Tschüss, Lederbörse! Warum die echte Wallet-Revolution erst noch kommt
Shownotes
In dieser Folge übernehmen Maik Klotz und Oliver Lauer das Mikrofon. Das Thema „Digitale Wallets“ bewegt die gesamte Branche und wird oft heiß diskutiert, aber selten konkret erklärt. Genau das tun Maik und Olli und räumen auch mit einem Missverständnis auf: Eine Wallet ist mehr als nur das Bezahlen mit dem Smartphone. Es geht nicht nur um eine App, sondern um ein riesiges Infrastrukturprojekt, das ein Internet des Vertrauens erschaffen kann. Stell dir vor, du kannst dein Alter für einen Einkauf verifizieren, ohne dich registrieren zu müssen, oder ein Auto mieten, datensparsam und sicher, direkt von deinem Smartphone aus. Aber wollen die Nutzer das überhaupt? Die beiden Experten sind sich einig, dass staatlicher Zwang keine Lösung ist. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der User Experience. Natürlich darf auch der Blick auf die Big Techs nicht fehlen. Müssen wir uns vor Apple, Google oder PayPal verstecken? Hör rein in diesen spannenden Tech-Talk, der zeigt, warum Kooperation oft schlauer ist als Konfrontation. Wir wünschen dir viel Spaß beim Zuhören, eine entspannte Vorweihnachtszeit und frohe Festtage!
Link zum EUDI-Wallet-Video: https://www.youtube.com/watch?v=SFoU14H9BQE
Transkript anzeigen
00:00:05: Digital einfach machen.
00:00:04: Der Podcast der digitalen Sparkasse der Zukunft.
00:00:11: Herzlich willkommen bei digital einfach machen.
00:00:14: Dem Podcast zu den Digital-Themen in der Sparkassenfinanzgruppe.
00:00:19: Heute ohne Anmoderation von unseren lieben Freund und Kollegen Frank Weigand.
00:00:23: Man hat mich gefragt, Mike, kannst du die Anmoderation machen?
00:00:26: So schnell wird man vom Gast zum Haust.
00:00:28: Und derseits freue ich mich mit Olli Lauer.
00:00:30: über ein Thema zu sprechen, welches ja nicht nur uns in der Sparkars- und Finanzgruppe, sondern ehrlicherweise die gesamte Branche draußen bewegt, nämlich das Thema rund um digitale Wallets.
00:00:39: Das ist so ein bisschen alle Reden drüber, keiner weiß so genau, was er mit gemeint ist.
00:00:43: Und dann macht das sicherlich Sinn, dass insbesondere Olli einen Handsdampf in allen Gassen genau über dieses Thema mal redet.
00:00:51: und er hat mich gefragt und jetzt gehe ich nämlich vom Host wieder in die Gastrolle, ob wir mal ein Podcast dazu machen wollen.
00:00:56: und ich freue mich sehr, lieber Olli.
00:00:58: mit dir genau über dieses Thema zu sprechen.
00:01:00: Doch bevor wir loslegen, Olli, wie geht's dir und wo bist du gerade?
00:01:03: Ja, also Mike, vielen Dank für die Anmoderation.
00:01:06: Wir haben das jetzt gerade recht dynamisch festgelegt und wer anmoderiert, ist froh, dass ich das nicht war, weil du kannst das deutlich besser.
00:01:12: Ja, wie bereits gesagt, wie geht's mir?
00:01:14: Mir geht's gut.
00:01:15: Wir sind alle kurz vor Weihnachten.
00:01:16: Wir hatten, würde ich sagen, sehr aufregende November- und Dezember-Tage.
00:01:21: Ich hab dich heute genötigt, sehr früh aufzunehmen, damit wir das noch irgendwie in diese Woche kriegen.
00:01:26: Ich bin ja schon ein bisschen länger wach als
00:01:30: du.
00:01:30: Ja, du hast ja fast Schmittag gegessen, aber das hat ganz gut gepasst.
00:01:33: Wir haben einiges erlebt in dieser Woche, in diesen Tagen, in diesen Monaten.
00:01:37: Darüber können wir heute sprechen und natürlich hat viel mit Wollett zu tun, mit UID-Wollett, mit KI, mit Agente-Kürmers und ich hoffe, dass wir nach diesem Thema zur Beikommen kommen.
00:01:47: Ja, dann lassen wir mal hart einsteigen.
00:01:49: Also wir haben eben im Vorgespräch und auch per WhatsApp uns ja ausgetauscht.
00:01:53: Das Thema Digitale Wollett ist ein Thema, was... Ja, ehrlicherweise, wie eine digitale Sau, die durchs digitale Dorf getrieben wird, seit vielen Monaten, wenn nicht sogar seit Jahren, und das hat ganz viele Gründe, bevor Dorf vielleicht aber einsteigen, wenn wir über digitale Wallets sprechen, oder vielleicht versuchst ich mal, und Oli-Do ergänzt einfach, dann glaube ich, kann man das ja fast wirklich nehmen, digitale Wallets als digitale Kopie der analogen Geldbörse.
00:02:17: Weil um nichts anderes geht es, das Portmonee, was wir aus Leder und diversen anderen Materialien immer mit uns herumgetragen haben, zu digitalisieren und abzulösen.
00:02:26: Und wenn ich den Begriff der digitalen Wolle erkläre, dann sage ich immer, der kleinste gemeinsamen Nenner hat irgendwas mit bezahlen zu tun, weil dazu nutze ich das Ding.
00:02:33: Da ist der Name Programm, die Geldbörse.
00:02:36: Da ist erstmal Geld drin, ob das eine Karte ist oder Bargeld.
00:02:38: Bargeld lässt sich schlecht digitalisieren, zumindest ist es noch nicht.
00:02:42: dass man mit diesem Ding in irgendeiner Art und Weise bezahlen können sollte.
00:02:46: Ich glaube, das ist so der aller, allerkleinste gemeinsame Nenner.
00:02:49: Reicht das aus, wenn wir über digitale Wolle sprechen?
00:02:52: Sicherlich nicht, aber sicherlich auf der anderen Seite ein gewisser Schwerpunkt, den man geben kann.
00:02:58: So, und dann fragt sie ihn Leute, was ist eine digitale Wolle?
00:03:01: Der kriegt so zehn unterschiedliche Antworten.
00:03:02: Olli, was ist für dich eine digitale Wolle?
00:03:04: Aber du hast es schon wunderbar eigentlich zusammengefasst.
00:03:07: Ich erkläre das auch nie anders als genau exakt um diesen Bild.
00:03:11: Ich kann... Das Lederpott man jetzt zu Hause lassen.
00:03:13: Und Staatssekretär Jadzombek, der ja letzte Woche bei uns auf dem Digitalgipfel einen entsprechenden Keynote gehalten hat, hat exakt mit dem Bild gearbeitet.
00:03:22: Wenn wir fertig haben, wenn wir praktisch die digitale Wallet voll umfänglich entzickelt haben und zur Verfügung gestellt haben, dann können die Menschen, und er hat halt seinen Handy da, glaube ich, auch in den Raum gezeigt, können die Menschen ihre Hülle, ihre Handyhülle zu Hause lassen, weil die ist hauptsächlich dafür benutzt, um entsprechende Plastikkarten.
00:03:40: Bargeld, sonstige Bescheidigung, noch hinten ans Handy zu klemmen.
00:03:43: Also Ziel ist, du kannst dein Handy endlich ohne Handyhülle nutzen, dann hast du die digitale Wallet vollumfänglich umgestellt und so kann man sich das Bild eigentlich ganz gut erklären, ergänzt ja auch das, was du gesagt hast.
00:03:55: Ich habe eben schon gesagt, naja es gibt da draußen so ein Wallet-Markt, hässliches Begriff oder hässliche Beschreibung, Wallet.
00:04:02: sich diesen Zeiten von kriegen zu sprechen, immer sicherlich ein bisschen schwierig, nichtsdestotrotz kann man glaube ich schon sagen, dass da einiges los ist.
00:04:09: Und das ist eine interessante Diskussion, weil über Wallets sprechen wir ja nicht seit gestern.
00:04:13: Und ich glaube, Olli, du warst ja auch Kind der ersten Stunde, der die Apple-Wallet genutzt hat.
00:04:18: Und ich muss jetzt selber nochmal nachgucken, aber ich glaube, es war irgendwie im Jahr zwei Tausend Siebzehnte, also Apple, die die Wallet gelangt hat, zumindest in den USA und hat dann nochmal ein bisschen der Dauer, bis es dann nach Deutschland kam oder nach Europa kam.
00:04:28: Nichtsdestotrotz, es gibt ja bereits digitale Wallets.
00:04:31: Und wenn wir ein bisschen ehrlich sind, dann ist dieser Markt ja, ich will gar nicht sagen, zu hundert Prozent, aber schon ganz okay besetzt.
00:04:40: Durch Beispiel aus der Apple und Google.
00:04:42: Wir sind ja in der Apple Rollade mit der Sparkassenkarte aktiv.
00:04:46: Andere Banken generell bei allen Plänen aktiv.
00:04:49: Wie guckst du denn drauf, wenn du so über den Rollade magst,
00:04:52: stolperst?
00:04:52: Ja, ich würde das genauso erklären.
00:04:54: Sorry, ich muss dir schon wiederreist gehen, dass sie ja ungewöhnlich für unsere Beziehung... Nein, aber es ist so.
00:05:00: Also... Was ist in meinen physischen Portemonnaie vor der Digitalisierung im Grunde am wichtigsten, die wir sind?
00:05:06: Das war Geld und Bezahl.
00:05:07: Ich hatte Bargeld drin und ich hatte halt Plastikkarten.
00:05:10: Das ist irgendwie so der Hauptintent meines Leder.
00:05:12: Ich weiß gar nicht, ob ich Lederportmonnaie hatte, aber auf jeden Fall habe ich ein Portemonnaie.
00:05:15: So, und das ist schon seit vielen Jahren erfolgreich gelöst.
00:05:19: Ich kann mit der Google Roll, ich kann mit der Apple Roll, ich kann kontaktlos, ich zahle wunderbar.
00:05:24: Aber es gibt halt diese anderen Newscases, die halt nicht mit Bezahlen zu tun haben.
00:05:28: Ja, die halt nicht direkt mit Bagel zu tun haben, die halt noch nicht digital abgelöst ist.
00:05:32: Das heißt, ich würde sagen, die digitale Wallet ist irgendwie zu sechzig Prozent fertig, zu siebzig Prozent fertig, aber es fehlen noch diese dreißigvierzig Prozent und die sind durchaus wichtig, weil ich muss dann plötzlich doch immer wieder meine Plastikkarte mitnehmen.
00:05:45: Also meine, meine, meine Badenkarte, wo die jetzt gerade digitalisiert worden ist, aber zum Beispiel meine meine Jahresabokate, wenn ich zum Beispiel mit der Straßenbahn in Berlin fahren will oder meine Bautchars oder mein Personal ausreist, mein Führerschein.
00:05:58: Also das sind alles so Sachen, da muss ich jedes Mal vorm Raus gehen, denken, reicht jetzt mein Handy mit dem Bezahlen oder brauche ich heute irgendeiner dieser anderen zwanzig Plastikkarten, die ich sonst noch nicht habe?
00:06:08: Und das ist der Unterschied.
00:06:09: Ja, Wallets haben wir, die sind sehr erfolgreich, auch die Technologie dahinter und auch die Usability ist super erfolgreich, tief integriert in die Betriebssysteme von Android und IOS.
00:06:17: Da ist überhaupt nichts zu meckeln, also da gibt es keinen Kundenproblem.
00:06:21: Wo wir darüber sprechen, ist wirklich dieser anderen, dreißig, vierzig Prozent und dann bekommen ja vielleicht im Zuge des Gesprächs auch noch dazu die kombinierte Nutzung vorn.
00:06:30: Geld, digitalem Geld und den anderen Dingen, wie wir sie halt im alltäglichen Leben auch durchaus öfter erleben.
00:06:35: Wir haben jetzt schon so oft über dieses Bild, Autovermietung, Flughafen, Flughafen-Ticket, etc.
00:06:41: geredet, Bahn-Ticket.
00:06:42: Aber das ist so für mich das, was ich dazu äußern würde.
00:06:45: Aber
00:06:45: dann lass uns doch das auch nochmal als zum Anlass nehmen, um nochmal drauf zu gucken.
00:06:50: Du hast gerade irgendwie gesagt, siebzig Prozent fertig.
00:06:52: Also wir haben auf der einen Seite, ich habe gerade Parallel geschaut, das war nicht zwei tausend siebzig, sondern zwei tausend vierzehn, als Apple die Apple Wallet vorgestellt hat.
00:07:00: Und dann kam danach relativ schnell auch die Google Wallet, insbesondere mit dem Thema Payment.
00:07:05: Aber du sagst gerade, siebzig, sechzig, siebzig Prozent fertig.
00:07:08: Und damit gebe ich dir recht.
00:07:10: Also wenn man sich so anschaut.
00:07:12: was so eine Apple oder auch Google Wallet kann, dann ist da noch Luft nach oben.
00:07:17: Zugegebenermaßen muss man natürlich auch sagen, das ist ein weltweites Produkt und Apple hat in USA beispielsweise oder auch Google andere Dienste noch zusätzlich, die wir in Europa nicht haben.
00:07:29: Stichwort digitale Identitäten, Reisepässe, wo sie ja in den USA recht aktiv inzwischen sind oder auch Gesundheitsdaten.
00:07:36: In Europa ist es wie gesagt anders.
00:07:37: Das ist aber der eine Teil.
00:07:38: Also auf der einen Seite die Wir sagen ja immer gerne intern Big Techs.
00:07:42: Also im Grunde gibt es ja nicht so viele, die bereits Lösungen haben und den Markt sind.
00:07:46: Aber es gibt ja darüber hinaus noch andere Lösungen, die A in dem Markt gedrängt sind.
00:07:51: In den letzten Monaten, PayPal hat im Sommer eine eigene Wallet-Lösung vorgestellt, dann Klaner, die eine eigene Wallet-Lösung vor wenigen Tagen vorgestellt haben, die ja auch in diesem Markt drängen.
00:08:03: Dann gibt es auch Banken, die sagen, naja, wir wollen das Thema auch für uns beackern.
00:08:07: Die Genossen.
00:08:08: beispielsweise die im nächsten Jahr starten wollen und was es eben als Stichwort gesagt, das ganze Thema rund um digitale Identitäten, Stichwort Eudivollet.
00:08:16: Kannst du mal so zwei, drei Sätze für unsere Hörerinnen und Hörer zum Thema Eudivollet sagen?
00:08:21: Weil ich finde das immer ganz spannend, weil Eudivollet ist ja eigentlich für den Moment noch gar keine fertige Lösung.
00:08:28: Wo stehen wir denn da?
00:08:29: Ja, also ich hoffe, dass ich das wirklich in fünf Minuten durchbringe, aber unsere Zuhörer, unsere Gäste.
00:08:35: Ja, die kennen das Thema Audi Wallet einzig.
00:08:37: Im Grunde geht es da nicht nur oder einzig viel weniger um eine Wallet, um eine Schnittstelle direkt zum Kunden, sondern es geht am europa-weites europäisches Infrastrukturprojekt.
00:08:48: Und was passiert auf dem Internet?
00:08:50: Es gibt das Internet und wir beide haben ja schon oft uns dazu ausgetauscht.
00:08:54: Das Internet ist eigentlich ein Internet ohne Vertrauen.
00:08:57: In dem Sinne, man kennt sich nicht auf dem Internet ohne Vertrauen, baut halt diese AudiWallet-Infrastruktur ein Netzwerk von Vertrauen auf.
00:09:06: Und Kern dieses Netzwerkes ist halt meine Identität.
00:09:10: Und über diese Infrastruktur, die auch regulatorisch durch ein Gesetz begleitet wird, bin ich halt plötzlich in der Lage, mich in diesem Vertrauensnetzwerk entsprechend zu bewegen, sodass also die teilnehmenden Parteien sich jeweils kennen, wenn sie sich denn kennen wollen und dann auch entsprechend auch nur Datenteilen und Austauschen diese teilen möchten, aber dadurch wird halt aus diesem Internet ohne Vertrauen ein Internet mit Vertrauen, so die Hypothese und auch auch die Philosophie hinter und die Schnittstelle da rein in dieses große Ökosystem ist.
00:09:40: halt die Wallet, eine Wallet, wir nennen sie auch die Wallet, das ist im Grunde vergleichbar wie mit Chat GPT.
00:09:46: ChatGPD, das ChatChance, da ist das Kundeninterface, das ist das, was über den Wasseroberflächen ist.
00:09:51: Dahinter liegt aber ein ganz, ganz riesengroßes KI-System, large Language-Modelle, Training und so weiter.
00:09:56: Und so muss man sich das auch vorstellen.
00:09:58: Aber wir haben alle gelernt, ganz viel wurde über KI schon geschrieben, gearbeitet, zehn, zwanzig Jahre lang, je nachdem, wo man angefangen hat.
00:10:05: Weil jetzt, als diese Kundenschnittstelle geschaffen wurde, hat das plötzlich diesen Retail-Erfolg gehabt.
00:10:09: Und so denkt halt auch die Europäische Kommission und ihr hofft sich damit, halt mit dieser Infrastruktur, mit dieser Schnittstelle, mit diesem Vorhaben einen digitalen Markt zu schaffen.
00:10:20: So wie es halt den europäischen Markt in der physischen Welt erfolgreich seit zwanzig, fünfundzwanzig, je nachdem, wo man anfängt zu zählen, mit offenen Grenzen in die Euro gibt, wollen Sie halt das jetzt in die digitale Welt transportieren.
00:10:31: Das hat einige Jahre gedauert, also wir sitzen da an dem Thema ja schon irgendwann mal fünf, sechs, sieben Jahre, das sind ganz alte Ideen.
00:10:39: die aber jetzt nach und nach zünden.
00:10:40: Das braucht ja immer häufiger länger, weil das Gesetz ist da, das Gesetz fängt an zu zählen.
00:10:46: Wir wissen alle ab Ende, siebenundzwanzig, Ende sechsundzwanzig, Anfang siebenzwanzig bekommt der Bürger diese Rollett.
00:10:53: Also jetzt plötzlich gibt es dieses Momentum im Markt und deswegen fängt halt jeder an auch, auch diese Rollett entsprechend zumindest wahrzunehmen.
00:11:01: Ich bin ja so ein bisschen der Berufskeptiker und Misantrop.
00:11:03: Das hat vielleicht auch damit zu tun, dass ich aus dem Sieger dann komme.
00:11:05: Hier ist ja dann immer schlechtes Wetter, das regnet.
00:11:08: Ich will ehrlich sein, dieser Begriff Internet des Vertrauens ist für mich ein bisschen schwammig, weil es ist ja nicht so, dass wir seit gestern online unterwegs sind.
00:11:15: Also sind wir mal ehrlich, wir beide haben schon mal bei Amazon was bestellt, wir haben auch schon mal bei Zalando Schuhe gekauft.
00:11:20: Das ist ja für uns jetzt etwas, wo wir sagen, okay, das scheint irgendwie einigermaßen zu funktionieren.
00:11:25: Wenn du über Internet des Vertrauens sprichst, hast du da ein konkreteres Beispiel, dass du sagst, okay, das ist ein Use Case, wo es Sinn macht.
00:11:33: Also ich hätte es spontan sogar, also Stichwort Alte Verifikation.
00:11:37: Stichwort emotionaler Content, habe ich gelernt.
00:11:40: Also alles, was mit Erotik zu tun hat, emotionaler Content, hört sich viel schöner an.
00:11:44: Da macht das sicherlich Sinn, das verstehe ich auch.
00:11:46: Aber dann wird bei mir die Luft schon dünn.
00:11:49: Hast du da vielleicht noch ein, zwei Beispiele, um mich da ein bisschen abzuholen und zu überzeugen?
00:11:53: Ich gehe noch einen Schritt zurück.
00:11:55: Mein Qualifrag ist total super.
00:11:56: Also ich behaupte jetzt Internet des Vertrauens.
00:11:58: Du hast natürlich völlig recht.
00:11:59: In unserer Silo-Welt gibt es das Vertrauen.
00:12:02: Ich bin registrierter Sparkassenkunde und komme über das Online-Banking der Sparkasse.
00:12:06: Da habe ich mich ja KYC't, also habe mich registriert, hat mich legitimiert.
00:12:09: und wenn ich dann mit den Sparkassen digital sprechen, dann habe ich ein lokales, ein proprietäres Vertrauensnetzwerk, was ich vorher geschaffen habe, genauso mit Amazon.
00:12:18: Ich bin bei Amazon registriert und habe dann praktisch mich identifiziert.
00:12:22: Das funktioniert alles dort.
00:12:24: Baust du halt lokale, regionale, proprietäre Vertrauensnetzwerke auf dem Internet.
00:12:29: Das gibt es seit... praktisch beginnendes des Internets.
00:12:32: Wenn ich Vertrauensnetzer sage, ist, wir können auf Basis der Internet-Technologien entsprechend miteinander Vertrauen austauschen, ohne dass wir uns registrieren, ohne dass wir uns kennen und so weiter und so fort.
00:12:44: Das heißt wirklich, ich kenne jemand, ich kenne eine Firma nicht, ich bin dort nicht registriert, ich kenne einen Menschen beim Auto verkaufen nicht und so weiter.
00:12:51: Und trotzdem können wir uns ohne Registrierung, ohne dass wir zu viel Daten austauschen, datenspaßam, Vertrauen aufbauen.
00:12:57: und das ist halt Dieses europaweites standardisierte Vertrauensnetzwerk, das steht neben diesen propretären lokalen Vertrauensnetzwerken, wo ich dann entsprechend registrieren muss.
00:13:09: Und wie halt der digitale Euro, der funktioniert dann oder nicht der digitale Euro.
00:13:14: Der Euro hat dann plötzlich überall funktioniert, übergreifend.
00:13:18: Vorher gab es lokale Währung, regionale Währung und so weiter, nationale Währung.
00:13:22: Das ist so ein bisschen in der Versuch.
00:13:23: Und Beispiele sicherlich gibt es.
00:13:25: Ich kann Mein Alter, du hast eben gesagt, wir arbeiten ja gerade an der Altersverschikation, wir versuchen dort eine gewisse Rolle zu spielen, auch mit Google zusammen und der Europäischen Kommission.
00:13:36: Ich kann gegenüber einer ZDF-Mediathek mein Alter ausweisen, ohne mich dort zu registrieren.
00:13:42: Heute ist das so, wenn ich Video gucken möchte in dieser Mediathek, dann muss ich mich da registrieren.
00:13:47: Dann muss das ZDF mich kennen und ich muss mich da nachweisen, Ausweis hinterlegen.
00:13:52: Demnächst wird das so sein.
00:13:53: Das ist dieses proprietäre Vertrauensnetzwerk.
00:13:55: Demnächst werde ich dort im QR-Code scanen.
00:13:57: Dann kriege ich das ZDF maximal die Informationen.
00:14:00: Der Typ, der den QR-Code gestähltert hat, ist fertig.
00:14:03: Da gibt es keine Vertrags-, keine Registrierungsbeziehung.
00:14:06: Und trotzdem gibt es Vertrauen.
00:14:08: So, das kann man weiterdenken.
00:14:09: Ich kann mich irgendwo in einem Shop kaufen.
00:14:12: Ja, der kriegt meine Adress-Daten und er kriegt meine Bezahlung, ohne dass ich mich registrieren muss, weil ich nämlich in so einem One-Stop-Shop und dann auch auf Wiedersehen das Vertrauen über dieses... Und das ist ja wichtig, über das regulatorisch und gesetzlich gestützte Vertrauensnetzwerk, plus der standardisierten Architektur, Ausweisen aufbauen kann.
00:14:31: Jetzt haben wir, weiß ich gar nicht, dass das richtig werb war.
00:14:33: Der Satz war so lang, dass
00:14:34: ... Ich könnte aber jetzt ...
00:14:36: Der Reihenhänder, der beendet immer Sätze ohne, dass er weiß, wie der Anfang war.
00:14:40: Das Satz ist deswegen, müssen wir nachher mal, wenn wir es hören.
00:14:43: Gucken, ob das wirklich überhaupt noch grammatikalisch zusammenpasste.
00:14:46: Egal,
00:14:46: mach's authentisch.
00:14:47: Aber ich könnte jetzt natürlich kätzlerisch sagen, dass die unter achtzehnjährigen, da will's gar niemand geben, der in die ZDF Mediathek will.
00:14:52: Weil ich ganz andere Streaming-Dienste benutze.
00:14:55: Aber ich hätte mal ein anderes Beispiel.
00:14:59: Anekdotische Evidenz sozusagen.
00:15:00: Ich wurde nämlich letzte Woche gescammed, auch ich, muss ich vorstellen.
00:15:04: Ich komme aus dem Zahlungsverkehr.
00:15:05: Und war dämlich genug, bei kleinen Anzeigen etwas zu kaufen.
00:15:09: Und ich war noch dämlicher.
00:15:11: dieser Person das Geld über paypal zu schicken, weil er hatte kein verroh und war noch dämlicher das ganze über das freunde senden freunde zu verschicken.
00:15:20: und ab dem moment hörte die kommunikation auf und ich wurde um nur in anführungsstrichen hundertzwanzig euro ärmer oder wurde um hundertzwanzig euro erleichtert.
00:15:29: Da hätte ich mir schon gewünscht, dass es sowas gibt wie eine digitale identität, dass ich den burschen, ich nehme mal an, es war ein Mann irgendwie ja noch im nachgang bekomme.
00:15:38: Aber die Frage, die ich mir stelle, wenn wir über Vertrauen sprechen, ist das ein Thema, was die Menschen überhaupt wollen.
00:15:43: Also ich will das jetzt.
00:15:43: Das kann ich dir sagen, ja.
00:15:44: Ich bin ein Opfer, aber auf der anderen Seite, nicht wenige Menschen draußen wollen ja anonym unterwegs sein.
00:15:50: Nicht wenige Menschen wollen vielleicht gar nicht, dass ihre digitale Identität oder ihre Identität in irgendeiner Art und Weise digitalisiert wird.
00:15:58: Also funktioniert dieses ganze Thema Vertrauen nicht nur dann, jetzt komme ich zu der Frage langer Einleitung, wenn alle bei der Party mitmachen.
00:16:05: Also was ich, ich weiß gar nicht, ich kann gar nicht direkt auf diese Frage beantworten, aber was ich halt wichtig finde, und das muss man hier nochmal unterstreichen, sind zwei Prinzipien, dieses Optionale.
00:16:13: Ich kriege vom Staat eine digitale Identität angeboten.
00:16:17: Das heißt, optional bietet der Staat.
00:16:19: Ich kann optional entscheiden, ob ich sie haben möchte oder nicht.
00:16:21: Der Staat muss sie mir anbieten.
00:16:22: Also haben wir am Ende gesagt, Weihnachten, sechsundzwanzig wird es diese Wolle in Deutschland geben, plus Identität, plus Führerschein, aber ich muss es nicht machen.
00:16:29: Das heißt, ich habe da tatsächlich das Recht, nicht an diesem System teilzuhaben.
00:16:34: Ich glaube nicht, dass das gut ist, auch nicht für alte Menschen ältere, weil diese Inklusion funktioniert.
00:16:40: Meine Sachen, das ist meine Erfahrung mit meinen Eltern besser, wenn man in gewisser Weise weich zwingt, die Teilnehmung zu lassen.
00:16:46: Aber es gibt diese Option und das ist gut.
00:16:48: Also jemand, der wirklich sagt, ich habe jetzt keiner Lust, an dem System teilzunehmen, der wird halt nicht so viel machen können wie andere wahrscheinlich.
00:16:54: Der wird nach und nach mehr und mehr ausgeschlossen, aber zumindest gibt es dieses Grundprinzip.
00:16:58: Und das Zweite ist, was wirklich ganz ganz wichtig ist, beim Teilen der Daten habe ich halt auch die Entscheidung, was ich teilen möchte.
00:17:06: Ich kann ganz einfach anfangen, indem ich halt mit Selective Disclosure oder Zero Knowledge Booth, klammer auf, ihr müsst diese Begriffe jetzt bitte nachgugeln, klammer zu, entscheiden kann, was ich tatsächlich teile.
00:17:19: Ist nicht so wie heute in der Autovermietung.
00:17:23: Das ist mein Case, wo ich jedes Mal anfange, mit der Autovermieterung oder Vermieter da zu diskutieren.
00:17:29: Nimm ein Führerschein, kopiert den, dann liegt der Zettel auf dem Desk, danach nimmt er mein Personalausweis, kopiert den auf dem Desk, dann liegt er wahrscheinlich in irgendeiner Wald- und Wiesen-Autovermietung, liegen da mein Kopien meiner Identitätsdaten.
00:17:42: Nee, wenn ich in der Autovermietung gehe, wird es demnächst zu sein, dann kriegt er einfach ein Signal, er ist der Typ da, der alter weiße Mann vor dir, der hat einen Führerschein, mehr nicht.
00:17:51: Und dann gibt es einfach, ja, er hat einen Führerschein, ja, und er ist über einundzwanzig.
00:17:55: Und das System soll digital so funktionieren.
00:17:57: Aber sicherlich, was du ansprichst, ist eine absolut wichtige und richtige Diskussion.
00:18:03: Weil genauso wie der andere, habe ich keine Interesse daran, dass wir über ein solches System so bequem und so usable es wird, die Möglichkeit einer neuen Überwachung schaffen.
00:18:13: Also das wäre jetzt nicht, das ist jetzt sehr politisch in meiner persönlichen Meinung, aber da bin ich nicht daran interessiert.
00:18:18: Und da kommt halt das zum Tragen, das muss ich noch mal kurz ergänzen, dass das alles auf meinem Smartphone... mehr oder weniger gespeichert ist.
00:18:25: Es gibt keine zentrale Stelle in dem Sinne, wo jetzt meine Daten gespeichert sind, sondern es ist auf dem Smartphone.
00:18:31: Und da ist es, und von einem Smartphone aus, das nennt man dieses SSI-Pen, sieht bitte auch Google, kann ich dann entscheiden, wer es bekommt.
00:18:37: Natürlich gibt es ein paar Nuancen, ein paar Details, eine Recovery, es gibt gewisse Cloud-Ansätze, um das Ding auch wieder herzustellen.
00:18:45: Aber das Grundprinzip ist, nur das Smartphone hat deine echte Identität.
00:18:49: Und ich hoffe, das ist jetzt mal... Ausreichend lang genug, um deine Frage zu beantworten.
00:18:54: Ja, aber meine Frage, also vor allen Dingen geht es ja darum, mal die jeweiligen Standpunkte vor Nachteile zu beleuchten.
00:19:02: Wenn wir jetzt uns bewegen würden in einer Wünschtewaswelt.
00:19:06: Also erst einmal vorweg, ich halte das für hochgradig wichtig, dass wir unsere Identitäten digitalisieren.
00:19:12: Ich halte das ehrlicherweise für, auch da sind wir recht late to the party.
00:19:16: Obwohl wir ja den digitalen Personal ausweis seid, boah, das weißt du besser.
00:19:20: Fünfzehn Jahren, zehn Jahren, ich weiß es nicht, also schon relativ lange Jahr tatsächlich haben.
00:19:24: Also, der Personalis-House gibt es ja schon in der digitalisierten Form.
00:19:29: Und ich glaube, dass es super, super wichtig ist, insbesondere, weil es eben auch Use-Cases gibt, die erst einmal vielleicht nicht so oft vorkommen.
00:19:36: Du hast eben das Stichwort gesagt, KOSC-Prozesse.
00:19:40: Darüber hinaus gibt es noch weitere, der Handyvertrag, wo man in Personalis-House braucht, zumindest in einer abgespeckten Form.
00:19:47: Also es gibt diese Use-Cases und ich... Ich glaube, wir sind wirklich spät dran und ich finde es super, super gut, dass da jetzt was passiert.
00:19:55: Trotzdem frage ich mich, was muss passieren, also eben im Jahr die Wollet der Bundesregierung.
00:20:05: Was muss denn passieren, Olli?
00:20:07: Und jetzt machen wir mal wünscht ihr was, damit das zu einem Erfolg wird.
00:20:12: Und ich würde definieren Erfolg, dass ein Gro der Menschen eine solche Lösung nutzen.
00:20:18: Kleines Beispiel, Twint als Wallet wird von ungefähr drei Viertel der Schweizer.
00:20:26: Das kann man sagen, Schweizer ist jetzt nicht so riesengroß, ein paar weniger, aber trotzdem drei Viertel der Schweizer nutzt Twint und in Schweden Swish sind es, glaube ich, sogar achtzig oder neunzig Prozent der Schweden, die die Swish-Wallet regelmäßig nutzen.
00:20:38: So, zu meiner Frage, wir sind manchmal hier.
00:20:41: wünscht ihr was, kurz vor Weihnachten, was muss deiner Meinung nach passieren, damit wir mit so einer Lösung in Deutschland in eine Nutzung kommen.
00:20:51: Ja, also während du gesprochen hast, habe ich mir hier sehr analog auf dem Zettel ein bisschen was mit einem grünen Cully Mic hat, übrigens auch heute im grünen Hintergrund, ist hier noch ein grünen Cully genommen, aufgeschrieben, was passieren muss.
00:21:00: Wahrscheinlich ist das keine vollständige Liste und ein sehr spontaner Reflex, aber es muss definitiv mehr sein als heute.
00:21:09: Also jetzt zu sagen, ich bringe was raus und das ist jetzt einfach souverän, weil es als Europa kommt, ist interessiert.
00:21:15: keinen Kunden.
00:21:17: Das ist schön, auf den Bühnen zu erzählen und wir fühlen uns alle ganz gut damit.
00:21:21: Aber am Ende des Tages selbst, ich gucke ich dann irgendwo nochmal da drauf auf irgendeine App und da steht dann irgendwie Souverän by Nature und dann mache ich das eher.
00:21:28: Nee, ich brauche ein Angebot, was es heute noch nicht gibt.
00:21:31: Es muss was Neues da sein.
00:21:33: Das Zweite ist, es muss bequem und einfach sein.
00:21:37: Also was wir alle nicht haben wollen, also zumindest die alten Menschen wie ich, hey, so ein OS halbe nochmal.
00:21:43: Also irgendwie, wo jemand sagt, Ja, das musst du jetzt nutzen, weil deine Firma sagt, das musst du nutzen.
00:21:48: Ey, der Kunde entscheidet mit den Füßen, entscheidet, der nimmt den Trampelfakt, die Abkürzung.
00:21:53: Das heißt, Usability ist king.
00:21:55: Also A, es muss ein neues Angebot geben, neue Produkte und das zweite neuen Produkt müssen mit einer Usability angeboten werden, die mindestens gleich gut, wenn nicht besser sind.
00:22:03: Glaub mal auf, Google Apple, das ist schon eine Herausforderung.
00:22:05: Und das Dritte ist ganz, ganz wesentlich.
00:22:07: Jetzt einzeln nur staatlich vor Ort mit, das spielt mit eins und zwei zusammen, funktioniert nicht, sondern ich glaube daran, dass das Privatwirtschaft und Staat zusammenarbeiten müssen.
00:22:17: Wir müssen ein Ökosystem machen.
00:22:19: Wir müssen wirklich etwas schaffen, wo ganz viele Menschen Spaß haben, mitzumachen.
00:22:23: Wenn wir jetzt einfach nur sagen, hey, da ist eine Rolle, das ist eine Schatzrolle, er musst du machen oder noch nicht mal musst du machen.
00:22:29: Wie bei der Erdi war es ja.
00:22:31: Hier ist die Erdi.
00:22:35: Es war nicht mal gesagt, er muss zu machen.
00:22:37: Also da gab es wieder ein Angebot, noch hat jemand gesagt, musst du machen.
00:22:40: Noch gab es ein Ökosystem.
00:22:42: Drei Punkte, alles klar, wir wissen, die Lösung ist gut.
00:22:45: Und trotzdem wegen dieser drei Punkte hat das nie gefunkt.
00:22:48: So ein dieses Ökosystem muss allen Spaß machen.
00:22:51: Das heißt, dieses Thema Privatwirtschaft trifft mit Geld und Innovationskraft auf Staat.
00:22:58: Das muss stattfinden.
00:22:59: Sonst, glaube ich, kriegst du nicht dieses Angebot und auch nicht die Usability.
00:23:04: Und deswegen sind wir auch... Ja, schon ein Weile als Sparkasse dabei, um zu gucken, wenn da wirklich die Privatwirtschaft, und wir sind ja auch Privatwirtschaft, wir sind auch aus dem Stressleben auch Privatwirtschaft, dass wir dann dazu beitragen können mit unserer großen Reichweite, vor allem mit unserer Vertrauen und vor allem mit unserer digitalen Erfahrung.
00:23:21: Also das ist so drei.
00:23:23: Und wahrscheinlich ist die Liste nicht vollständig, aber zumindest erstmal drei Punkte.
00:23:28: Und dich alle unterschreiben.
00:23:30: Also ich bin hundert Prozent bei dir.
00:23:31: das Thema... UX, also und UX ist ja für mich jetzt nicht bunte Bildchen, sondern die Art und Weise, wie liegt diese Lösung in der Hand?
00:23:39: Also US Experience ist in der Tat ein wichtiger Schlüssel, vielleicht sogar der wichtigste Schlüssel oder anders, gleichwertig mit dem Leistungsangebot.
00:23:49: Das ist sicherlich jetzt mit einer Audi wallet etwas besser, weil Behörden sind verpflichtet, Finanzinstitute sind verpflichtet, diese zu akzeptieren und Marktbeherrschende unternehmen, das heißt wir werden.
00:24:01: mehr use cases den ganz automatisch, wenn gleich ich auch glaube, dass es nicht ausreicht.
00:24:06: Ich glaube, wir brauchen viel mehr auch privat wirtschaftliche Unternehmen, die sagen, weißt du was?
00:24:12: Du kannst jetzt hier beispielsweise in singles sein und jetzt Alangelo bei Otto auch immer mit deiner Oli wallet machen, weil da halt einfach viel mehr drin ist, als nur die e-mail Adresse, sondern dann hast du ja einen ganzen ganzen Adress Satz drin und die.
00:24:26: Identität ist direkt verifiziert.
00:24:27: für den E-Commerce sicherlich nicht das aller dümmste mit einer verifizierten Adresse arbeiten zu können.
00:24:31: Das zweite oder dritte wichtige Thema ist, wie können Nutzerinnen und Nutzer oder in dem Fall muss man sagen, die Bürgerinnen und Bürger überhaupt in den Genuss kommen, die all die Wolle zu nutzen.
00:24:41: Es reicht ja nicht aus, dass sie sich die App laden, sondern die müssen sie auch irgendwie ihre Identität jetzt da reinbringen.
00:24:47: Und wir hatten ja letzte Woche richtigerweise, hast du gesagt, ja Zomback bei uns.
00:24:50: Als ersten Sprecher auf der Bühne und ich weiß gar nicht, ob du hast sogar die Frage gestellt, was ist denn mit dem Rücksetzbrief?
00:24:56: Ja, da war ja was.
00:24:58: Also wie kommen denn die Menschen letztendlich in diese Oily-Wollet?
00:25:01: Und das ist für mich wirklich ein ganz wichtiger Schlüssel, weil momentan ist es so, ich glaube Olly korrigiere mich, zehn Prozent der Deutschen kennen ihre PIN von dem digitalen Personalausweis und das ist natürlich jetzt nicht das Groh der Deutschen.
00:25:14: Das braucht es.
00:25:15: aber, wenn wir sagen, nächstes Jahr haben wir eine Audi-Bollet, es muss einen einfachen Weg geben, dass Menschen, Bürgerinnen und Bürger eben in die Audi-Bollet kommen.
00:25:22: Das ist für mich momentan der wichtigste Faktor.
00:25:26: Ich habe da keine Lösung dafür.
00:25:27: Also wer bin ich?
00:25:29: Ich hoffe halt nur, dass eben an dieser Lösung gearbeitet wird.
00:25:31: Und wenn das passiert und die UX stimmt, dann glaube ich, sind schon mal zwei ganz wesentliche Faktoren gefunden, damit eine solche Lösung in der entsprechenden Nutzung kommt, weil darauf kommt es am Ende an.
00:25:42: Ja, absolut.
00:25:43: Ich meine, die Zahl ist eher die Nutzung.
00:25:45: Also ich kann nur von der eher die Nutzung sagen.
00:25:47: Also die ist inzwischen, liegt die bei uns, je nach Ballungsgebiet und die Raum, liegt die schon bei zwanzig, fünfundzwanzig bis zu fünfzig Prozent.
00:25:56: Also da wissen tatsächlich schon deutlich mehr Menschen ihre Pinnen als früher.
00:26:00: Aber ich bin fest davon überzeugt.
00:26:01: Und ich glaube, die Pinritsitzdienstfrage ist doch du gestellt.
00:26:03: Oder ich habe mich gar nicht getraut, die zu stellen, weil das ist ja sonst... Ja
00:26:06: oder was, Frank?
00:26:07: Ich habe sie nicht gestellt.
00:26:08: Also ich habe sie nicht gestellt, weil das so ein Typ Scherkauer, das ist... Der Ja-Zombik hat gesagt, wenn ich das richtig erinnere, es wird neue Wege zum Onboarding geben.
00:26:18: Also spätestens dann muss man das mitpinnen und eher die gelöst haben, weil du hast natürlich recht dieses Onboarding.
00:26:25: Aber es ist tatsächlich so, ja, ich bin immer der Meinung, wenn du wirklich ein Problem löst schon Kunden und der Kunde echt so ein Trampelfahrt nehmen kann, dann kommt er automatisch damit.
00:26:33: Und das muss nochmal auf diese zwei Hauptaspekte dieser Wallet, die ich sehe, die auch der Privatwirtschaft sehr viel Spaß machen kann.
00:26:41: erwähnen, das ist einmal diese kombinierten Präsentation.
00:26:43: Das heißt, ich unterstütze die Faulettes.
00:26:45: Kunden, dem halt, wir kennen ja dieses Video, das können wir nochmal verlinken in den Show Notes, wo ich halt in einer Transaktion meinen Alter ausweise und bezahle.
00:26:54: Das heißt, der Kunde hat nicht so zwei Apps und muss zweimal rumfingern, sondern aus einer App heraus zahlt er mit Vera und weiß dann Alter nach und das nennt man dieses kombinierte Präsentation.
00:27:03: Das ist wirklich ein neues Feature.
00:27:05: Wir haben eben gesagt, wallet ist sechzig Prozent fertig, aber jetzt kommt Feature Und plötzlich kann ich Dinge tun, die ich vorher nicht tun konnte.
00:27:12: Ich kombiniere die uns unendlich.
00:27:14: Das sind jetzt zwei Aspekte.
00:27:16: Ich kann vier, fünf, sechs in einer Transaktion kombiniert rüber schicken und der Kunde sagt einfach ja rüber und fertig aus.
00:27:22: Und das zweite ist diese wallet Architektur ist bidirektional.
00:27:26: Das heißt, in diesem Video sieht man ja auch, ich schicke die beiden Teile rüber, also meine beiden Identifikationsmerkmale, mein Alter wirklich nur, ja ich bin über achtzehn, ja und ich bezahle mit Vero.
00:27:37: Und bekomme das Receipt zurück in die Wallet.
00:27:39: Das heißt, diese Vertrauensinfrastruktur funktioniert in beide Richtungen.
00:27:44: Von meiner Wallet, von meiner Person zu Merchant.
00:27:46: Und der Merchant schickt mir auf der gleichen Vertrauensarchitektur was zurück.
00:27:50: Ey, du kennst diese ganzen rive Self-Check-Out-Kassen.
00:27:52: Jedes Mal, wir haben ja eben über Berlin gesprochen, wie wir alle leiden, dass wir ständig mit dem Zug darüber fahren müssen.
00:27:57: Und mein Haupt, meine erste Aktion, morgens um sechs Uhr am Kölner Hauptbahnhof ist, ich gehe zur Rewe und kaufe da was vom Self-Check-Out.
00:28:04: Und jedes Mal denke ich mir seit ... Ich weiß nicht, wie lange es dieses Self-Check-Out-Kasten schon gibt, aber vielleicht auch fünf Jahre, vier Jahre, müsste man mir jemand anrufen.
00:28:12: Jedes Mal denke ich mir, hey, what the fuck, warum laufen diese ganzen, ich mach hier QR-Kurz-Scan und alles, bezahle digital und dann druckte da neben mir dieses Papier an dieser Kasse aus.
00:28:22: und wenn du dann irgendwas später kommst, wenn du um halb siebenest im Bahnhof kommst, dann ist diese Papierbondlistisch schon auf dem Boden.
00:28:29: Und das sind zwei Aspekte.
00:28:30: und wenn wir die jetzt mal nehmen, dann... Und du nimmst die Privatwirtschaft und sagst, hey, wow, ich kann irgendwie den Kunden total das Leben bequem machen.
00:28:39: Und ich schicke immer noch was zurück oder kaufe eine Versicherung, schicke die Verlichungspolizei zurück in einem vertrauten Kontext, ohne dass der Kunde vorher sagen muss, sie möchte Mitglied in einem Club werden.
00:28:47: Dann wünsche ich mir, dass die Privatwirtschaft das versteht und mit ihrem Geld und mit ihrer Kreativität und mit ihrer Innovationskraft, die halt hundertmal, tausendmal größer ist, als die der Staat ist, weil der Staat ist halt irgendwie nur ein Ministerium oder noch eine Behörde oder noch eine Referat.
00:29:02: um das zusammenzubringen.
00:29:03: Das ist eine sehr wichtige Diskussion, weil wir sind so gerade an dieser, würde ich mal sagen, an dieser Gabelung, wo es halt verschiedene Kräfte gibt.
00:29:11: Die einen sagen, der Staat brennt jetzt erst mal alleine und macht es alleine und wie auch immer und kontrolliert und Sicherheit.
00:29:17: Und dann gibt es die anderen, die sagen, kannst du machen?
00:29:20: Aber dann kriegst du halt nicht das, was wir eben gesagt haben, Angebot, UX, Produkte usw.
00:29:25: Das ist schon ganz wichtig.
00:29:27: Sorry, das ist immer ganz wichtig.
00:29:29: Viele Leute, das System ist so komplex und so hochgradig, vielschichtig, dass wir immer wieder iterieren müssen.
00:29:36: Und was geht es eigentlich?
00:29:38: Also ich nehme zwei Sachen mit.
00:29:39: Also du nimmst augenscheinlich nicht die Rewe-Bonus-App, weil da ist der Kassenbaum nämlich drinne.
00:29:44: Wollte ich nur mal so gesagt haben.
00:29:45: Wir sind also noch relativ analog unterwegs, lieber Olli.
00:29:48: Aber siehst du nicht auch eine gewisse Gefahr?
00:29:51: Sagen wir mal, die Olli-Wolle ist jetzt nächstes Jahr da.
00:29:53: Was ist denn, wenn jetzt wieder irgendwelche BigTags oder irgendwelche BigTags nicht jetzt Google App, sondern wir nehmen es noch PayPal oder auch Klaner, die machen Folgendes, die sagen, weißt du was?
00:30:04: Lieber Kunde, mach bei uns mit, also K-by-C-Prozess.
00:30:07: Für den K-by-C-Prozess kannst du die All-D-Wallet nutzen, dann ist der Kunde im Netzwerk der großen Payment-Provider.
00:30:15: und von da aus kann ja PayPal in Richtung Handel sagen, ich habe hier nur verifizierte Adressen und arbeite direkt mit mir zusammen.
00:30:24: Ich habe die bessere UX als die AudiWallet.
00:30:26: Also ist es nicht auch eine gewisse Gefahr, dass so eine AudiWallet als Steigungshalter wieder für andere zumieren.
00:30:32: Weißt du, was ich meine?
00:30:33: Ja, absolut.
00:30:34: Das ist halt dieses, da kannst du jetzt folgende Ansätze fahren.
00:30:37: Du kannst ja sagen, irgendwie binäre Souveränität.
00:30:40: Du verbietest allen anderen etwas, was da nur in exklusiver Kreis darf, was für sich geboren in Deutschland, geboren in Europa und so weiter.
00:30:49: gibt Gesetze, ja, DMA und so weiter und so fort.
00:30:53: Das ist mit Sicherheit eine Methode, ein Mittel.
00:30:55: Ich glaube nur nicht, so sehr sich das Interessensvertreter auch häufig wünschen, dass das so einfach funktioniert.
00:31:01: Apple, Google, PayPal, alle ausschließen, dürfen alle nicht mitmachen und nur die Sparkasse darf dann das.
00:31:07: Das wäre Weihnachten für uns, unser Rest an einem Tag.
00:31:11: Aber
00:31:11: glaube, ja, aber glaube ich daran, nein, ich glaube daran, dass wir Vorteile haben, wirklich gute Vorteile.
00:31:18: Und aus diesen Vorteilen sollten wir Selbstbewusstern ableiten, dass wir Dinge tun können, mit den Big Text zusammen, mit den anderen, was ist das eine, mit diesen Selbstbewusstern auf Augenhöhe mit dem zusammenzuarbeiten.
00:31:30: Und dass wir Dinge auch gleichzeitig besser können.
00:31:33: Weißt du, dieser Reflex ist der, der wirklich noch gründig Telefonken kennt, der Siemens Telefone kennt, der Nokia kennt, der Unterhaltungselektronik in Deutschland kennt, wo nix aus, also irgendwo her kam.
00:31:46: Ich habe vielleicht irgendwie noch dieses Selbstwurstsein oder diesen DNA-Fakt, dass, ey, warum nicht immer direkt aufgehen?
00:31:52: Also ich habe immer den Eindruck, wir gehen irgendwie so sitzen in der Kabine, der Trainer stellt die Fußballmannschaft auf und sagt, ja Jungs, aber wisst ihr was?
00:31:59: Also eigentlich müssen wir nicht aufs Feld, wir haben schon verloren.
00:32:01: Ey, ich bin so ex-Fußballer, also ex-Armateur-Fußballer, ex-schlechter-Armateur-Fußballer.
00:32:07: Aber wenn mir ein Trainer so eine Rede gehalten hat, ey, ich sag, ey, warum bin ich denn jetzt hier dem Fall?
00:32:11: Und so bewegen wir uns heute in Europa, dann kommt dein Apple Google und sagt, hey, wir haben es schon verloren.
00:32:15: Und er sagt, ja und?
00:32:17: Ja, ich mag das Bild.
00:32:18: Du jo viel mehr, du jo viel mehr und nichtsdestotrotz.
00:32:21: Und gleichzeitig glaube ich, dass wir im Rahmen dieser Wallet-Strategie zum Beispiel, ich war ja gerade in München, war bei Google in München mit denen zusammenarbeiten können, sodass wir vielleicht diese Architektur, diese Ansätze gemeinschaftlich entwickeln, sodass wir was davon haben.
00:32:39: Google sich öffnet, Android sich öffnet, wie unsere App Sparkasse da entsprechend aufrufen können.
00:32:44: Google, was davon hat.
00:32:45: Also, wir schließen nicht Google aus und wir sagen einfach, Google, wenn ihr jetzt mit uns zusammen arbeitest, wende dich jetzt an die Regeln von ARS, von AI, das hältst und so weiter und so fort.
00:32:53: Dann darfst du mitspielen.
00:32:54: Ganz gut, dann öffnest du dein System.
00:32:55: Anstatt wie Apple doppelklicken, alles sind raus.
00:32:58: Also, die haben auch gelernt und ich glaube mit unserer Marktmark und unserer Kreativität plus mit der Rückendeckung europäischer und deutscher Politik kann man auch mit Google... Spaß habt.
00:33:08: Ja, eine Anführungszeichen.
00:33:09: Und natürlich kann jetzt jeder sagen, ja, Lauer, du bist hier reinländisch, überoptimistisch, DNA-fehler und so weiter.
00:33:15: Das war ja ganz ehrlich gesagt.
00:33:17: Diese Selbstwürstein sollten wir uns schon geben.
00:33:18: Wir haben diese Reichweite, wir haben die Kraft.
00:33:21: Ey, wir haben.
00:33:21: seit seit hundert Jahren bauen wir Software.
00:33:23: Warum nicht?
00:33:24: Und trotzdem finde ich es gut, wenn Apple Pay von der Giro-Karte unterstützt wird oder umgekehrt und so weiter.
00:33:30: Wenn Apple sich demnächst öffnet, ja, wenn es vielleicht nicht nur den Doppelzirk gibt, sondern halb Wenn der aufgrund von offenen Standards Apple demnächst auch unser App Sparkasser aufgeht, wenn irgendwas bezahlt werden muss, da müssen wir noch hinarbeiten und nicht sagen, hey, wir bauen jetzt irgendeiner, muss man bei Grundig anrufen, baut doch doch noch mal ein neues Handy.
00:33:48: Ich mag das Beispiel mit dem Fußball.
00:33:49: Die spannende Frage, die ich mir habe bei der Diskussion immer Stelle ist, das eine ist Bundesliga und das andere ist Regionalliga.
00:33:55: Und wenn du natürlich den Anspruch hast, aus einer Regionalliga heraus in der Bundesliga mitzuspielen, dann kann natürlich der Gedanke kommen, boah, macht das überhaupt Sinn, das Spiel ist verloren.
00:34:04: Wenn du aber sagst, na, ich bin fein damit, dass ich Regionalligaspiele, weil ich mich hier wohl fühle, weil hier meine Kundinnen und Kunden aktiv sind, dann ist das auch total gut.
00:34:12: Ja, und ich glaube, das ist so eine Gedanken, den ich immer habe.
00:34:15: Und wenn wir über, ich komme noch mal, weil es eben dieser Begriff ist, war volles sprechen oder den Walletmarkt in sich sprechen, die Frage, die ich mir immer stelle, ist, welche In welcher Liga wollen wir denn spielen?
00:34:28: Also wir als Synonym für die gesamte Bankbranche, also es gibt ja nicht nur wir, die sich den Markt genau anschauen.
00:34:35: Also welche Liga wollen wir spielen?
00:34:38: Und wenn man fein damit ist, dass er sagt, okay, das ist das hier ist unser Spielbereich und lass die anderen ihren Spielbereich machen, dann ist das ja total fein.
00:34:47: Wenn man natürlich sagt, okay, das ist aber die Liga.
00:34:51: Bleiben wir bei dem Bild, der wir mitspielen wollen, dann muss man sich natürlich auch ehrlicherweise in die Augen schauen und überlegen, okay, wenn Apple und Google und PayPal wegen mir und Klana das Level ist, was wir erreichen wollen
00:35:03: oder
00:35:03: was andere erreichen wollen oder was man erreichen will, dann muss man natürlich eben auch genauso liefern.
00:35:10: Und dann reicht es natürlich, und haben wir ja darüber besprochen, eben nicht aus, wenn wir sagen, okay, wir haben jetzt da ein Feature während aber eine... eine Apple Wallet und Google Wallet eben noch Boarding Passes oder den Autoschlüssel hat oder noch ganz viele andere Sachen.
00:35:24: Das ist so die Frage, die ich mir stelle.
00:35:25: und damit einhergehend, vielleicht hast du da auch eine Antwort oder eine Meinung zu, damit einhergehend auch, ist es ein the winner takes it all oder sind wir mittlerweile so unterwegs, dass sie sagen, naja, es gibt halt unterschiedliche Anwendungsfälle und dafür gibt es halt unterschiedliche Lösungen.
00:35:41: Im Beispiel sind für mich tatsächlich Händler-Apps.
00:35:43: Ich bin so ein Sparbrötchen.
00:35:46: muss anders wie du offensichtlich Punkte sammeln, damit ich billiger bei REWE einkaufen kann.
00:35:51: Also ich hab die REWE App, ich hab die Wiedel App, ich hab die Rossmann App und die DM App, ich hab sie also sozusagen alle und ich hake da auch jeden Coupon an, ja.
00:36:03: Und wenn ich bei Netto bin, dann nutze ich die halt, wobei bin ich so oft bei Netto, aber wenn ich bei in der DM bin, dann nutze ich die DM App und so weiter.
00:36:11: Und die gleiche Frage stelle ich mir auch.
00:36:13: Also wenn ich jetzt irgendwie ganz normal draußen unterwegs bin, dann ist es vielleicht die Apple Wallet und wenn ich dann eben den digitalen Anwendungsfall hat, wo die Audi Wallet besser passt, dann nehme ich die halt.
00:36:23: Also, ist es so ein Winner Text at all?
00:36:25: oder kann man sich auch mit dem Gedanken anfreunden, dass es einfach die digitalen Lösungen gibt?
00:36:30: Ja, das war ja eine sehr lege Frage.
00:36:32: Drei Fragen jetzt.
00:36:33: Drei Fragen, die ich euch habe.
00:36:35: Ich muss dich jetzt
00:36:36: reden und gehen, wo mein Kaffee
00:36:37: ist.
00:36:37: Nein, nein, nein.
00:36:38: Du bleibst jetzt, du musst mir jetzt zuhören.
00:36:39: Du weißt, weil ich muss jetzt erstmal was klarstellen.
00:36:41: Ich bin Rebels bester Kunde.
00:36:45: Du hast das Netzwerk dahin.
00:36:49: Ohne mich hätte dieser Revelierverdienst nie wirklich ein Erfolg gewesen, weil.
00:36:54: deswegen wundere ich mich gerade.
00:36:56: Ich bestelle da echt jede Woche und gehe zu jedem Reveladen.
00:36:59: Deswegen wundere ich mich gerade, dass es einen Weg gibt, diesen Papierbond zu vermeiden, weil ich habe sechsstellig Paybackpunkte deswegen, weil ich bei Revedauern einkaufe.
00:37:08: Sie sind jetzt nicht mehr dabei?
00:37:08: Aber dann ist
00:37:09: ein Video vorbeigegangen, dass Reeve seit Anfang des Jahres kein Payback mehr macht.
00:37:12: Just saying.
00:37:13: Was ist das?
00:37:14: Nein, ich konnte jetzt zur Edeka gehen, aber ich habe wirklich eine Liebesbeziehung zur Reeve.
00:37:17: Deswegen ist der Schritt noch nicht, also Payback reißt nicht aus, dass ich von Reeve... Ich will jetzt hier keine Werbung machen, ich mag beide, wir haben auch im Dorf eine Edeka.
00:37:25: Aber deswegen, das wollte ich nochmal klarstellen.
00:37:27: Und wie war die Frage nochmal genau, Sportart?
00:37:29: Also, du hast von Liegen gesprochen, das ist so diese horizontale Sicht.
00:37:34: Ich sage... Vertikal, wir müssen uns unser Sportart aussuchen.
00:37:38: Ich glaube zum Beispiel, wenn wir jetzt ein Fußball spielen, und wir wissen genau, wir sind so ein kleines Land wie Finnland und wir haben irgendwie nur hunderttausend Fußballer, während Brasilien zehn Millionen hat, dann weiß ich einfach, das ist ein Number Game, ja, da spiele ich nicht mit.
00:37:51: Wenn ich aber weiß, ich habe in der Schweiz irgendwie ganz tolle Berge und die Kinder werden geboren mit Skiern, dann weiß ich doch, und das ist nicht in Afrika da fallen, auch vielleicht nicht in Amerika und nicht Deutschland, da mache ich doch bei Skimit.
00:38:03: Ich muss gucken vorher, in der Vatikalen, in welcher Sportart ich mitmache.
00:38:07: Und da gibt es nämlich.
00:38:08: meines Erachtens gibt es für uns Möglichkeiten.
00:38:11: Wir können einen gewissen Sportart mitmachen.
00:38:12: Du hast eben, dann ist die Sportart Händler-App und so ein Händler-App-Konzid gibt es auch für uns in der App-Sparkasse.
00:38:19: Wenn wir zum Beispiel, und das diskutieren wir schon, weil die App-Sparkasse mit einer Wallet-Funktion, einer Audio-Wallet-Funktion kombinieren.
00:38:26: Und das heißt dort, ich habe eben davon gesprochen, ein neues Angebot schaffen.
00:38:31: eine bessere Usability, weil ich aus zwei Apps plötzlich eine mache.
00:38:34: Der Kunde kann einfach aus der Apps-Sparkasse heraus Dinge tun, weil da der Führerschein, weil da Waujas drin sind, Receipts drin sind.
00:38:41: Dann glaube ich schon, dann können wir unsere Sportabs finden, die kein Number-Gale ist.
00:38:46: Ich bin zwar wie ein, du bist ein KI-Experte.
00:38:48: Ich sage immer, ich habe schon eine ganz dedizierte, ich bin ein SKI-Nutzer, das hälfte meiner Intelligenz basiert inzwischen auf KI.
00:38:54: Ich würde auch bei KI, würde ich mir selbst nischen, also ich würde eine Sportart aussuchen.
00:38:58: Also das ist echt auch ein Number-Game.
00:38:59: Und da würde ich sagen, LMMs, wie auch immer, und CPUs und große Rechenzentren.
00:39:05: Das ist ein Gesetz der großen Zahlen.
00:39:06: Ich weiß gar nicht, ob wir da mitmachen können.
00:39:08: Aber es gibt im KI-Bereich auch wiederum ganz tolle Dinge.
00:39:12: Agented Commerce, Agented Payment, wo ich einfach sage, ich verbinde gewisse Dinge wieder.
00:39:17: Unser Sportart, ich nehme unser Sportart, wo die vielleicht nicht mit großen Zahlen oder uns mit großen Zahlen besiegen kann, weil die haben wir nicht.
00:39:24: Und dann kann es dadurch auch noch mal Aspekte geben.
00:39:26: Also jetzt mit diesem Sport noch tief zu arbeiten, ist vielleicht auch... Genau hier dieser Ansatz.
00:39:31: Ist natürlich eine Kunst zu sagen und auch eine Fähigkeit zu sagen.
00:39:36: Da gehen wir rein.
00:39:37: Weil am Ende des Tages wird es mehrere Wallets geben, glaube ich schon.
00:39:42: Es wird nicht hundert geben.
00:39:43: Der Kunde wird jetzt nicht sagen, ich habe jetzt hier die ersten zwei Seiten von meinem Android-Phone iOS App nur Wallets.
00:39:48: Aber ich kann mir schon vorstellen, dass je nach Sportart es vielleicht drei, vier geben wird, wo ich halt diese Bequemlichkeit als Angebot habe, die ich in der anderen Wallet halt nicht habe.
00:39:57: Das ist natürlich jetzt eine harte Hypothese.
00:40:00: Die kann ich jetzt hier auch an dieser Stelle nicht beweisen.
00:40:02: Aber kommen wir zurück zur Kabine im Fußballraum.
00:40:05: Ich möchte keinen Trainer haben, der sagt immer zu dem Spiel zu meiner Mannschaft und lasst mal Trikot ausziehen.
00:40:10: Wir gehen jetzt irgendwie minigolf spielen.
00:40:13: Ja, wie sehe ich das?
00:40:14: Also im Grunde glaube ich ähnlich.
00:40:17: Also du hast eben was gesagt, was ich ganz passend finde.
00:40:19: Ja, also das eine ist Fußball.
00:40:20: Vielleicht muss man sich einfach ein anderes Spielfeld suchen.
00:40:22: Lustigerweise hat auch die Schweiz eine U-Boote.
00:40:25: Also es muss nicht unbedingt Maschia sein.
00:40:27: Aber ich mag das Bild zu sagen, okay, lass die Fußball spielen und wir gucken uns und und Nische hört sich immer so klein an, dass wir ja auch mal das gibt, ganz große Nischen.
00:40:37: Wir gucken uns halt Verticals oder Bereiche an, wo es eben mehr Sinn macht, aktiv zu sein und da mitzuspielen.
00:40:44: Und du hast ja eben das Beispiel mit der Altersferifikation, wo wir ja mit Google Zusammenarbeiten gebracht.
00:40:48: Das ist für mich ein ehrlicherweise wunderbares Beispiel, wie eine Kooperation sein kann.
00:40:53: Und ehrlicherweise auch das hast du gesagt, dem stimme ich zu hundert Prozent zu.
00:40:57: Das eine tun bedeutet nicht, dass andere lassen.
00:40:59: Also ich glaube, so ein Protektionismus zu sagen, okay, man kann irgendetwas verhindern oder verbieten.
00:41:03: Ich glaube, da haben die gesamten Banken auf der ganzen Welt lernen müssen, das funktioniert nur so mittelgut.
00:41:06: Also es ist etwas, was vielleicht mal eine Zeit lang ganz gut oder was eine Zeit lang viel leicht funktioniert hat, aber im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im.
00:41:22: Zudem ist auch immer wieder neue Protagonisten kommen.
00:41:23: Und das hast du auch gesagt, das habe ich schon dreimal so gestimmt, die mit ganz anderen Podmonies um die Ecke kommen.
00:41:28: Ich meine, wenn wir uns die Summen ansehen, die große Player mittlerweile in bestimmte Themen reininvestieren, also das Geld, was im AI-Bereich investiert wird, das sind Tickets.
00:41:39: Also die können wir gar nicht so spielen.
00:41:42: Muss man aber auch vielleicht gar nicht.
00:41:44: Also von der Seite glaube ich in der Tat inzwischen daran, dass dieses Wundertext it all etwas ist, was man gar nicht machen muss.
00:41:52: Ich glaube, man kann mit einer soliden Lösung auf dem Markt sich ein Stück von diesem Kuchen holen.
00:41:59: Wie groß dieses Stück Kuchen ist, I don't know, da kann man trefflich drüber streiten.
00:42:03: Ich glaube an europäische Souveränität, ich glaube an eine europäische Lösung.
00:42:07: Ich meine, wir sind mit Vero sehr aktiv und wir sind ein sehr wichtiger Sponsor seitens der Sparkas Finanzgruppe für EP und Vero.
00:42:15: Und ich glaube, das ist ein Weg, Der, einfach auch, weil es europäisch ist, der sehr erfolgreich sein kann.
00:42:21: Und jetzt kann man natürlich immer draußen, da gibt es in der Bubble ganz viele, die ja, aber Paypal hat so.
00:42:26: Ja, Paypal gibt es aber auch schon irgendwie eine Woche länger als wäre und EP, deswegen finde ich den Vergleich immer ein bisschen nicht nur hinkend, sondern auch schwierig.
00:42:33: Aber ich glaube, dass es zwei Dinge sind, zu meinem persönlichen Fazit.
00:42:37: Das ist auf der einen Seite, muss man offen sein.
00:42:39: Das hat sicherlich Grenzen, aber sich generell zu öffnen und zu kooperieren.
00:42:44: Und auf der anderen Seite natürlich auch parallel eigene Lösungen vorantreiben.
00:42:48: Das ist für mich überhaupt kein Widerspruch.
00:42:50: Und das funktioniert.
00:42:51: Und am Ende, und ich glaube, das ist das Allerwichtigste, entscheidet der Kunde und die Kundin.
00:42:55: Und die entscheiden danach, welche Lösungen, du hast eben das auch gesagt, das Thema UX, das Thema usability, welche Lösungen am besten in der Hand liegt, ja.
00:43:03: Und der Markt wird es richten.
00:43:05: Und den Markt kann man mitgestalten, zum gewissen Maße.
00:43:10: Man kann niemanden verbieten, gute Lösungen auf den Markt zu werfen.
00:43:13: Es hat immer wieder auch in der Vergangenheit gezeigt, dass das funktioniert.
00:43:16: Aber den Anspruch zu sagen, okay, wir machen jetzt irgendwie Apple und Google-Konkurrenz im Sinne von, wir nehmen den Kunden weg, das ist kein guter Weg.
00:43:26: Machen wir ja auch nicht ehrlicherweise.
00:43:29: Es geht auch immer wieder neu.
00:43:31: Du weißt das ja auch genauso wie ich.
00:43:33: Es gibt immer Zeitfenster für Innovationen und zweite und dritte Chancen.
00:43:37: Und jetzt treffen Dinge zusammen, wie zum Beispiel ... dieses europäische Vertrauensnetwerk.
00:43:45: Das ist so ein Aspekt, der passiert.
00:43:46: Der zweite Aspekt ist KI, Agentic Ecommerce, Agentic Payment.
00:43:51: Der dritte Aspekt ist das Interface der Zukunft, also kombiniert aus KI.
00:43:56: Und ich spreche halt mehr mit meinem Handy inzwischen oder zumindest jungen Leute tun es, als da ich da tippe.
00:44:02: Das sind so verschiedene Megareinflüsse, wo ich dann einfach nochmal sagen kann, das ist wie bei Monopoly.
00:44:10: Lass uns einfach nochmal neu starten.
00:44:11: Erstes Spiel ist vorbei.
00:44:13: Zweites Spiel startet jetzt nochmal.
00:44:14: Wir alle wissen, wie Monopoly funktioniert, haben es schon ein paar mal gespielt.
00:44:16: Aber jetzt gibt es einfach irgendwie so eine zweite, dritte Zeit.
00:44:19: Und da kann man schon durchaus gucken.
00:44:21: Also kann so eine App Sparkas nicht so eine kombinierte Rolle sein mit so gewissen Aspekten, die halt von Vorteil sind für unsere Kunden.
00:44:29: Dann habe ich irgendwie Agentik E-Commerce, Agentik Payment und meine App Sparkas ist so ein Kontrollzentrum rein, raus.
00:44:35: Da muss man nicht rechnen.
00:44:36: Zentren kaufen und Chips kaufen und Latschlägelements trainieren.
00:44:41: Man nutzt einfach immer ein App, man hat Kunden, man hat gewisse Ideen, man hat Beziehungen, man hat das Vertrauensnetzwerk und plötzlich kommt ein neues Interface der Zukunft raus und keiner hat damit gerechnet.
00:44:52: Aber es ist jetzt auch wieder leichter hingesagt.
00:44:54: Aber wie sagt man so schön, es könnte auch klappen.
00:44:57: Es könnte auch funktionieren, so was.
00:44:59: Also wäre schön und wenn man es aber nicht probiert, dann ist irgendwie Die sind alle dabei und deswegen lassen wir es und wir konzentrieren uns auf Hausfinanzierung und Sinsen.
00:45:09: Klar kann das funktionieren, klar macht man damit Geld, haben wir jetzt die letzten zehn Jahre bewiesen.
00:45:13: Aber ist das so nachhaltig, dass das für die nächsten dreißig Jahre reicht?
00:45:17: I don't know.
00:45:17: Und ich würde einfach lieber gerne heute mal was probieren, weil wir alle wissen, dass der Start-up-Branche, das können wir nicht so, die zehn Leute starten, ja, und einer oder zwei haben dann Erfolg.
00:45:27: Aber es reicht völlig aus.
00:45:28: Weißt du, der Adventure-Kapitel ist, der sagt hier, ich investiere zehn Start-ups und wenn das einst davon abrockt, Reißen wir die neuen, dann können die neuen ruhig irgendwo gegen die Wand fahren.
00:45:36: Das ist so eine Denke, die haben wir nicht.
00:45:38: Ja, also wir sagen immer, jeder, der bei uns startet, muss auch unbedingt Erfolg haben.
00:45:42: Sonst starten wir nicht.
00:45:43: Da kommt Start mit dieser Attitude, mit dieser Einstellung, klar mal auch, ohne dass das jetzt kritisieren will.
00:45:49: Ich verstehe, warum Konzerne so funktionieren.
00:45:51: Aber da kann es halt nicht so gegen die anderen pitchen.
00:45:53: Die, weiß ich, kommen ja gerade aus München, die sagen einfach, bei Google ist das so.
00:45:57: Da wissen die Google-Mitarbeiter und Mitarbeiter dann selbst gar nicht, was da gerade alles parallel passiert.
00:46:00: Die machen so viel gleichzeitig.
00:46:02: Dann kommt ein Spring Cleaninger, schmeißen die wieder acht Prozent raus und dann starten die wieder neu und dann trifft dann irgendwie die Google Leute und dann wissen die einfach gar nicht, was sie in ihrem Portfolio haben, weil sie irgendwie alles gleichzeitig machen.
00:46:11: Und die machen das dann aber immer so, dass sie sagen, hey, wir probieren das ein Jahr aus oder zwei und wenn es nicht funktioniert, werfen sie wieder weg.
00:46:17: Die ist wegwerfen, das können wir auch schlecht.
00:46:19: Also irgendwie wegwerfen, einfach probieren.
00:46:21: Das ist nicht nur eine Technikfrage, das ist vor allem auch eine Kulturfrage.
00:46:24: Du hast mir gerade mein Schlusswort geklaut.
00:46:26: Vielen Dank dafür.
00:46:27: Aber wir sollten genau zudem nämlich kommen.
00:46:29: Wir reden auch schon jetzt fast eine Stunde.
00:46:31: Ja, in der Tat glaube ich, also wenn ich zu so einem Fazit komme, dann würde ich für mich sagen, also drei Dinge.
00:46:38: Man muss offen sein für Partnerschaften.
00:46:41: Ich glaube sehr stark an Partnerschaften.
00:46:43: Man muss viele Dinge ausprobieren.
00:46:45: Ich finde genau das ist ein Riesenthema.
00:46:47: Du hast eben das Beispiel mit Google gebracht.
00:46:49: Das ist ein ganz wichtiges.
00:46:50: Ich habe lustigerweise gestern noch einen interessanten Real gesehen über Amazon.
00:46:55: Und in diesem real wurde eigentlich nur aufgezählt was immer schon alles ausprobiert hat und was sie aber vor allen Dingen auch wieder weggeworfen haben.
00:47:01: Vielleicht erinnerst ich wahrscheinlich noch an das Amazon Firephone.
00:47:04: Amazon hatte ja sogar mal eine Hotel Suche.
00:47:06: also die haben wirklich alles mögliche ausprobiert aber und das ist der dritte wichtige Punkt furchtbar viel Einstimmung mit ihr heute.
00:47:12: Ich habe große Angst der dritte wichtige Punkt nämlich Dinger auch abzugeben.
00:47:17: Also zu sagen okay bis hierhin war schön aber es hat halt eben nicht funktioniert.
00:47:20: und dieses es hat nicht funktioniert.
00:47:22: Ist überhaupt nichts Schlimmes, dann macht man die Augen auf und geht weiter und probiert was Neues aus.
00:47:26: Und das wäre jetzt so mein Schlusswort.
00:47:29: und ansonsten kann ich nur sagen, eine gute Adventszeit und frohe Weihnachten.
00:47:33: Und deswegen möchte ich dir lieber Olli das allerletzte Wort.
00:47:36: Das hast du ja eh gerne überlassen.
00:47:38: Nein, gar nicht.
00:47:39: Ich finde ja immer, ich werde falsch eingeschätzt.
00:47:41: Ich bin ein ganz netter Kerl und sage gar nicht so böse, wie ich immer rüber komme.
00:47:44: Du warst
00:47:45: der beste Sidekick.
00:47:46: den man sich wünschen kann auf der Fachtagung.
00:47:48: Also das hat für mich die eine oder andere Bühnesituation gerettet.
00:47:51: Vielen Dank.
00:47:52: Nein, aber ganz ehrlich, also wenn man das irgendwie weiß, ich kann mir das per Video nachgucken, das war ja wirklich, also das ist wirklich... Nein,
00:47:57: leider nicht, es wurde glaube ich nicht aufgezeichnet.
00:47:59: Ja, also das ist ja schon, das ist dein Ding, da auf der Bühne zu stehen und einfach so ein bisschen Lockerheit reinzuwenden.
00:48:03: Also das war für die Zuhörer nächstes Jahr, Fachtag, Digitalisierung, moderiert wieder.
00:48:08: Wir hatten tolle Gäste, das macht wirklich Spaß und das ist eigentlich auch mein Schlusswort.
00:48:12: Dieses Jahr war für mich... sehr anstrengend, also sowohl emotional als auch inhaltlich.
00:48:19: Aber es hat mir viel Spaß gemacht.
00:48:21: Ich weiß gar nicht, ob ich überhaupt irgendein Erfolg mitnehme ausdiesen.
00:48:24: Am Ende des Tages.
00:48:25: Aber ikigai, mir hat es einfach viel Spaß gemacht und wir arbeiten glaube ich für die richtige Sache und freue mich jetzt einfach auf einachten und brauche Tage und das wünsche ich unseren Zuhörern, hast du ja auch schon, auch und freuen uns dann auf ein wiederum neuen Jahr.
00:48:39: Ich weiß gar nicht, ist das der letzte Podcast?
00:48:40: I don't know.
00:48:41: Wir lassen uns das ja immer sehr agil einfallen, vielleicht ist das gar nicht der letzte.
00:48:44: Aber zumindest schon was von uns hier, ein paar ruhige Tage.
00:48:47: Vielen Dank, macht's gut ihr Lieben.
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