihr seid jetzt die einzigen, die sagen können, habt fertig.

00:12:45: Das Erlebnispaket Talent ist abgeschlossen.

00:12:48: Ist das wie so eine Art Schulabschluss, also große Erleichterung oder eher Wehmut?

00:12:53: Ich glaube, es ist so ein Mix aus beiden, würde ich behaupten.

00:12:56: Es ist natürlich wehmütig zu betrachten, dass wir mit unserem Kernteam zusammen im letzten Jahr wirklich gute Dinge erarbeitet haben.

00:13:04: Wir haben ja in drei Arbeitspaketen, die wir hatten, denke ich, tolle Ergebnisse geliefert, die sich SFG auch weiterbringen im Bezug auf, wie gestalt ich den Arbeitsplatz der Zukunft?

00:13:15: oder welche Initiativen gibt es eigentlich schon in der SFG zu dem Themenkomplex?

00:13:19: und die Ergebnisse können sich meines Erachtens sehen lassen.

00:13:23: und von daher Wehmut, weil das Kernthemen hat wirklich gut zusammengearbeitet.

00:13:28: Wir sind, möchte ich sagen, stolz auf unsere Ergebnisse.

00:13:31: Hoffen auch, dass das natürlich die SFG ein bisschen weiterbringt in dem Themenkomplex und daher ein bisschen Wehmut, aber natürlich auch stolz und auch ein bisschen Freude.

00:13:40: dass wir damit gut durch die Tür gekommen sind.

00:13:42: Der letzte Lenkungsausschuss hat ja die Ergebnisse bestätigt.

00:13:45: Und von daher ist das auch ein kleiner Befreiungsschlag.

00:13:49: Aber ich weiß ja, dass es damit ja nicht zu Ende ist.

00:13:53: Insbesondere hat mich ja schon wirklich beeindruckt, dass ihr mehr als tausend achthundert Rückmeldungen von Mitarbeitern bekommen hat, wie denn der digitale Arbeitsplatz der Zukunft aussehen müsste.

00:14:06: Deswegen meine Frage an dich.

00:14:08: Hast du noch in Erinnerung, was so die Sparkassen mitarbeiten am meisten nervt, aktuell an ihrem Arbeitsplatz?

00:14:13: Also das, was wirklich hier rausgekommen ist, insbesondere auf Hardware und Softwareproblematik, war tatsächlich die Ostzeit.

00:14:22: Das muss man wirklich sagen, das war einst der Themen, das ich nicht, nicht nur du, also ich kenn's auch.

00:14:27: Die Kolleginnen und Kollegen da draußen haben wirklich ein Problem damit, dass sie, wenn sie morgens an den Arbeitsplatz kommen,

00:14:33: so kleine brauchen,

00:14:34: bis sie... Arbeitsbereit.

00:14:37: Bis sie den Komplizellbog gefahren haben, sich angemeldet haben wir nicht nur persönlich Zeitstisch und nicht angemeldet haben, sondern dann auch in den einzelnen Programmen, damit sie die Kunden dann beraten können oder gern sonstigen Verpflichtungen in die Markasse nachgehen können.

00:14:51: Das waren mögliche Themen, das ist sehr stark hervorgehoben worden.

00:14:55: Das würde ich als eines der größten Probleme ansägen.

00:15:00: Naja, was ich beeindruckend fand, dazu kannst du ja wahrscheinlich was sagen.

00:15:04: Siebzig Prozent der Menschen, die ihr befragt haben, waren doch ziemlich zufrieden.

00:15:07: Das kann natürlich so und so sehen.

00:15:10: Na ja, also in der Tat, du sagst es schon, ich war auch ein bisschen überrascht oder wie insgesamt im Kraftschirm waren schon überrascht zu sehen, dass aus dem Umfeld, das hier rausgekommen ist, dass in der Tat siebzig Prozent der Befragten oder derjenigen, die uns antworten, denjenigen haben.

00:15:25: Eigentlich ganz zu schwiegen sind mit der hard- und softwaretechnischen Ausstattung am Arbeitsplatz.

00:15:31: Ich persönlich sehe das in den Wein oder anderen Fall etwas anders, aber das ist ja auch noch eine persönliche Wahl.

00:15:36: Was waren denn das für die weißen Prozent, wie ihr gesagt habt, naja, wer gibt noch was?

00:15:40: Na ja, in der Tat waren das schon eher die jüngeren Personen.

00:15:43: Also mehr die Menschen, die neu in der Sparkasse anfallen, jetzt nicht nur auszubildenden, sondern auch Quereinsteiger.

00:15:50: die schon sein, naja, geht aber auch besser, weil sie vielleicht auch aus Erfraben, aus anderen Instituten oder anderen Arbeitgebern, das war schon sichtbar, dass Menschen, die etwas länger schon in der SFE arbeiten, in der Spalkasse arbeiten, anscheinend einen gewissen Bewilligungseffekt haben, an die Infrastruktur.

00:16:10: Ja, was für eine zukünftige Grundfrage, falls wir die jemanden was machen, dann ja spannend wäre, und wer ja auch zubtnützter Unterschiede zwischen den Sparkassen.

00:16:17: Weil es gibt ja nicht nur dem Digitalradarzt, das denke ich mal, sondern bei den Sparkassen auch ganz unterschiedliche Dinge, die da vielleicht von der FI-Brucks werden oder nicht.

00:16:28: Wie siehst du das?

00:16:28: Das ist das, was man sich mal anschauen müsste.

00:16:30: Es ist natürlich so, dass bei dreihundertfünfzig Sparkassen, unsere Finanzgruppe ist ein großer Gigant in der Rande, in der Welt, hier in Europa beziehungsweise Deutschland.

00:16:40: Und klar ist das ja in Filmenthemen noch nicht... Einheitlich ist bei vielen Sparkassen und man hat gesehen, zum einen so Themen wie, dass der Zukunft nicht immer mobil auf Kalender möglich ist oder aber auch und das war auch eines der Themen, was was herausbekommen ist, dass es im Moment anscheinend ja keine einheitliche Infrastruktur gibt oder Software-Lösung.

00:17:03: die man nutzen kann, um kollaborativ zu arbeiten.

00:17:06: Also das ist auch eines der Themen, was dabei war, dass zwar jeder einzelne Sparkasse ihre Programme hat, um im Traum, vielleicht gemeinsam gut, auch mobil zusammenzuarbeiten.

00:17:16: Wenn es aber die Sparkels sind, werden sie hinweg fehlen.

00:17:18: Also beispielsweise, was ja auch uns hier in der Rangivau betrifft, wir arbeiten ja viel zusammen mit verschiedenen Häuser aus der Finanzgruppe, mit den Dienstleistern und Peterburg.

00:17:27: Da ist die einen nutzen WebEx, die anderen Teams, die einen Miro-Boards, die anderen, was weiß ich, ich weiß es da alles.

00:17:35: Da wünschen sich viele auch eine Vereinheitlichung, dass das zentral festgeriegt wird.

00:17:41: Ich sage jetzt mal, wir nutzen alle WebEx oder was auch in meinem Welt.

00:17:46: So, jetzt hast du gesagt, wünschen, jetzt sind wir ja mit dem Projekt erst mal abgeschossen bzw.

00:17:52: haben unsere Ergebnisse... Papier gebracht, das ist natürlich falsch, also digital, das ist auch digital, aber natürlich ist alles digital aus den verschiedenen Plattformen.

00:18:02: Wie geht es denn jetzt weiter, wenn es uns als Projektlichland gibt?

00:18:05: Was habt ihr denn mit den Ergebnissen getan, außer dass wir sie jetzt bereitstellen auf den üblichen Wegen?

00:18:10: Genau, also wir haben natürlich schon im Blick, dass das jetzt nur im Moment auch aufnahm, aber ganz besonders beispielsweise in die Projektlandkarte, das ändert sich ja praktisch permanent so.

00:18:20: Wir wollen hingehen.

00:18:21: Bevor es talentig war, gab es ja unser Experten, die zwei Arbeitsgruppe digitaler Agenda, die sich um die digitale Mitarbeitung im Fitness gekümmert haben.

00:18:29: Die sind ja mit Beginn vom Talent in einen Ruhmosus gegangen.

00:18:34: Und jetzt machen wir es wieder andersrum.

00:18:36: Talent ist verändert oder schlafend gelegt.

00:18:40: Und jetzt versuchen wir wieder, das Expertenteam aufzumicken.

00:18:44: Und da werden wir jetzt in den kommenden Wochen und Monaten schauen, dass wir die Kolleginnen und Kollegen aus dem alten Team, aber auch aus dem Talent-Team, die ja so ein paar Mitglieder arbeiteten, dafür gewinnen können.

00:18:55: Und da haben wir auch positives Feedback.

00:18:57: Also viele haben sich gleich schon bereitet.

00:18:58: Das

00:18:58: wäre noch eine Frage.

00:19:00: Wir müssen optimistisch das bei den Leuten begrenen.

00:19:03: Wir haben sehr uns momentanerweise sagen, neben den auch versprochen, dass wir uns auch anschauen werden, was denn aus dem Team wird, was auch aus dem Projekt.

00:19:12: Was wird auch aus den Themen, die wir an die FI übergeben haben?

00:19:15: Genau, das ist richtig.

00:19:16: Wir haben ja unser Enddokument, also wir haben ein Dokument geschwiegen, der Digitalarist, das der Zukunft ist schon eine gute Lektüre.

00:19:23: Dann, wie wir mal reinschauen, ist überall verfügbar und in der zentralen Informationsplattform beim Umsetzungsbaukasten auf unserer Zeit.

00:19:30: Könnt ihr da reinschauen und das haben wir übergeben an die FI in den vergangenen Jahren, nachdem der Lenkungsausschuss die Ergebnisse abgenommen hat.

00:19:37: Und TFI schaut sich jetzt in January, Februar, März mal an, was da insbesondere in Bezug auf die Themen Hardware, Software und Netzwerk-Infrastruktur so drinsteht.

00:19:48: Und er hat uns versprochen, dann so ein Feedback zu geben, was sie denn für uns alle zukünftig tun kann, um eben all die Themen, die wir da besprochen haben, und dann besser zu machen.

00:19:56: Das heißt, ihr schaut was auch an, was sich die FI anschaut, und was rausführt.

00:20:00: Genau.

00:20:01: Wir sind bei den Konzerten mit der FI.

00:20:02: stehen da in einem Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen und denken, dass wir da auch dann einen Schritt vorn drücken können.

00:20:10: Das heißt, wir müssen auch bei Talent nicht arbeitslos sein.

00:20:12: Auf mir fallen noch ganz viele Dinge ein, und

00:20:14: ich bin mir sicher, dass dir viel einfällt.

00:20:16: Okay.

00:20:16: Thorsten, man darf viel Erfolg und ich bin sicher, das geht da auch ein ganz Stück weiter.

00:20:22: Vielen Dank für die Darstellung.

00:20:28: Und auch zu unserem neuesten oder jüngsten Paket.

00:20:32: Nämlich zum Thema Cyber Security.

00:20:34: Cyber-Sicherheit.

00:20:35: Lukas Lukas Hof, wir kennen dich ja als ein der Treiber beim Thema Kunden-Sicherheit in Banking, besser bekannt unter dem Namen SAFE.

00:20:45: Und jetzt sattest du noch eins drauf und übernimmst das neue Paket, das neue Liebespaket Cyber-Strategie.

00:20:51: Jetzt mal Hand aus Herz.

00:20:53: Als wir zwanzig zwanzig die Beta-Probleme sahen und doch plötzlich das Vertauen in die großen Gläher

00:21:00: so

00:21:00: ein bisschen gewackelt hat, Was hast du da gedacht?

00:21:03: Zum Glück hat es nicht uns erwischt

00:21:05: und dann ja

00:21:06: verdammt.

00:21:06: Ist das der Weckruf für unseren nächsten Projekt?

00:21:09: Und zwar, es war genau bei das.

00:21:11: Einmal zum Glück hat es nicht uns getroffen, weil wir hätten auch ein Fall davon sein können.

00:21:16: Unsere Prozesse sind auch nicht perfekt.

00:21:19: Aber es war natürlich auch ein Weckruf für uns alle gewesen, dass wir wissen, okay, der Markt ist sehr vulnerabel.

00:21:24: Und was man da auch bei dem Paperfall gut gesehen hat, war ja, wie schnell und gut die Betrüge auch skalieren können.

00:21:30: Und das ist genau diesen Wegruf, den wir brauchen und wie wir dann dementsprechend angenommen haben mit unserem Projekt Cyber Security Strategie.

00:21:38: und jetzt mal zusammenzusetzen und sagen, welche Mindestanforderung brauchen wir als Sparkassenfinanzgruppe und nicht nur als Sparkassen, sondern wirklich die gesamte Sparkassenfinanzgruppe.

00:21:48: Welche Mindestanforderungen wollen wir einhalten und damit auch im Markt dann präsent sein?

00:21:52: Lass uns mal ganz zu Beginn auch glatt

00:21:55: ziehen.

00:21:56: Wofür ist halber Sicherheit, wofür das Erlebnispaket eigentlich stehen soll, damit wir da keine Verwirrungen erzeugen.

00:22:02: Du kommst ja nun aus der echte Safe, das ist ja auch irgendwie Sicherheit.

00:22:07: Wo genau ziehst

00:22:08: du denn

00:22:08: jetzt so den Strich, die Abgrenzung zum Thema seiner Sicherheit?

00:22:12: Ist das nicht alles das Gleiche?

00:22:14: Also übergeordnet kann man das natürlich alles mit reinwerfen, aber wo die ja feine Unterschied ist, ist in Safe.

00:22:20: betrachten wir uns die Kundenperspektiven.

00:22:22: Also da die Betrüger, die durch Social Engineering unsere Kunden und Kunden in der Sparkasse angreifen und denen darüber Geld uploaden.

00:22:29: In der Cyber Security schauen wir uns eher unsere Häuse an, also die Infrastruktur, die IT-Infrastruktur, die wir haben und die auch von Betrügern angegriffen werden können.

00:22:38: Das in dem Fall da meistens eher Hacker, ich sage mal das Standardbild, was man da so im Kopf hat, sind natürlich Leute mit Hoodie, die im Keller sitzen und dann da irgendwelche Skripte abspielen wollen, um unsere Zahlungsverkehrsinfrastruktur zum Beispiel anzugreifen.

00:22:51: Aber das ist natürlich auch in einem sehr großen Format mittlerweile vorhanden.

00:22:56: Also, dass da richtige Betrügergengs auch unterwegs sind, gerade in der angespannten geopolitischen Lage, wo wir auch sind, sind dann natürlich auch andere Interessen vorhanden, dass wir da auch sagen, wir brauchen eine starke Resilienz in unserer Gruppe.

00:23:08: Jetzt sind wir am Team, dass wir alles sicherheitbar um Hacker dieses Thema angreifen.

00:23:12: oder geht es da auch um andere Themen, die dazu führen können, dass unsere Systeme langgelegt werden können?

00:23:17: Gibt es auch Beispiele aus der Vergangenheit?

00:23:19: Wie du von richtig gesagt hast, ist natürlich beides.

00:23:21: Also wie schaffen wir es, eine resiliente Infrastruktur zu sein?

00:23:24: Das kann natürlich der Angriff von außen sein, das kann aber auch ein eingespielter Patch sein, wie zum Beispiel bei unserem Quartstrike, genau Quartstrike, die halt eben auch durch ein Auto Patch das dazu geführt hat, dass zum Beispiel die Zahlungsinfrastruktur unter anderem bei Visa und auch bei ganz vielen Flughafen bei uns der BR dann ausgefallen ist.

00:23:42: Und das müssen wir logischerweise auch verhindern, dass wir wissen, okay, welche Update spielen wir ein, welche können wir einspielen, welche müssen wir noch mal überprüfen und diese ganzen Thematiken auch mitbeinhalten.

00:23:59: Wustigerweise

00:24:01: ein Sicherheits-Update war es und deswegen wollte ich es bei den meisten automatisch installieren.

00:24:04: Okay, okay.

00:24:05: Ja, okay.

00:24:06: Also es ist halt mehr als nur Angriffe von außen, sondern überhaupt die Sicherheit unserer Systeme, die Betriebssicherheit.

00:24:12: Warum ich verstanden?

00:24:14: Wie willst du denn das Thema Cyber-Strategie angehen für die Gruppe?

00:24:18: Das hört sich für mich erst mal als sehr geweitig an und ich würde fast denken, wie viel Zeit willst du definieren?

00:24:24: Drei Jahre oder?

00:24:27: Genau, geplant ist es, das halbwegs schnell über die Bühne zu bringen und ich würde sogar sagen, sehr schnell, wenn man uns als Sparkassenfinanzgruppe anguckt, das heißt, ich möchte erst mal ein kleines Kernteam aufbauen, bestehend aus DSGV und FI, das wir da als FI, als unser großer IT-Partner, den wir in der Gruppe haben, diese Kompetenz aufnehmen und dann erstmal in diese Strategie-Papier einbinden und damit auch das Papier schreiben.

00:24:49: Und der zweite große Step wird dann dementsprechend sein, dieses Papier in unsere Gruppe zu tragen, Und damit dann halt eben auch abzustimmen, sei es mit der DSV-Gruppe, sei es mit den Versicherern, sei es mit den Landesbanken und, und, und.

00:25:01: Und dementsprechend dann über unsere Gremien dazu dann zu kommen, dass alle sagen, hier haben wir ein Strategiepapier, hier haben wir unsere Cyber Security Strategie und an diese Anforderungen wollen wir uns auch alle in der Gruppe halten.

00:25:12: Okay.

00:25:12: Und das ist dann aber ein Zeichen warum.

00:25:14: der ist kleiner als ein Jahr.

00:25:16: Der

00:25:17: sollte kleiner als ein Jahr sein, angenommen.

00:25:19: Also geplant ist aktuell, das alles in sechs Monaten zu schreiben und dann dementsprechend in die Abstimmung zu gehen.

00:25:26: Und das sollte hoffentlich alles schlank laufen in meiner Vorstellung.

00:25:29: Okay, ich habe auch verstanden, hier geht es nicht um die FE, weil da würden ja alle sagen, das ist zähilf, obwohl wir nicht von zähilf reden, bzw.

00:25:40: die FE hat dieses System gut im Griff, aber es ist schon der Anspruch, das übergreifen zu machen, also Richtlinien.

00:25:45: und Rahmenbedienen festzulegen, die halt auf andere Verbunddienstes oder für Sparkassen eine Rolle spielen können.

00:25:51: Hört sich ein bisschen an, wie das vorgehen, weil im Cloudpapier, was wir dieses Jahr, in dem dies Jahr, was wir im letzten Jahr, der jetzt im Januar, das wir im letzten Jahr erarbeitet haben, wird den Dienst leisten.

00:26:02: Genau, das Cloudpapier gilt was bisschen so als Vorbild oder als Blaupause, wie man da vorgehen könnte.

00:26:08: Und was halt eben auch wichtig ist, die Sparkassen halten ja schon sehr, sehr viel ein.

00:26:12: Sei es durch Dora, sei es durch den Cyber Resilience Act und so und so.

00:26:15: Aber unsere Dienstleister fallen da teilweise nicht runter.

00:26:18: Und deswegen müssen wir es halt eben schaffen, dieses Resilienzniveau, was wir bei den Sparkassen schon größtenteils erreicht haben, jetzt auch bei unseren Dienstleister und Versicherern hochzuheben, dass wir sagen können, das ist das Level, auf dem wir alle unterwegs sein wollen in der Sparkassenfinanzgruppe.

00:26:32: Das hört sich ja nach einem dicken Paket an.

00:26:36: Wenn wir uns jetzt vorstellen, dass es Ende des Jahres, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im

00:26:51: Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist.

00:27:06: Ich sage mal, wohnen Ebenen für das Verständnis und nicht so tiefgreifend gesagt, dass man sagt, okay, dieser Datenpunkt muss regelmäßig gewartet werden.

00:27:14: Jetzt dann doch zum Abschluss.

00:27:16: Also eine Sache vermisse ich natürlich noch.

00:27:18: Diejenigen, die das Projekt kennen wissen, wir haben für jedes unserer wunderbaren Erlebnis-Pakete auch ein tolles Akronym, also ein entsprechendes Akronym.

00:27:25: Ich habe übrigens eine Idee für eines mitgebracht und da interessiert mich mal, wie deine Meinung dazu ist.

00:27:31: Ich würde das Erlebnis-Paket gerne Estrasch nehmen.

00:27:34: Warum Estrust?

00:27:35: Da steht für Sparkassen, Trust, Resilience, End-Unified-Security-Tools vermischen.

00:27:40: Wird's das auch so gut wie ich?

00:27:41: Immer geniale Ideen, die du dir an den Start bringst.

00:27:44: Ich würde nur mit anmerken, dass eventuell wir ein Vorprojekt hatten oder sogar Marktreif war und das eventuell nicht so gut am Markt ankam.

00:27:51: Und diese Assoziation würde ich ungern über unseren Sparkassen wieder wecken wollen.

00:27:55: Okay, du musst der Title-Rech-Glade, der Lebenspaket, leider darfst du es auch nicht.

00:28:01: Und an der Stelle vielen Dank.

00:28:03: Lukas, viel Erfolg und wir trinken das hin.

00:28:06: Vielen Dank.

00:28:10: Wir starten natürlich mit dem Hype-Thema des Letzten, des Nächsten und der, ich weiß nicht wieviel, nächsten Jahre insgesamt, nämlich mit Kisba.

00:28:18: Und da habe ich mir die beiden Teilprojektleiter eingeladen, den Marius, den die meisten von euch eh schon kennen, aus dem Podcast und auch von anderen Formaten und auch den Matthias, der bisher erst einmal im Podcast war, aber den wir sicherlich noch öfters zu Gast haben werden.

00:28:33: Und Matthias?

00:28:35: Mit dir fange ich auch an.

00:28:36: Wie oft hast du eigentlich dieses Jahr gedacht, oh Mensch, Leute träumt nicht nur von so Themen wie dem perfekten KI-Berater und dem KI-Vorstand vielleicht, sondern lasst uns bitte erst mal die Basics machen.

00:28:48: Schon relativ häufig, aber grundsätzlich bin ich da so ein bisschen ambivalent, weil auf der einen Seite man natürlich begeistert ist, wenn jede Woche irgendwie ein neues Tool rauskommt, eine neue Weiterentwicklung und wer gesehen haben, wie viel mehr möglich ist im Vergleich zum Jahresanfang, jetzt zum Jahresende v.a.

00:29:05: was zum Beispiel Bild-Videogenerierung angeht.

00:29:07: Und auf der anderen Seite muss man sich dann natürlich auch den Reality-Check wieder unterziehen und sehen, wir müssen erstmal die Grundlagen legen, um dann irgendwann dahin zu kommen, um das, was alles möglich ist, auch wirklich für uns nutzbar zu machen.

00:29:18: Grundlagen ist, glaube ich, auch ein gutes Stichwort, weil also wenn wir eins geschafft haben und wir haben viel geschafft im letzten Jahr, dann sicherlich auch die Transparenz über die KI-Themen in der Gruppe.

00:29:29: Wir haben die KI-Landkarte.

00:29:31: Und wir wissen jetzt auch, und das fand ich besonders spannend, wenn auch für viele Leute sperrig, wissen auch, was wir regulatorisch dürfen.

00:29:38: Also den AI-Act auseinanderzunehmen und zu schauen, was die Sparkassen tun müssen.

00:29:43: Das war schon auch ein Brocken, den wir alle miteinander sehr gut bewältigt haben, vor allem Verdienst von Matthias.

00:29:50: Aber Marius, wann meinst du denn, haben die Sparkassen im letzten Jahr verstanden, dass KI nicht nur ein Spielzeug ist?

00:29:58: Ich weiß gar nicht, ob es den Zeitpunkt gab im Verlauf des Jahres.

00:30:02: Ich kann nur sagen, wir haben ganz viele Aktivitäten im Aspekt AI-Adoption im letzten Jahr initiiert und das war eigentlich auch eines meiner Highlights, wenn ich so zurückblick ins letzte Jahr und dieser Zeitpunkt kann es sich vielleicht, wenn man danach fragt, weil man das messbar machen konnte, mit unserer Reflect-Umfrage nochmal untermauern.

00:30:22: Wir machen zwei Mal oder mehrmals im Jahr so eine Abfrage, wo wir einfach schauen, wie stehen wir in der Sparkassenbilanzgruppe in den KI-Themen.

00:30:29: Und gegen Ende des Jahres haben wir die letzte Abfrage gemacht und da hat sich schon gezeigt, dass wir übers Jahr durchaus den KI Einsatz, die Nutzung von KI im Arbeitsalltag der Sparkassenmitarbeitenden durchaus positiv beeinflussen konnten und der auch angestiegen ist.

00:30:46: Und wenn wir aufs neue Jahr schauen, ihr habt euch ja Viele Dinge vorgenommen und bei den Anwendungsfällen, das interessiert ja die meisten von uns, auch Themen wie die Beraterassistenz im SKI-Pilot und die Embargo-Prüfung.

00:31:00: Wenn ich jetzt mal so Richtung der Vorstände schaue, die wollen ja immer wissen, was haben wir denn tatsächlich auch davon ganz konkret?

00:31:08: Und falls wir einen Vorstand haben, der hier zuhört, was sagt er ihm denn, was ist mit diesen Anwendungsfällen?

00:31:14: Sparen wir ihm damit Geld oder eher Nerven?

00:31:17: Also was wir auf jeden Fall mit beiden genannten Beispielen erreichen wollen und das zeigen auch die Analysen ist, dass wir halt manuelle Aufwände reduzieren.

00:31:26: Also Dinge effizienter machen, damit auch natürlich eine Grundlage liegen dem demografischen Wandel zu begegnen, wo gerade Experten Rollen schwerer zu besetzen sind.

00:31:37: Das gilt für beide Anwendungsfälle, also diese Steigerung von Effizienzen und dann aber auch gepartener erhöhten Beraterqualität zum Beispiel oder Beratungsqualität.

00:31:48: Das sind so die Argumente, die auf jeden Fall für einen Vorstandsvorsitzenden sehr positiv sind.

00:31:54: Dann hoffen wir, dass das da auch ankommt.

00:31:57: Und Marius, wir haben ja jetzt nicht nur bei Kisper die Anwendungsfälle im Fokus, sondern auch noch andere Themen.

00:32:03: Wo siehst du denn da für die Schwerpunkte?

00:32:07: Wo wollen wir da weiterkommen?

00:32:08: Ich habe das ja gerade bei meinen Highlights vom letzten Jahr schon genannt, diese Aktivitäten rund um die AI Adoption.

00:32:15: Ja, so ein Spoiler kann ich schon geben, da wird es weitergehen.

00:32:17: Wir müssen auch weiter daran arbeiten, auch wenn die Trends positiv sind, haben wir da schon auch noch einige Defizite vielleicht.

00:32:26: Und letztendlich ist es gut, ganz viele Aktivitäten und KI-Anwendungen zu haben auf der einen Seite, aber auf der anderen Seite bringen ganz viele KI-Anwendungen nichts, wenn die Mitarbeitenden das nicht nutzen.

00:32:37: Und deswegen sind wir dran, im Projekt KISPA auch im nächsten Jahr weitere Maßnahmen dazu schaffen, also in diesem Jahr.

00:32:44: Und ein Beispiel könnte zum Beispiel sein, so eine Art KI-Siegel für die Sparkassen, wo es so eine Art Kriterienkatalog gibt.

00:32:49: Und wenn der durchgearbeitet wird, dann bekommt die Sparkasse dann ein Siegel, das Sie KI-Fitz sind.

00:32:55: Okay, was für eine Art von Siegel ist denn das?

00:32:56: Ist das dann so ein Sticker für mein Laptop, finde ich natürlich ziemlich cool.

00:33:00: Das ist eine coole Idee auf jeden Fall.

00:33:03: Wandert gleich mal ins Backlog.

00:33:04: Ne, spaß mal sein.

00:33:08: Ne, im Endeffekt, wir sind jetzt am Anfang des Jahres.

00:33:11: Wir haben erst mal so die Idee skizziert und wie es dann ausgearbeitet wird, passiert dann in den nächsten Wochen und Monaten.

00:33:17: Das Projektteam besteht aus ganz vielen Sparkassen.

00:33:20: Schaut schon mit den Hufen, dass es endlich losgehen kann.

00:33:22: Und dann machen wir uns Gedanken, wie das ausgestaltet werden kann.

00:33:25: Es kann sicherlich auch ein Batch sein, der auf der Internetfiale eingeblendet werden kann.

00:33:29: Auch im Bereich der Arbeitgeberpositionierung ist es sicherlich für die Sparkassen auch attraktiv nach außen zu signalisieren, dass sie sich mit KI-Themen beschäftigen.

00:33:37: Ja.

00:33:38: Jetzt sind wir im Januar, zwanzig, sechsundzwanzig.

00:33:41: Berlin liegt unter einer Schneedecke, unter einer wirklich dicken Schneedecke.

00:33:47: Wenn wir jetzt elf Monate weiter schauen und dann nochmal auf das Jahr zurückblicken, welches KI-Bass wird, möchtest du bis dahin bitte nie wieder hören, Matthias?

00:33:58: Ja, das, was uns in den letzten Wochen oft begleitet hat, ist so dieses alles rund um Agentik, AI, KI-Agenten.

00:34:05: Das ist ein Thema, das ist super wichtig und das wird uns auch weiterhin begleiten, aber so dieses Durcheinanderwerfen, dieses Wort ist alles irgendwie Agentic, obwohl es das vielleicht gar nicht ist, gar nicht ist.

00:34:18: Das würde ich mir wünschen, dass wir das so ein bisschen besser insgesamt im Markt sortiert bekommen, wo ist irgendwas Agentic AI, wo ist es ein Agentic Workflow.

00:34:29: Genau, das wäre so meine Hoffnung.

00:34:32: Ist das auch das Thema was nicht bewegt oder hast du noch ein anderes Bass wird?

00:34:36: Völlig plus eins.

00:34:39: Ich glaube dieses ganze Thema rund um agentische KI ist einfach so als Bass wird irgendwie zumindest bei mir im Alltag überall präsent.

00:34:47: Und ich glaube man muss halt immer einordnen, was wirklich auch sinnvoll ist, wo KI eine gute Rolle spielen kann und wo vielleicht auch andere technologische Lösungen gut helfen können.

00:34:57: Aber wir dürfen auf jeden Fall nicht vernachlässigen, dass KI und agentische Workflows, wie auch immer, halt ganz viele Auswirkungen haben auf das Geschäftsmodell und auch solche Themen strategischer Natur, mit denen wir uns beschäftigen sollten in diesem Jahr.

00:35:09: Das heißt, wir werden auch KI stärker versuchen zu thematisieren.

00:35:15: im Bereich der Geschäftsstrategie?

00:35:18: Ja, auf jeden Fall.

00:35:19: Wir haben uns schon Gedanken darüber gemacht, welche Auswirkungen KI auf unser Geschäftsmodell haben wird und sind auch in Abstimmung.

00:35:28: mit den Kolleginnen und Kollegen bei uns im DSGV, die die Geschäftsstrategie machen.

00:35:32: Und das ist aber ein Baustein, ich glaube auch die Auswirkung von KI auf Personalentwicklung, Personalthemen, Personalmanagement ist ein Baustein.

00:35:40: Auch wie wir das ein Thema, wo wir glaube ich auch schon in sämtlichen Formaten mal angebracht haben, wie wir künftig in der Internet-Zuche stattfinden, alles unter diesem Thema Search-Shift ist ein Thema, mit dem wir uns dann auch in diesem Jahr sehr intensiv mit beschäftigen sollten.

00:35:53: Das hört sich nach einer Menge Arbeit an.

00:35:55: Ich wünsche euch beiden und uns allen viel Erfolg dabei und freue mich, wenn wir uns zum nächsten Mal austauschen rund um die vielfältigen KI-Themen und vielleicht macht Marius dann gemeinsam mit Matthias dann auch mal eine weitere Staffel zum Thema KI als Podcast.

00:36:12: Vielen Dank an euch beide.

00:36:16: Ja, guten Morgen, Frank.

00:36:18: Sie ist das erste Mal im neuen Jahr.

00:36:20: Ich habe das schon gehört, aber gesehen noch nicht.

00:36:22: Nein, vor allem weil du ja noch im Urlaub bist und das zeigt ja auch deinen Einsatz für die Organisation.

00:36:27: Olli, ich steig gleich mal ein.

00:36:30: Du hattest ja auf dem Digitalgipfel dem Europäischen einen wirklich großen Auftritt auf der politischen Bühne.

00:36:36: Sag mal, wie viel Spaß macht es eigentlich, wenn die Politik plötzlich merkt, dass die Sparkasten auch technisch und beim Thema Digitalisierung relativ weit vorne mitspielen?

00:36:45: Ja, also ich würde mal sagen Spaß und vor allem Leidenschaft ist mit diesem Thema sehr verbunden.

00:36:51: Und wenn man dann sieht, das ist so ein Nischenthema, was wir in irgendeiner Form vor vielen Jahren begonnen haben, plötzlich das wichtigste Digitalthema.

00:37:02: Das hat ja auch Minister Wildberger so programmiert und auch öffentlich kommuniziert.

00:37:07: Das wichtigste Digitalthema ist ein Thema, was du viele Jahre lang versucht hast, eine Organisation entsprechend zu platzieren.

00:37:15: Vom nischen Thema, vom Thema, was massiv belächelt worden ist, vom Thema, was so oft gesagt worden ist, kommt sowieso nicht, hat keine Chance.

00:37:23: Ist es jetzt das wichtigste Thema des neuen Digitalministers, obwohl es da noch Cloud gibt, es gibt KI, es gibt so viele andere sehr wichtige und strategische Themen, das beseelt einen schon mit einer gewissen Zufriedenheit.

00:37:37: Und das stärkt natürlich auch die intrinsische Motivation, um mit diesem Engagement weiterzumachen.

00:37:44: Vielleicht erlaubt mir an dieser Stelle noch mal den einen Satz.

00:37:47: Ich kann mich zwar persönlich individuell motivieren und für das Thema begeistern, aber wir wären ja in den letzten Jahren nicht so weit gekommen, wenn es nicht die digitaler Agenda gegeben hätte, euch als Team und vor allem die ganzen Pilotsparkassen, die mit all den vielen Themen, kleinen Themen uns so supportet haben, dass die Menschen auch an so große Dinge wie die Audi wallet glauben.

00:38:10: können.

00:38:11: Und das ein Digitalministerium, was ja erst im Jahre v.a.

00:38:14: entstanden ist, auch an so ein Thema glaubt und ist strategisch so positioniert, hat meines Erachtens, das klingt natürlich sehr selbstbewusst, auch damit zu tun, dass wir Sparkassen, wir in Deutschland, wir in Europa, aus Brüssel heraus, aus Paris heraus haben, auch gesagt haben als Privatwirtschaft, das ist etwas anders, wir glauben.

00:38:34: Jetzt waren wir ja so schnell, dass wir quasi für den Start am Ende doch zu schnell waren.

00:38:41: Wir hatten ja eigentlich uns vorgenommen, bereits in diesem Jahr die Audi wallet Funktionen in die App Sparkas zu integrieren.

00:38:47: Und das läuft ja jetzt ein bisschen anders.

00:38:49: Jetzt ist ja irgendwie das Motor State First vorgegeben durch das Ministerium.

00:38:53: Das heißt, die erste Iteration der Audi wallet soll auch die Staats wallet sein.

00:38:58: Seien wir ehrlich, ein bisschen bremst uns das ja aus.

00:39:01: Wie nutzen wir denn?

00:39:02: Das ist jetzt clever so, dass wir eben nicht nur Däumchen drehen und dann glaub ich, zwölf Monate ist ja jetzt die Zeit, auch dann in zwölf Monaten noch endlich loslegen dürfen.

00:39:12: Also du hast die Frage ja mit einer durchaus negativen Konnotation gestellt.

00:39:18: Ich würde das gerne in das positive Umdrehen.

00:39:21: Punkt eins ist, es wird weiterhin private Wallets geben.

00:39:26: Ja, das war ja eine Fragestellung, die wir jetzt in den letzten Monaten, Wochen wirklich sehr intensiv diskutiert haben.

00:39:31: Und es hätte ja dabei rauskommen können, es gibt gar keine private Wallets, weil die Idee ist ja eine der Vorgängerregierung.

00:39:36: Jetzt hat die aktuelle Regierung das bestätigt.

00:39:39: Das ist erst mal ein sehr positives Signal.

00:39:42: Deswegen würde ich das erst mal als gutes Ergebnis für das Jahr XXIX mitnehmen.

00:39:47: Dass wir zwölf Monate mehr Zeit haben, ist in so einer großen Organisation für uns meines Erachtens ein Vorteil.

00:39:54: Warum?

00:39:55: Weil wir ja natürlich mit der entsprechenden Abstimmung, mit der größeren Organisation diese zwölf Monate als Puffer gebrauchen können.

00:40:01: Ja, also wir haben einfach Nein, wir haben mehr Zeit, das Gleiche umzusetzen.

00:40:07: Das ist Punkt zwei.

00:40:08: und Punkt drei ist, wir lernen von der Staatswolle.

00:40:11: Wir lernen ja von der Staatswolle.

00:40:12: Die kommt raus, die kommt raus am zweiten Januar, siebenundzwanzig oder Weihnachten, sechsundzwanzig, also de facto dieses Jahr.

00:40:19: Dann können wir zwölf Monate beobachten, was ist gut, was ist schlecht.

00:40:22: Wir sind ja sehr eng vernetzt mit dem BMDS, mit dem BSI, sodass es da wirklich Inputkanäle in unserer Organisation gibt und jemand läuft vor.

00:40:31: Und wir schauen, was ist gut, was ist schlecht und partizipieren davon.

00:40:34: Ich finde das ein wirklich guten Vorteil.

00:40:36: Und am Ende des Tages, neben diesen drei Punkten, ist es ja so, dass es die Staatswolle ist.

00:40:42: Wenn wir dann als erste oder als priorisierte private Wolle kommen, dann haben wir immer noch eine Poleposition.

00:40:48: Ja, also es ist ja nicht so, dass uns die Staatswolle in irgendeiner Form was wegnimmt, weil sie wird ja nur ein gewisses Set an Möglichkeiten anbieten.

00:40:56: Ja, die ganze Kombination aus Privatwirtschaft, Innovation und der entsprechende Eudie Wallet wird es erst und das ist meine Hypothese mit den Privat-Wallets geben.

00:41:05: Und wenn wir da als Erster dabei sind, dann sind wir auch nach zwölf Monaten Wartezeit immer noch als Erster dabei und können schon dementsprechend das Beste beider Welten verbinden.

00:41:14: Was für uns wichtig ist, ganz, ganz wichtig und deswegen bin ich dir dankbar für die Frage.

00:41:18: Wir dürfen diese zwölf Monate jetzt nicht so sehen.

00:41:21: Okay, dann fangen wir zwölf Monate später

00:41:23: an.

00:41:23: Ja, genau.

00:41:24: Das wäre jetzt meine Vollgefrage gewesen.

00:41:26: Genau.

00:41:27: Also

00:41:27: dreh es jetzt nicht nur, ich habe es ja gerade schon gesagt, nur Däumchen oder wir drehen jetzt nicht nur Däumchen als Organsetzungen.

00:41:32: zwölf Monate.

00:41:32: Da kannst du da noch ein paar Dinge zu sagen.

00:41:34: Wie nutzen wir denn die Zeit, außer dass wir jetzt beobachten, was da vielleicht auf Startzeit passiert?

00:41:41: Also ich würde jetzt gar nicht so tun, dass wir die Zeitachse um zwölf Monate verlängern, sondern wir tun so, als ob wir diesen engen Zeitrahmen haben, wie er ist.

00:41:48: Und dann freuen wir uns nachher über die additiven zwölf Monate und sehen diese zwölf Monate im Grunde als Pilotphase, Feminine Friends Phase in irgendeiner Form zu schauen, dass wir risikometigierend reingehen.

00:42:01: Und was ja parallel entsteht, wo wir sehr intensiv mitarbeiten, ist weiterhin die Architektur.

00:42:06: Die Architektur ist zwar zu neunzig Prozent fertig, aber zehn Prozent fehlen noch Zertifizierungsschematar.

00:42:13: Das heißt, dort werden wir uns sehr engagieren, wie wird eine Rolle zertifiziert werden.

00:42:17: Das ist noch nicht fertig.

00:42:18: Das sind alles sehr starke Aktivitäten, die uns am Ende des Tages auch zu sechsundzwanzig begleiten müssen.

00:42:24: Okay, also das heißt, ihr habt durchaus genug zu tun.

00:42:28: Das weiß ich natürlich auch.

00:42:29: und überhaupt in Epic und im Digitalabor geht es ja eben nicht nur um die Audi-Wolle, sondern ihr seid ja auch und das ist relativ kurzfristig an einem anderen Thema dran, nämlich an der Altersverifikation.

00:42:42: Was erwartet denn da die Sparkassen und ihre Kundinnen und Kunden in den zwanzig sechsundzwanzig?

00:42:48: Ja, Altersverreifikation.

00:42:49: Ich glaube, wir haben in einem oder anderen Podcast schon darüber gesprochen, ist ein politisch

00:42:53: hoch

00:42:54: aufgeladenes und präsantes Thema.

00:42:56: Wer die Presse über Weihnachten ein wenig verfolgt hat oder vor Weihnachten, hat ja mitbekommen, dass einige Länder schon erklärt haben unter anderem Frankreich.

00:43:05: Sie wollen schon in sechsundzwanzig und ich glaube, im Spätsommer mit entsprechenden Restriktionen für Jugendliche beginnen.

00:43:11: Das heißt, Das Internet, das Social Media wird nicht mehr so frei zugänglich sein, wie wir das heute kennen.

00:43:17: Jeder darf alles und am Ende des Tages ist die größte Barriere, dass sich eine Chatbox klicken muss.

00:43:22: Nein, wir werden es halt erleben, in dem halt wirklich die Hürden massiver werden, um unsere Jungen zu schützen.

00:43:29: Und ich persönlich bin ein großer Freund davon.

00:43:32: Da gibt es natürlich auch eine extrem, würde ich mal sagen, unterschiedliche Perspektive auf dieses Thema.

00:43:38: Long story short.

00:43:39: Was wir in diesem Kontext machen, wir arbeiten zusammen mit Google, an Piloten, zusammen mit der öffentlich-rechtlichen, also mit den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, ARD, ZDF oder aber auch der Tabakindustrie, dass wir schon früh Altersverifikationen mithilfe von Bankdaten anbieten können.

00:43:58: Alongs de Richard, anstatt dem Personalausweis.

00:44:02: Nämlich dann halt ein Lock-in in ein Banking und kann dann entsprechende Altersverifikation in eine Google-Bollet oder später auch in eine EUer die Wallet hineinlegen.

00:44:11: Und mit der kann ich mich dann zum Beispiel an eine ARD-Mediathek anmelden.

00:44:15: und sobald wir diese Leuchtung gesetzt haben und er funktioniert und nicht nur in Theorie oder auf irgendeiner Power Open Folie, sondern für die Kunden und das für alle Sparkassenkunden, sondern wir wollen das ja über effizient direkt ausrollen, dann glaube ich, ich bin ein Freund von Hockey-Stick-Bewegung.

00:44:30: Wir haben entsprechende Konzepte erstellt, wir haben eine FI dafür beauftragt.

00:44:34: Wir sprechen mit den Stakeholders.

00:44:36: Google ist unser Partner da im Wallet-Bereich, aber die Architektur ist ganz, ganz wichtig, die wir da unterstützen wollen.

00:44:43: Wir haben ja eben über die Audi Wallet gesprochen, soll Audi Wallet compliant und kompatibel sein, sodass nachher eine Google Wallet auch durch irgendeine andere Audi Wallet austauschbar ist.

00:44:54: Das ist uns sehr wichtig und wir reden ja oft über Big Tech und Böse, Böse, Big Tech.

00:44:58: Da arbeiten wir mit diesen Big Text zusammen, dass wir eine Architektur schaffen, die europäisch standardisiert und vor allem kontrolliert ist.

00:45:06: Und das ist auch das, woran ich glaube, das ist realistische Souveränitätspolitik.

00:45:11: Ich nicht ignorieren von Realitäten, sondern die Realitäten mit ins Boot holen und gucken, dass wir weiter am Steuer des Schiffes bleiben.

00:45:19: Ich bin vor allem persönlich gespannt, was uns im Digital-Labor und Epic sonst noch alles so einfällt in den Jahr zum Jahr.

00:45:28: dass wir auch teilweise sehr zeitnah ganz neue Themen von dir sehen werden und ich wünsche dir und uns dabei sehr viel Erfolg.

00:45:35: Danke, dass du heute hier warst.

00:45:37: Vielen Dank, Frank.

00:45:38: Und vielleicht noch zwei Sätze zum Abschluss.

00:45:40: Du weißt ja, ich will immer das letzte Wort in den letzten Satz haben, dass wir ist ja die digitaler Agenda.

00:45:47: Das ist dein Team, unsere Abteilung, der DSGV, die Sparkassenorganisation, die Pilot-Sparkassen.

00:45:53: Wir sind nur... aus dem Digitalabor der Vernetzer und die Kommunikationsplattform.

00:45:59: Das alles würde nicht und nicht funktionieren, wenn nicht jeder genauso viel Spaß daran hätte, wie ich oder wie wir.

00:46:05: Deswegen Digitalabor an der Stelle auch nicht überbewerben.

00:46:09: Aber vielleicht derjenige, der einfach wie so ein Maulwurf versucht durch den dicken Schlamm zu kommen.

00:46:15: Und das macht dir ja großartig.

00:46:17: Vielen Dank nochmal, Olli.

00:46:18: Dankeschön.

00:46:22: Hallo Thorsten.

00:46:24: Hallo Frank.

00:46:25: Thorsten, du bist ja so was wie unser Link, der auf der Suche nach Zelda ist.

00:46:29: Und

00:46:30: Zelda,

00:46:30: das wissen ja viele von uns, ist eine Abenteuerspiel-Reihe und irgendwie ist der Kundenreise-Datenbestand, der hinter Zelda steht, ja auch so eine Art Abenteuer im letzten Jahr gewesen, oder?

00:46:40: Frank, da hast du vorkommen, Rechte, das ist eine große Herausforderung gewesen.

00:46:44: Überhaupt mit der ganzen Thematik, warum gehen wir so ein Thema an?

00:46:48: Zelda ist ja die Suche nach der Prinzessin und du hast schon richtig gesagt, Link ist der Held aus dieser Nintendo-Geschichte mit dabei.

00:46:55: Und wonach suchen wir genau?

00:46:57: Also wir suchen nicht die Prinzessin, wir suchen Antworten.

00:47:00: Wir suchen Antworten auf viele Erkenntnisse, die wir uns heute überhaupt gar nicht geben können in der Finanzgruppe, weil wir die Kundenreise datenmäßig gar nicht mit abbilden können.

00:47:10: Das ist unsere wesentliche Herausforderung und die stellen wir uns.

00:47:13: Und die sind wir angegangen.

00:47:16: Und ich kann dir auf alle Fälle sagen, es hat geklappt, Daten zu vernetzen, die Kundenreise mit abzubilden.

00:47:23: Jetzt haben wir, und das ist der Eindruck, der natürlich noch mit bleibt, vielleicht die umfassende Performance, um wirklich eigene Datenanalysen bei den Sparkassen mit durchzuführen.

00:47:34: Da hakt es jetzt gerade noch.

00:47:36: Aber schauen wir mal, was haben wir denn insgesamt erreicht?

00:47:38: Wir haben eine Zielsetzung gehabt, in wirklich Datenflächen zu vernetzen in unserer Gruppe.

00:47:45: Das ist ein Thema, das habe ich in meiner aktiven Sparkassenzeit schon lange im Voraus oder viele, viele Jahre insgesamt mit versucht, in irgendeiner Art und Weise zu lösen.

00:47:56: Und ich weiß, dass viele, die jetzt vielleicht zuhören, genau die gleiche Herausforderung kennen.

00:48:02: Wir haben ganz viele verschiedene Daten in unserer Gruppe und die wollen wir miteinander vernetzen.

00:48:07: Da wollen wir antworten darauf hin, das klappt überhaupt nicht.

00:48:09: Das haben wir geschafft.

00:48:11: Wir haben als nächstes geschafft, dass wir wirklich nahezu alle Sparkassen davon überzeugt haben, sich daran zu beteiligen.

00:48:19: Und jetzt haben wir den Punkt, die Performance noch soweit zu optimieren, dass die Sparkassen auch eigene Datenanalysen mit vornehmen können.

00:48:27: Das ist der letzte Punkt, das hat gerade noch die hohe Aufmerksamkeit.

00:48:31: Und da bin ich zuversichtlich, dass werden wir zukünftig mit unserem Partner-FI lösen.

00:48:37: Gut, dann erzähl doch mal Thorsten, was steht denn für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr

00:48:55: für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für ambitionierte Ziele mit setzen und die auch in der Regel erreichen.

00:49:09: Und das ist ja genau das Thema, was wir mit vorantreiben wollen.

00:49:13: Also wir haben in den letzten Jahren, das hatte ich ja gerade schon mal erwähnt, ganz viel Aufbauarbeit geleistet, die Grundlagen insgesamt geschaffen.

00:49:21: In fünf zwanzig haben wir die ganzen Sparkassen mit angebunden.

00:49:25: Das werden wir jetzt noch bis Ostern sechsundzwanzig noch weiter mit vorantreiben.

00:49:30: Aber das ist die Basis und das werden völlig richtig.

00:49:32: Was machen wir jetzt genau?

00:49:34: damit.

00:49:36: Und wir haben die Zielsetzung, dass wir jetzt

00:49:44: die

00:49:47: Erkenntnisse heben.

00:49:49: Wir wollen auf der einen Seite zahlreiche Analysen mit durchführen, um wirklich erst mal die relevanten Fragestellungen unserer Gruppe zu lösen.

00:50:00: Und da haben wir im letzten Jahr die ganzen Voraussetzungen technisch das Weisungsgremium mitgeschaffen.

00:50:05: Jetzt können wir wirklich die Ernte einfahren, die richtigen Analysefragen zu stellen, die wir brauchen.

00:50:12: und da arbeiten wir ja wirklich ganz eng unvernetzt mit den anderen DSGV-Projekten zusammen, insbesondere eben auch mit Vertriebsstrategie der Zukunft und mit FEDEO, um da die Analyse mit durchzuführen.

00:50:26: Was sind denn das ganz konkret für Fragen, die wir beantworten wollen.

00:50:30: Ein sehr eindrucksvolles Beispiel ist dafür, dass wir bisher tatsächlich, wenn wir uns die App Sparkasse angucken, das ist unser prosperierender Kanal, da haben wir wirklich den Großteil unserer Kunden drauf und wir haben heute kaum Informationen dazu.

00:50:45: Wie wird der Kanal genutzt und vor allem, wo und in welchen Altersgruppen.

00:50:49: Das ist ein Thema, was vielen bekannt ist, die die App insgesamt mit einsetzen.

00:50:54: Bisher haben wir reine aktive Nutzungen.

00:50:57: zukünftig können wir mit dem Kunden-Reise-Daten-Bestand schauen, wie viele Logins haben wir, genau über welche Altersgruppen, wer ist auf welchem Kanal mit unterwegs und das wirklich bundesweit.

00:51:07: Bundesweit, je nach Regionalverband.

00:51:09: und dann noch können wir genau steuern, über welchen Kanal, über welche Tageszeit erreichen wir genau welche Altersgruppe, um das eine anzusprechen.

00:51:17: Und wir haben uns ja nicht umsonst den Namen Kunden-Reise-Daten-Bestand gegeben.

00:51:22: Deswegen die Kundenreise und wirklich die Analyse.

00:51:27: Wie kommen unsere Kunden durch unsere Prozesse?

00:51:30: Wie erfolgreich sind sie damit?

00:51:31: Und wo springen vielleicht unsere Kunden mit ab?

00:51:35: Wo haben wir wirklich noch Stellen, die wir nachbessern müssen?

00:51:38: Wo müssen wir die Prozesse insgesamt mit optimieren?

00:51:43: Da fehlen uns heute wirklich auch umfassend Daten, vor allem bundesweite Daten, wie die Sparkassen das Ganze mit einsetzen.

00:51:50: Erst mal die Prozesse.

00:51:51: dann natürlich wie sie insgesamt mit performen und das können wir zukünftig nämlich damit feststellen und zwar auf netto Abschlussdaten.

00:51:59: Bisher ist es nicht möglich wirklich die durchgängige Kundenrasse mitzutracken und zukünftig können wir genau sehen aus welcher Kampagne ist genau welcher Abschluss mitgetätigt worden, wie kommen die Kunden dort hin und somit können wir steuern und zwar zielgerichtet steuern und nicht nur auf den blauen Dunst hinaus.

00:52:17: Das heißt, in Zukunft werden Expertenmeidungen, was wir tun sollten, wie wir es tun wollen, eher weniger.

00:52:24: Und dafür schauen wir mehr auf Daten.

00:52:27: Ist das so richtig zusammengefasst?

00:52:29: Also wir brauchen natürlich die Experten weiterhin.

00:52:33: Wir brauchen die Erfahrung.

00:52:34: Das soll überhaupt gar nicht das eine durch das andere mit ersetzen.

00:52:39: Und die Experten in den einzelnen Häusern, insbesondere auch die Vertriebler oder auch Online-Vertriebler in den einzelnen Häusern.

00:52:45: haben jetzt die Grundlagen, das Ganze mit anzugehen.

00:52:48: Ich glaube, ich habe das schon mal an anderer Stelle im Podcast genau so formuliert, aber ich mache es bei dir auch nochmal Hand aufs Herz.

00:52:55: Ende Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte,

00:53:09: Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte.

00:53:11: nach den Gesprächen, die wir jetzt auch in den letzten Wochen und Monaten dazu geführt haben, dass wir Ende XX den Kundenreise-Datenbestand nutzen können, Erkenntnisse daraus nutzen können und die Basis jetzt tatsächlich auch haben, nicht nur Sparkassen angebunden, sondern auch eigene Analysen mit durchzuführen.

00:53:31: Aber ich möchte dann natürlich klar Erwartungsmanagement machen, die ganze Thematik mit Anbindung an Reportingssysteme und das wirklich automatisiert mit einzubringen.

00:53:40: Das ist natürlich ein Thema, was uns auch die nächsten Jahre noch mit beschäftigen wird.

00:53:44: Aber die Grundlagen werden wir.

00:53:46: Und das müssen wir unbedingt, sechsundzwanzig, gehoben haben.

00:53:49: Ein Mann, ein Wort.

00:53:51: Also Link, ich glaube, du kommst der Prinzessin hoffentlich dann näher.

00:53:54: Und ich wünsche dir und uns auch dabei viel Erfolg.

00:53:58: Vielen Dank, Thorsten.

00:53:59: Vielen Dank.

00:54:04: Herzlichen Glückwunsch, wenn ihr es bis hierhin geschafft habt.

00:54:06: Na, raucht euch auch der Kopf ein wenig.

00:54:09: Wenn ja, nicht schlimm.

00:54:11: Wir haben wirklich eine Menge vor.

00:54:12: Große Themen, kleine Themen, auf jeden Fall viele Themen.

00:54:16: Themen, die euch dabei helfen sollen, in der Digitalisierung voranzukommen.

00:54:20: Deswegen haben wir auch einen kleinen Appell an euch.

00:54:22: Begleitet uns dabei.

00:54:24: Am liebsten natürlich aktiv.

00:54:26: Gerne in den Sounding-Boars, aber noch lieber in den Kernteams.

00:54:29: Wir können wirklich jede Hilfe gebrauchen.

00:54:32: Hälft uns dabei, auch in die Jahrzehnte weiter voranzukommen.

00:54:36: Mindestens so sehr wie die letzten Jahre.

00:54:38: Ach ja, bleibt unserem Podcast treu und empfehlt uns gerne weiter.

00:54:42: Wir freuen uns natürlich auch über virtuelle Likes.

00:54:45: In diesem Sinne, bis bald, euer Frank.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.