Work-Life-Sparkasse

Shownotes

Du erfährst, wo es Verbesserungsbedarf beim digitalen Arbeitsplatz der Zukunft gibt und bekommst eine strategische Orientierung, wie du die Talent-Projektlandkarte optimal nutzen kannst, um Synergien mit bestehenden Initiativen der S-Finanzgruppe zu finden und nicht alles neu aufbauen musst. Und das Beste: Du bekommst sofort umsetzbare Praxistipps, wie du den Wandel gestaltest und schon mit kleinen Optimierungen einen großen positiven Effekt erzielst. Hör rein, um die Zufriedenheit und Leistung am digitalen Arbeitsplatz in deinem Institut nachhaltig zu steigern!

https://digitale-agenda40.de/erlebnispakete/talent/talent-ueberblick https://digitale-agenda40.de/erlebnispakete/talent/talent-projektlandkarte https://www.umsetzungsbaukasten.de/services/dsgv/u-kasten.nsf/xpProjektsteckbriefContent.xsp?documentId=4C007CD643F88220C1258D300051D259&action=openDocument

Hinweis: Die Links können nur im Sparkassensystem geöffnet werden.

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00:00:05: Digital einfach machen.

00:00:02: Digital einfach.

00:00:04: Der Podcast der digitalen

00:00:06: Schwarkasse

00:00:06: der Zukunft.

00:00:10: Herzlich willkommen zu unserer neuen Folge unseres Podcasts digital einfach machen.

00:00:16: Heute sprechen wir über den digitalen Arbeitsquads der Zukunft.

00:00:19: Wir, das sind in diesem Sinne der Thorsten Grüneck, mein Kollege und meine Wenigkeit, Sonja Gülschan, Sonja Digitalen Agenda, vier Punkt Null.

00:00:28: Unterstützen werden wir heute von unseren Gästen Andreas Kaspar, von der Kreisparkasse Estingen-Nötingen und Steffen Clemens von der Sparkasse Mitten im Sauerland, die uns Insights und konkrete Herausforderungen aus der Sparkassen mitbringt.

00:00:44: Herzlich willkommen, ihr beiden.

00:00:45: Hallo und danke für die Einladung.

00:00:47: Hallo.

00:00:47: Danke schön, Neut.

00:00:48: Vielen lieben Dank auch nochmal an der Stelle, dass ihr uns unterstützt.

00:00:52: Die Ansprüche der Kunden verändern sich, die Technologie entwickelt sich rasant und dabei sind die Mitarbeitenden das Herzstück dieser Transformation.

00:01:01: Doch dabei stellen sich verschiedene Schlüsselfragen.

00:01:03: Wie stärken wir die Mitarbeitenden der Sparkassen, um die Transformation zu tragen?

00:01:08: Denutzen wir innovative Technologien und verbessern die digitale Infrastruktur, um Produktivität und Motivation gleichzeitig zu steigern?

00:01:17: Oder aber auch, welche strategischen Maßnahmen helfen uns eigentlich, den drohenden Fachkräftemangel abzuwehren?

00:01:24: Sprich, wie sieht eine optimale Ausstattung aus?

00:01:28: Dieser Antwort kriegen wir in Talent, denn dazu haben wir eine umfassende Umfrage durchgeführt und über tausende Rückmeldungen ausgewertet.

00:01:35: Und vielen lieben Dank auch nochmal an dieser Stelle, wer du als Hörer oder Hörerin an unsere Umfrage daran teilgenommen hast.

00:01:41: Was glaubt ihr denn aber, treibt unsere Kolleginnen und Kollegen am meisten um?

00:01:46: Thorsten, magst du uns mal berichten, welche Herausforderungen und Bedarfe innerhalb der Transformation der Arbeitswelt immer wieder aufgetaucht sind?

00:01:55: Und da bin ich auch von der Größe der Sparkasse des Instituts oder aber auch des Bereis.

00:02:00: Was sind die zentralen Erkenntnisse aus dieser Umfrage?

00:02:03: Ja, hallo zusammen auch von meiner Seite.

00:02:05: Ich freue mich heute dabei zu sein und so nach wie du schon sagst, wir haben eine Umfrage vorgenommen im Juli und im August dieses Jahres und es haben tausend achthundert teilnehmende Hieran mitgemacht, mitgewirkt.

00:02:19: und Ziel unserer Umfrage war es, Erkenntnis zu gewinnen, welche Perspektive mitarbeiten wir auf die Speigassenfinanzgruppe, auf Herausforderungen und Bedarfe an ihren aktuellen Arbeitsplatz haben.

00:02:32: Das haben wir versucht, eben in der technischen, physischen, organisatorischen, auch kulturellen Herausforderungen festzumachen und wollten daraus praktisch einmal den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft beschreiben.

00:02:45: Wir haben zum einen in der Kategorie Technische Herausforderung und Bedarfe bei Hard- und Software-Erkenntnisse gewonnen, dass insbesondere viele Mitarbeitende da draußen ein wenig Probleme mit der Rüstzeit haben.

00:02:59: Das bedeutet, Ihnen ist der morgendliche Anmeldeprozess, bis Sie dann tatsächlich auch fit oder ready to work sind, ist etwas langsam.

00:03:09: Über vierzig Prozent würden sich hier Verbesserungen wünschen.

00:03:13: Zum anderen ist auch eine schnelle und zuverlässige Netzwerksverbindung für die Kolleginnen und Kollegen besonders wichtig.

00:03:20: Und des Weiteren, gerade auch in den Software-Tools, kamen ganz viele Anmerkungen zu dem Bereich, dass man sich insbesondere gruppenweit zentral bereitgestellte digitale Meeting- und Arbeitstools wünscht, die derzeit noch nicht flächendeckend in der Organisation vorhanden sind.

00:03:38: Im

00:03:39: Themenbereich

00:03:40: physischer Arbeitsumgebung,

00:03:42: da Da

00:03:42: haben wir eine sehr hohe Zufriedenheit festgemacht an der Unterstützung des flexiblen Arbeitens in den Sparkassen.

00:03:51: Also hier sind sechsohn-achtzig Prozent der Mitarbeitenden ganz zufrieden mit dem, was ihre Sparkasse ihnen dort anbietet.

00:03:59: Und auch was die ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes betrifft, ist die Zufriedenheit immerhin bei sechzig Prozent.

00:04:07: Grundsätzlich finden Mitarbeitende im Stab, Betrieb und Marktfolge die Einschränkungen weniger optimal als die Kolleginnen und Kollegen im Vertrieb.

00:04:18: Was sich viele wünschen, ist insbesondere eine bessere Akustik und ruhigere Arbeitsumgebung, was wahrscheinlich auch darauf zurückzuführen ist, dass in vielen Sparkassen Im Moment ja die Großraumbüros oder mehr Personenbüros stark zunehmen mit den neuen Arbeitsflächen.

00:04:37: Hier wünschen sich viele Mitarbeitende bessere Rückzugsmöglichkeiten, um dann auch mal in Ruhe an Themen arbeiten zu können.

00:04:45: Dann haben wir die organisatorischen Abläufe.

00:04:48: Da sehen einige oder mehrere Kolleginnen und Kollegen die Masse an Tools, die man täglich bei der Arbeit in der Sparkasse nutzt oder nutzen muss.

00:04:58: doch relativ kritisch.

00:04:59: Hier wünschen sich viele, dass die Tools besser aufeinander abgestimmt sind und die Kolleginnen und Kollegen hier einfacher mitarbeiten können.

00:05:10: Im Bereich Kultur und Change sehen wir, dass viele Mitarbeitende im Vertrieb ihr Alter als Grund für mangelnde Offenheit bei der Nutzung von digitalen Tools ansehen.

00:05:21: In den Marktfolgebereichen ist er Unsicherheit und Überforderung zur Nutzung von digitalen Tools ausschlaggebend.

00:05:30: Viele der Mitarbeitenden wünschen sich regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen in Bezug auf die Nutzung der neuen Tools und Technologien.

00:05:38: Also hier ist deutlich noch ausbauffähig.

00:05:41: Und gerade was die Schulungen jetzt insbesondere auf das Thema KI und Machine Learning betrifft, wünschen sich viele Mitarbeitende ebenfalls.

00:05:51: noch eine Verbesserung des Schulungsangebots, um diese Tools dann künftig auch besser nutzen zu können.

00:05:58: Ja, vielen lieben Dank, Thorsten, für diesen Einblick, auch für diesen detaillierten Einblick.

00:06:02: Jetzt hast du ja schon berichtet, dass es auch einige Überraschungen gab.

00:06:06: Gab es denn auch vielleicht so Momente, wo du gedacht hast, oh, das haben wir gar nicht so erwartet.

00:06:11: oder wurde vielleicht auch mal an der einen oder anderen Stelle noch mal schmunzeln musst, als du die Ergebnisse gesehen hast?

00:06:18: Ja, insbesondere was das Thema der Ausstattung mit Hardware betrifft, da war ich doch persönlich auch sehr verwundert, dass anscheinend, siebzig Prozent der Befragten eigentlich ganz zufrieden mit der Ausstattung an ihrem Arbeitsplatz sind.

00:06:32: Hätte ich jetzt erst mal nicht so erwartet, aber das ist vielleicht auch eine eigene Prägung bei mir, weil ich würde behaupten, das ist durchaus auch noch ausbauffällig nach oben.

00:06:42: Naja, dann wissen wir aber zumindestens, dass siebzig Prozent der Befragten anscheinend zufrieden sind und wir auch eigentlich gar nichts mehr machen müssen.

00:06:50: Nein, Spaß zur Seite, wir haben natürlich auch Anforderungen definiert und das ist der zweite Bestand an unserer Umfrage gewesen.

00:06:57: Und diese Anforderungen beziehen sich auf den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft.

00:07:01: Vielleicht kannst du uns ja gerade nochmal kleine Einblicke geben, du hast es zum Teil auch schon gerade eben gemacht.

00:07:06: Was konkrete Anforderungen sind, was wünschen sich denn Mitarbeiter konkret für den Arbeitsalltag, aber auch für ihren Arbeitsplatz?

00:07:14: Sind es eher weniger Tools, mehr Automatisierung, bessere Suchfunktionen oder vielleicht auch mehr in Licht und Mobilis arbeiten?

00:07:21: Kannst du das vielleicht kurz zusammengefasst mal widerspiegeln?

00:07:25: Ja, genau.

00:07:25: Ich bin gerade eben ja schon auf einige Themen eingejungen, aber um das noch mal zusammenzufassen, würde ich sagen, also die Mitarbeitenden wünschen sich weniger Medienbrüche bei ihrer täglichen Arbeit, also wechseln zwischen verschiedenen Programmen hochfahren anderer Programme, aber auch insbesondere die kollaborative Arbeit nicht nur in den eigenen Teams oder der eigenen Sparkasse, sondern auch über Sparkastengrenzen hinweg sind Themen, die immer wieder genannt wurden.

00:07:51: Fokus sollte meines Erachtens auf Schulungen und insbesondere Schulungen zu KI gelegt werden.

00:07:58: Aber auch, wie gesagt, das hatte ich ja auch am Anfang gesagt, Verbesserung der Hustzeiten am Arbeitsplatz.

00:08:02: Also ich möchte mich morgens, wenn ich an meinen Arbeitsplatz komme, relativ schnell so anmelden können, dass ich dann auch einsatzfähig bin am Arbeitsplatz.

00:08:12: Und was die KI-Tools betrifft, Sona, da habt ihr ja auch im Erlebnispaket KISBA der digitalen Agenda.

00:08:21: einiges auf Lager.

00:08:22: und auch was die Schulungen betrifft, gehe ich von aus, dass da vieles kommt.

00:08:27: Auf jeden Fall.

00:08:28: Das haben wir auch schon eine Folge abgedreht gehabt.

00:08:30: Die kann man sich natürlich noch mal anhören.

00:08:32: Aber auch unsere KI-Landkarte.

00:08:35: Gerne auch noch mal der Hinweis hier.

00:08:37: Schaut euch das gerne mal an, was es schon an KI-Anwendungen in der SFG gibt und was wir schon bieten bzw.

00:08:43: was unsere Dienstleister schon anbieten.

00:08:45: Aber vielen lieben Dank.

00:08:46: Ich glaube, jetzt haben wir noch mal ein klares Bild, was die Kolleginnen und Kollegen in den Sparkassen brauchen.

00:08:52: Und das ist, glaube ich, der Stichwort.

00:08:53: Transparenz hilft uns bei der Umsetzung.

00:08:55: Und genau dazu haben wir eine Landkarte und einen Überblick gebaut.

00:09:00: Welche Lösungen gibt es heute schon in der Sparkassenfinanzgruppe?

00:09:03: Wo fügen Sie sich ein?

00:09:05: Und was lösen Sie?

00:09:06: Vielleicht kannst du noch mal eins, zwei Worte dazu verlieren, Thorsten.

00:09:09: Ja, gerne, genau.

00:09:10: Wir haben im September dieses Jahres schon unseren Talent Überblick und die Talent Projekt Landkarte auf unserer Website der digitalen Agenda IV.null zur Verfügung gestellt.

00:09:19: Und diese sollen einen strukturierten Gesamtüberblick über bereits laufende und künstlich abgeschlossene Projekte, Anwendungen und Initiativen geben.

00:09:28: Und Zielsetzung ist dabei, dass Interessierte sich eben schnell einen Überblick über strategisch relevante Projekte zur Transformation der Arbeitswelt verschaffen können, aber auch die vielleicht eigene Vorgehaben, die sie in ihren eigenen Häusern haben, mit zentralen oder dezentralen Entwicklungen abzugleichen.

00:09:47: Zudem ist sie, glaube ich, auch gut geeignet, um Impulse für Personal- und Digitalisierungsstrategien mit Bezug zur Transformation der Arbeitswelt zu gewinnen.

00:09:56: Aber auch um Synergien mit bereits laufenden Projekten oder Initiativen zu identifizieren, weil oft ist es ja schon so, dass man vielleicht gar nicht weiß, was an anderen Stellen in der Finanzgruppe schon alles so geschieht.

00:10:08: Und

00:10:09: über die oder auf der Talent Projekt Landkarte werden eben die Projekte, Anwendungen und Initiativen thematisch geklustert und auch mit antwortlichen Kontaktpersonen, weiterführenden Links und weiteren Informationen verknüpft, so dass man schnell einen Überblick gewinnen kann.

00:10:26: So und Talent Überblick und Projekt Landkarte sind zwei verschiedene Seiten auf der Website und der Talent Überblick bietet einen Zugang und einen einfachen Überblick.

00:10:37: bereits laufende bzw.

00:10:39: vor kurz abgeschlossene Transformationsprojekte in der S-Finanzgruppe, während die Talent-Projektklarte das Ganze dann nochmal clustered nach Schwerpunktthemen wie beispielsweise Change Management, Fachkräftemangel, IT-Infrastruktur, interne Prozesse, künstliche Intelligenz, New Work und Personal.

00:10:59: Und die Darstellungen auf der Website helfen dabei eben die eigenen Aktivitäten in Bezug zur Transformation der Arbeitswelt im eigenen Institut besser einzuordnen.

00:11:10: Und ja, diese Talentprojektankarte ist eben nicht nur für Strategie, Orga oder IT-Bereiche gedacht, sondern eigentlich für alle Mitarbeitenden und SFG.

00:11:19: Also wenn ihr Lust und Zeit habt, schaut einfach mal rein auf der Website.

00:11:24: Also sie dient praktisch als Nachschlagewerk, um klare Darstellungen, relevante Projekte zu erhalten oder auch als Orientierungshelfe, um verfügbare Lösungen und bestehende Herausforderungen.

00:11:36: praktisch zu Menschen, aber vielleicht auch für den ein oder anderen als Inspirationsquelle, einfach um neue Impulse und Ideen im eigenen Team und in der eigenen Sparkasse zu generieren.

00:11:47: Genau.

00:11:48: Ich glaube, man kann sagen all in all, vieles ist da, aber verständlicherweise auch nicht alles.

00:11:53: Ich glaube aber, dass wir uns herausziehen müssen, das Rad muss nicht neu überlegt werden oder neu erfunden werden.

00:11:59: Es gibt weniger um die Neuerfindung als um die Skalierung der Bestehenden und die Schaffung klarer Orientierungshilfen für die Häuser.

00:12:07: Und diese Gapes liegen oft dort, wo individuelle Häuser auf zentrale standardisierte Lösungen treffen.

00:12:14: Und eine kleine oder eine große Herausforderung ist es dann diese Integration dieser Systeme.

00:12:19: Die Anforderungen, die wir erhoben haben, ziehen genau darauf ab, diese Systembrüche zu schließen.

00:12:24: Ich glaube, das passt auch zu dem ganz gut, was du gerade eben nochmal ausgeführt hast, Thorsten.

00:12:29: Jetzt stellt sich so ein bisschen die Frage, was bedeutet das konkret?

00:12:32: Gerade oft für die Mitarbeiter im Vertrieb und die Mitarbeiter im Stab, gibt es eine One-Sites-Fits-All-Arbeitsplatz?

00:12:41: Wie ist deine Einschätzung?

00:12:42: Ja und nein, würde ich darauf antworten, Sona.

00:12:45: Zum einen, gut, wir haben jetzt aus den Anforderungen, aus der Umfrage natürlich mal auch aus Sicht der Digitalisierung und auch der Digitalisierungsexperten einen Arbeitsplatz beschrieben.

00:12:57: Aber wie das immer so ist, auch in der Finanzgruppe, wir werden wahrscheinlich niemals einen komplett einheitlichen Arbeitsplatz über alle Wege hinweg haben.

00:13:05: Grundsätzlich, aber auf jeden Fall haben wir schon mal den Anfang gelegt und einen Arbeitsplatz sowohl für Mitarbeitende im Vertrieb als auch für die Stabsmitarbeiter abgeleitet.

00:13:16: Okay, und wie kann ich mir das konkret vorstellen?

00:13:19: Also, habt ihr dort, weiß ich nicht, eine PowerPoint-Präsentation hier erarbeitet habt?

00:13:24: Gibt es ein Dokument auf Grundlage dessen, ihr vielleicht an verschiedenen Aspekten das Ganze definiert habt?

00:13:31: Die kann ich mir das Ergebnis vorstellen und vor allem kann ich das Ergebnis denn jetzt schon einsehen.

00:13:36: Es ist das Dokument, was den Digitalen Arbeitsplatz der Zukunft beschreibt und beschreiben tut es in verschiedenen Anforderungsbereichen.

00:13:47: Wir haben acht Anforderungsbereiche, die wir uns genauer angeschaut haben und praktisch dann auch in dem Dokument abarbeiten.

00:13:55: Das geht von der technischen Grundausstattung Hardware über Software und Tools, Connectivity und Netzwerkinfrastruktur, aber auch die Zusammenarbeit und Kommunikation.

00:14:06: Flexibilität und Mobilität am Arbeitsplatz sowie Arbeitsplatzgestaltung und Ergonomie, aber auch die Sicherheit und der Datenschutz, um den nicht zu vernachlässigen und die Schulung und den Kompetenzaufbau.

00:14:20: Und das Dokument verfolgt eben das Ziel, die wesentlichen Anforderungen an den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft innerhalb der S-Finanzgruppe transparent darzustellen, Anforderungen zu spiegeln und die fortschreitende Digitalisierung aus der Perspektive der Mitarbeitenden wiederzugeben.

00:14:37: Und um eben diesen Arbeitsplatz der Zukunft zu definieren, haben wir praktisch zwei Zielgruppen uns vorgenommen.

00:14:46: Zum einen die Zielgruppe der Beratenden im Vertrieb und zum anderen die Mitarbeitenden in Stabbetrieb und Marktfolge.

00:14:53: Und haben uns hier auch immer noch mal angeschaut, gibt es dort Unterschiede auch in der Arbeitsplatzgestaltung und so viel sei verraten.

00:15:01: Grundsätzlich ist es schon so, dass es wenige Unterschiede gibt.

00:15:06: An der einen oder anderen Stelle mag es die geben, aber in Großen und Ganzen kann man sagen, dass der digitale Arbeitsplatz der Zukunft wahrscheinlich über alle Arbeitsplätze in der Sparkasse hinaus wahrscheinlich einheitlich sein wird.

00:15:20: Ja vielen lieben Dank Thorsten und für all diejenigen die sich das anschauen möchten und auch nochmal gucken möchten was das dann eigentlich für sie vielleicht bedeutet also als eine Art Orientierungsleitfarben könnt ihr euch gerne dieses Dokument im Umsetzungsbaukasten herunterladen und auch gerne durchlesen.

00:15:36: Ja vielen Dank nochmal Thorsten an dieser Stelle ich würde das mal beziteln als der theoretische Blick in die Transformation der Arbeitswelt.

00:15:43: aber jetzt lasst uns doch nochmal schauen wie es eigentlich in der Realität Haus geht.

00:15:47: Welche individuellen Probleme und Herausforderungen gerade auch die Sparkassen erleben.

00:15:51: und deshalb nochmal ein herzliches Willkommen an Andreas und Steffen, dass ihr heute dabei seid.

00:15:57: Vielleicht mögt ihr doch mal erzählen, wie sieht es denn in eurem Alltag schon aktuell aus?

00:16:02: Wo hakt es vielleicht und wo läuft es gut?

00:16:04: Vielleicht auch mit Referenz auf die Herausforderungen und Bedarfe, die wir in der Umfrage identifiziert haben.

00:16:10: Ja, sehr gern, sag ich da ein bisschen was dazu.

00:16:12: Sollte aber, dass ich einige Punkte vom Torsten wiederholen werde, das finde ich aber gar nicht schlimm.

00:16:16: Es wäre andersherum eher schlimm, wenn es Theorie und Praxis sich groß unterscheiden würden.

00:16:20: Also ganz im Gegenteil, also wir haben festgestellt, dass sehr viele von den Ergebnissen, die wir hier in der Theorie fixiert haben, dass die wirklich auch in der Praxis zu beobachten sind und die wir auch in dieser Umfrage bemerkt haben.

00:16:31: Ein ganz konkreter Punkt ist natürlich die Nutzung Digitaler Tools, das fällt mir auf.

00:16:35: Und vor allem auch die Durchgängigkeit.

00:16:36: Wir haben es ja vorhin gehabt, Thorsten.

00:16:37: Da hast du von Überlastung, von Überforderung gesprochen.

00:16:40: Ich könnte mir vorstellen, das liegt eben auch viel daran, dass wir keinen einheitlichen Kosmos haben oder eben nicht immer einen einheitlichen Kosmos haben.

00:16:48: Auf der einen Seite haben wir das mit OS Plus, One System Plus, namens Programm.

00:16:52: Aber bei vielen anderen Einsatzgebieten von Technik haben wir das noch nicht.

00:16:55: Und ich weiß nicht, ob ich es jetzt erzählen darf.

00:16:57: Aber gut, wir sind jetzt unter uns heute.

00:16:59: Da darf man schon mal was erzählen.

00:17:01: Es war ja auch zu... Dieser Aufnahme ist so, dass ihr mich gefragt habt, Mensch Andreas, du sitzt in einer Sparkasse, klappt da die Technik überhaupt?

00:17:07: Ich glaube, diese Frage sagt da schon sehr viel darüber aus, wie wir darauf achten müssen, dass einfach die Systeme zusammenpassen und dass wir wirklich umfänglich digitale Tools nutzen können.

00:17:15: Aber wenn ich jetzt mit digitalen Tools anfange, ist es eben auch ein Thema, da sagen viele, ja, das ist bei dir eben so in deinem Bereich.

00:17:21: Aber es gibt auch ganz andere Themen.

00:17:23: Ein Punkt, der mir wirklich sehr stark aufgefallen ist und auch mal ganz anders bewusst geworden ist in dieser Umfrage.

00:17:28: Thorsten würde es auch schon gesagt, jeder Zweite spricht das Thema Rüstzeit an.

00:17:33: Und das ist gar nicht so viel in Summe.

00:17:34: Das sind hier mal ein paar Sekunden, dann mal ein Mausklick mehr, aber ich glaube, in Summe ist das ein wahnsinnig großer Hebel.

00:17:39: Und auch das merkt man jeden Tag, wenn man ins Büro kommt, man macht die Tür auf das Telefon klingelt und das Erste, was man sagt, ja gut, das Erste, was man sagt, ist Hallo.

00:17:46: Aber das Zweite, was man dann sagt, ist meistens, warte kurz, ich muss warten, bis ich arbeitsbereit bin, bis mein Rechner hochgefahren ist, bis ich mich angemeldet habe.

00:17:53: Das spüren wir alle täglich.

00:17:55: Es ist alles, wie gesagt, verschmerzbar, weil es nur ein paar Sekunden sind.

00:17:57: Ich glaube, da können wir schon nochmal richtig Geschwindigkeit aufnehmen, wenn wir hier im Kleinen optimieren.

00:18:02: Und das ist auch so ein bisschen mein Plädoyer.

00:18:04: Du hast die Kleinigkeiten nicht vergessen.

00:18:06: Die kleinen Änderungen haben oftmals einen sehr, sehr großen Impact.

00:18:08: Und ich glaube, das haben wir auch ganz schön ausgearbeitet hier in diesem Projekt.

00:18:12: Danke.

00:18:13: Steffen, wie seht ihr das?

00:18:14: Gehst du damit oder habt ihr andere Wahrnehmungen?

00:18:17: Ne,

00:18:17: also wir sehen das definitiv ähnlich.

00:18:19: Bei uns sind das auch die Rüstzeiten, die vor allen Dingen durch jetzt die zusätzlichen, ich würde es nicht sagen... dass es Belastungen sind, aber es kommt zusätzlich hinzu.

00:18:29: mit zwei Faktor-Authentifizierungen wurden jetzt einfach auch die Rüstzeiten deutlich länger.

00:18:33: Wir brauchen morgens länger, wir brauchen wir mit uns mal kurz abmelden für die Pause und uns wieder anmelden deutlich länger.

00:18:39: Dadurch gehen uns immer auch... Momente verloren und es dauert immer relativ lange, egal in welchem Programm, bis man wirklich startklar ist.

00:18:48: Und das ist einfach ein Thema, was uns auch beschäftigt, egal ob man jetzt mobil arbeitet oder in der Geschäftsstelle bzw.

00:18:55: im Beratungszentrum.

00:18:56: Das ist einfach ein Thema, was uns viel beschäftigt.

00:18:59: Zudem ist eine große Sache, die immer mehr auch als Pain-Point bei uns genannt wird.

00:19:06: Also der Informationswust.

00:19:07: Wir haben sehr viele Informationen, die übers Internet gespielt werden, aber auch über die FI-Com oder auch über die SFG an sich, die an jeden Mitarbeiter herangetreten werden und den Überblick zu behalten in diesen ganzen Informationen.

00:19:21: Das ist für die einzelnen Mitarbeiter wirklich schwierig, im Arbeitsalltag bedarfsgerecht auch noch rauszufinden, welche Informationen sind für mich und für meine tägliche Arbeit wirklich relevant.

00:19:30: Und das ist jetzt gerade auch eine große Herausforderung, wo wir schauen, wie können wir es optimieren?

00:19:35: Arbeitern das liefern, was wirklich für sie relevant ist.

00:19:39: Und da sehen wir auch aktuell als sehr große Herausforderung bei uns im Haus.

00:19:43: Ja,

00:19:43: dem kann ich nur zustimmen.

00:19:44: Bei uns ist es auch ein Thema.

00:19:46: Und ich denke, es ist ganz wichtig, hier auch unsere Mitarbeiter zu motivieren, hier neue Wege zu gehen, die Möglichkeiten zu nutzen.

00:19:51: Das ist natürlich auch eine zentrale Frage.

00:19:53: Wie motiviere ich meine Mitarbeiter?

00:19:54: Und da habe ich auch eine ganz klare Meinung dazu.

00:19:55: Ich denke, wir müssen es vorleben.

00:19:57: Wir brauchen Leute, die einfach mal was testen, die einfach mal in die Richtung gehen und zeigen, wie es funktioniert.

00:20:01: Denn auf der anderen Seite sehen wir ja in anderen Bereichen, die es nicht mit der Arbeit zu tun haben.

00:20:05: Gerade Thema Rüstzeit, wie schnell es gehen kann, dass ich mal ein iPad aufklappe und eben loslegen kann.

00:20:09: Und also eben Unterschied, den merken unsere Mitarbeiter auch.

00:20:12: Und da ist natürlich auch ganz wichtig, dass die ihre digitale Kompetenz hier einbringen.

00:20:15: Und ich habe manchmal das Gefühl, dass viele Mitarbeiter privat sehr viel machen, sehr aufgeschlossen sind.

00:20:20: Sie haben das Sprachkassel nicht wirklich so trauern.

00:20:21: Und da stelle ich mir schon die Frage, woran das liegt.

00:20:23: Ich denke, wir brauchen da einfach ein entsprechendes Mindset.

00:20:25: Wir müssen neugierig werden, neugierig bleiben, neugierig sein.

00:20:27: Und das müssen wir einfach unterstützen.

00:20:29: Und da ist auch ein Punkt und eigentlich der einzige Punkt, wo ich so ein bisschen Fragezeichen hatte in der Umfrage.

00:20:33: Mir ist Thema Alter.

00:20:34: Thorsten Durst angesprochen.

00:20:35: Es wird noch hier und da das Alter genannt, dass Mitarbeiter sich vielleicht zu alt fühlen.

00:20:39: Das sehe ich nicht immer ganz so.

00:20:41: Ich glaube, Digitale Fitness und Neugier hat nichts mit Alter zu tun.

00:20:45: Ich sehe da eher sogar die Gefahr darin, dass man sich zu sehr auf die Jungen... verlässt, die das irgendwann schon richten werden, weil wir haben ja ein Zielbild.

00:20:52: Die Frage ist, wie komme ich hin?

00:20:53: Und wenn wir dann nur sagen, das machen die Jungen irgendwann, also das würde ich nicht so toll finden.

00:20:57: Ich habe viel eher jetzt ein bisschen provokative These, aber das darf man in so einem Format aufmachen.

00:21:01: Er hat manchmal sogar eher das Gefühl, dass sich eine motivierte Mitarbeiter oder allgemein digitalaffine Mitarbeiter häufig Gefahr laufen von nicht ganz so digitalaffine Mitarbeiter sehr schnell sozialisiert zu werden im Sparkassenumfeld.

00:21:13: Und dem müssen wir entgegenirken.

00:21:14: Ja, interessant.

00:21:15: Andreas, andere Frage.

00:21:17: Wie würdest du den konkreten Sollzustand an deinem Arbeitsplatz oder in der Sparkasse wünschen?

00:21:22: Also einfach mal, um eine hypothetische Frage zu stellen.

00:21:26: Ich habe vorhin angefangen, mit vielen Kleinigkeiten.

00:21:28: Da können jetzt viele Kleinigkeiten anführen.

00:21:30: Wird aber gerne erst mal ein bisschen allgemeiner anfangen.

00:21:32: Und es geht ja oftmals um das Bauchgefühl.

00:21:34: Und das, was ich mir wünschen würde, wäre einfach eine gewisse Säuglosigkeit.

00:21:37: Ich muss mir keine Gedanken machen, kann ich jetzt das so nutzen?

00:21:40: Kann ich mich da einwählen?

00:21:41: Hält die Verbindung?

00:21:42: Und das ist ja auch ganz wichtig.

00:21:43: Und wenn ich an meinen Arbeitsplatz denke, dann denke ich perspektivisch nicht an mein Büro, auch wenn das hier sehr schön ist.

00:21:49: Und wenn ich mich hier wohlfühle, im schönen Esslingen, aber ich glaube, der Arbeitsplatz der Zukunft, der ist überall.

00:21:53: Und genau da müssen wir eben auch Sorge dafür tragen, dass man von überall arbeiten kann, überall die gleichen Möglichkeiten hat.

00:21:58: Da hängt eben sehr viel dran.

00:21:59: Da ist das Thema natürlich die Anbindung.

00:22:01: Da ist das Thema Schnelligkeit.

00:22:03: ist aber auch das Thema, wie arbeite ich mit anderen zusammen?

00:22:06: Und da sind wir wieder, Thorsten, du hast es vorhin angesprochen, das Thema Kollaboration, natürlich ist das ein ganz zentrales Thema, dass ich eben das auch remote nutzen kann, was ich sonst vielleicht nur in Besprechungsbüros nutzen kann.

00:22:16: Das ist die große Hausförderung und das würde ich mir wünschen für den Arbeitsplatz.

00:22:19: Es gibt auch so ein paar Kleinigkeiten, ein paar ganz konkrete Wünsche, vielleicht da noch ein kurzer Querverweis auch zu anderen Aktivitäten aus der digitalen Agenda.

00:22:26: Die Audi Wallet ist ja auch auf dem Thema hier in diesem Podcast, also ein ganz konkret Wunsch, wie ich zum Beispiel hätte, liegt daran, dass ich letzte Woche wieder meine Einlasskarte zu Hause vergessen hatte, wenn ich irgendwann meine Audi Wallet auf dem Smartphone habe und da dann auch meine digitale Einlasskarte für die Sparkasse drin wäre.

00:22:40: Das ist ja doch eine Idee.

00:22:41: Da würde ich mich richtig freuen.

00:22:42: Das ist eine super Idee.

00:22:43: Jetzt hattest du ja gerade eben erzählt, dass viele Mitarbeitende, oder das haben wir ja auch rausgefunden, viele Mitarbeitende fühlen sich eventuell zu alt, um Digitalisierung mitgehen zu können.

00:22:55: Wie motiviert ihr denn in eurer Sparkasse, die Mitarbeitenden Tools

00:22:59: zu nutzen,

00:23:00: auszuprobieren, einfach mal neugierig zu sein?

00:23:03: Ich denke, man muss es vorleben.

00:23:04: Also ich persönlich versuche das auch immer.

00:23:07: Ich schaue mir neue Tools an.

00:23:08: Ich nehme da mal auch sehr viel mit aus zentralen Projekten.

00:23:11: Oder wenn Sonor berichtet über KI-Themen aus dem CRISPR-Projekt, das hören wir mal sehr gern an.

00:23:16: Und das sind da wirklich dankbare Themen.

00:23:17: Und da hat jeder ein gewisses Grundinteresse.

00:23:20: Und ich glaube, man muss einfach ins Tun kommen.

00:23:22: Und ins Tun kommt man, wenn man sieht, wie es funktioniert.

00:23:24: Und deswegen, ich muss es vorleben.

00:23:26: Ich muss es ein Stück weit auch als Führungskraft einfordern.

00:23:29: Ich muss diese Wege gehen und darf mich nicht gleich abschrecken lassen.

00:23:31: Wenn der Öster kommt und sagt, ich konnte das jetzt aber nicht von zu Hause aus abrufen, dann ist für mich nicht der Ansatz, nein, ich mache jetzt keine Videobotschaft mehr, sondern ich mache es aus Recht.

00:23:39: Und ich glaube, da braucht man einfach einen langen Atem.

00:23:41: Und dann muss es machen, man muss es vorleben.

00:23:43: Das ist das Wichtigste.

00:23:44: Ja, vielen Dank, Andreas.

00:23:46: Ich glaube, das ist... Eine wichtige Botschaft, der langer Atem.

00:23:50: Ich würde noch mal kurz auf das Thema Herausforderung zurückkommen.

00:23:53: Wir hatten ja vorhin, bzw.

00:23:54: Thorsten hat es vorhin noch mal erklärt gehabt, nach welchen Kategorien sie unsere Umfrage gestaltet und abgefragt haben.

00:24:02: Steffen, gibt es denn ein Tool oder aber auch ein Prozess, der euren Kollegen im Alltag am meisten Schmerzen bereitet?

00:24:09: Wo ihr sagt, oh, dieser Prozess, also der ist so schlimm, den müssten wir anpassen.

00:24:14: Ja also Prozess an sich glaube ich nicht beim tue kommt mir mal relativ schnell kommen zwei Sachen im Sinn und zwar ist das einmal WebEx weil durch unsere Fusion die jetzt noch nicht so lange her ist.

00:24:28: Wir haben natürlich sehr viel anders arbeiten müssen.

00:24:31: Wir sind von der Fläche dreimal so groß geworden.

00:24:33: Dementsprechend arbeiten wir viel dezentraler und für mehr in digitalen Meetings.

00:24:38: Und viele Mitarbeiter, die es vielleicht vorher nur sporadisch mal genutzt haben, werden jetzt zu aktiven regelmäßigen Nutzern.

00:24:45: Und da sehen wir jetzt gerade aktuell einen sehr hohen Bedarf an Unterstützung.

00:24:49: Wie funktioniert es gut mit dem WebEx-Termin?

00:24:52: Wie kriege ich eine Zuverlässigkeit rein?

00:24:54: Und wie Andreas schon sagte, wie kriege ich da eine Routine rein?

00:24:56: Wie fühle ich mich auch wirklich sicher?

00:24:58: Es gibt halt viele Kolleginnen und Kollegen, die da wirklich noch unsicher sind und dafür Unterstützung benötigen.

00:25:03: Dementsprechend bieten wir jetzt gerade auch viele Angebote an, in kleineren Gruppen einfach da mal auf die Probleme einzugehen und wirklich Unterstützungsangebote zu schaffen, dass wirklich das es Vertrauen auch in die Technik da ist.

00:25:16: Und was damit einhergeht, ist für uns auch das Thema Softphone.

00:25:20: Wir haben umgestellt halt auf ganz viele mobile Synclines.

00:25:24: und wollen dementsprechend natürlich auch die Nutzung des Softphones weiter vorhanden bringen.

00:25:29: Wenn ich jetzt hier gerade mal so in die Gesichterschau sehe, überall ein Softphone und das ist denke ich auch ein wichtiger Bestandteil für die Zukunft.

00:25:38: Es bietet einfach sehr viele Möglichkeiten und sehr viele Vorteile.

00:25:42: Jedoch ist es für viele Kolleginnen und Kollegen, die auch vorher ein Standtelefon hatten, eine große Umstellung.

00:25:48: Dementsprechend bieten wir auch da jetzt gerade Möglichkeiten an, um da zu unterstützen.

00:25:53: Und das sind halt die Sachen, die die größten Probleme halt mit sich bringen, weil wenn es mal wieder morgens nicht funktioniert, ich keinen anrufen kann oder im WebEx-Meeting mal nicht hört, das sind Dinge, die einen wirklich stören.

00:26:04: Also das sind wirklich diese Pain Points.

00:26:06: die ganz auffallend sind.

00:26:09: Und Du hast ja jetzt schon gesagt, Softphone, ich seh das ja schon als Bestandteil eines digitalen Arbeitsplatzes, gerade wenn man davon spricht, dass man ja auch vielleicht mal untertägig den Arbeitsplatz wechselt und sein festes Telefon vielleicht ja gar nicht unbedingt in der Mitte nehmen möchte.

00:26:24: Wie hat es denn deiner Meinung nach der digitale Arbeitsplatz verändert seit der Einführung von flexiblen Arbeiten, mobilen Arbeiten, Homeoffice, wie man es auch nennen möchte?

00:26:34: Welche technischen oder auch kulturellen Hürden musstet ihr dafür eventuell auch schon überwinden?

00:26:39: Weil vielleicht nochmal kurz ergänzt.

00:26:41: Der digitale Arbeitsplatz ist ja nichts, was erst jetzt in den kommenden Jahren neu eingeführt wird.

00:26:46: Es gab ja auch den digitalen Arbeitsplatz auch schon vor fünf Jahren, nur dass er sich immer wieder mit der Zeit weiterentwickelt.

00:26:52: Wie geht ihr damit um?

00:26:53: Das ist so und wir sehen die Entwicklung auch.

00:26:55: Also ich denke, der Digitalarbeitsplatz war immer schon da und damals war es vielleicht auch mal ein bisschen mehr ein Thema für die Stabsbereiche, die es einfach intensiver nutzen konnte.

00:27:04: Jetzt ist die Flexibilität in den Häusern auch deutlich mehr spürbar.

00:27:07: Auch die Leute im Vertrieb können vielleicht mal ein, zwei Tage die Woche auch im Homeoffice arbeiten.

00:27:13: Die Möglichkeiten sind also da.

00:27:14: Und ich denke, dass sich vor allen Dingen auch die technischen Anforderungen geändert haben.

00:27:19: Das heißt, wir brauchen einfach schnellere Rüstzeiten.

00:27:23: wenn wir den Arbeitsplatz weg sind, zu Hause in gleicher Qualität relativ schnell wieder arbeiten.

00:27:28: Und das fängt mit kleinen Sachen an, dass ich mich zum Beispiel vom Arbeitsplatz trenne, nach Hause gehe und dort auf einem anderen Bildschirm arbeite und direkt, sage ich mal, die Einstellung ändern muss.

00:27:39: Ich habe einen total zu großen Bildschirm oder zu kleinen Bildschirm, muss erst wieder in den Einstellungen alles wieder so korrigieren, dass es wieder passt.

00:27:47: Da muss ich vielleicht mein Softphone wieder neu verbinden.

00:27:50: Also es dauert dann schon wieder eine gewisse Zeit, bis da wieder alles passt.

00:27:54: Das ist im Moment auch so ein Thema, wenn es schneller automatisch erkennbar wäre und sich direkt alle so anpasst, wie ich es brauche.

00:28:01: Das wäre eigentlich der optimalen Arbeitsplatz.

00:28:03: Also es geht eher um Schnelligkeit, dass wir da ein bisschen mehr Temporalen bekommen.

00:28:08: Aber ich sehe natürlich auch die Nutzung, wir haben es eben schon gesagt.

00:28:11: von Kollaborationstools und von Videokonferenzlösungen.

00:28:14: Der Bedarf ist einfach viel mehr da.

00:28:16: Wir haben viel mehr Meetings.

00:28:17: Dementsprechend muss innerhalb der Sparkassen aber auch zu Hause dafür gesorgt sein, dass wir eine vernünftige stabile Internetverbindung haben.

00:28:25: Da sehe ich auch immer noch Probleme.

00:28:27: Das heißt morgens in der Rush Hour, wenn wirklich viele in der Sparkasse auch in Termin sind, dann merkt man teilweise auch schon in einzelnen Beratungszentren.

00:28:35: Und ich denke, das ist nicht nur bei uns so, sondern bei anderen Sparkassen auch.

00:28:38: dass einfach der Bedarf an schnellem Internet noch nicht überall zu hundert Prozent gedeckt ist.

00:28:43: Das heißt, auch das ist ein infrastrukturelles Thema, wo man einfach nochmal ran gehen muss.

00:28:47: Und wir haben auch eben schon mal darüber gesprochen, wir brauchen auch Rückzugsorte für die Leute, die zum Beispiel viele Meetings haben, dass wir da auch gucken aus den Großräumenbüros raus, dass man da Fokusräume schafft, wo man sich wirklich konzentriert hinsetzen kann, Meetings abhalten kann, ohne, sag ich mal, in dieser großen Atmosphäre von Großräumenbüros mit viel Lehr mit vielen.

00:29:08: Störfaktoren, dass man da einfach nochmal eine Raumschaft um sich zu konzentrieren und Meetings vernünftig abzuhalten.

00:29:15: Vielen lieben Dank.

00:29:16: Also ich kann dir da nur zustimmen und ich glaube auch, dass sich gerade der digitale Arbeitsplatz auch immer weiterentwickeln wird, auch auf Grundlage von bestimmten Geschehnissen.

00:29:26: Ich glaube, ein prägender Grund war vielleicht auch Corona, der dann das mobile Arbeit noch mal vorangebracht hat und dann auch noch mal den digitalen Arbeitsplatz sehr in seiner Form, Art und Weise noch mal geändert hat.

00:29:36: Aber vielen lieben Dank.

00:29:37: Ich habe noch mal eine Frage an euch beide, vielleicht gleich zuerst Steffen und dann Andreas.

00:29:42: Wenn ihr die Möglichkeit habt, unseren Hörerinnen und Hörern aus eurer Erfahrung heraus einen konkreten Tipp mitzugeben, die gerade aber auch an die Hörerinnen und Hörer, die gerade am Anfang der Gestaltung in das digitalen Arbeitsplatz ist, wären, wie würde dieser Tipp aussehen?

00:29:56: Was wäre das für ein Ted?

00:29:57: Steffen.

00:29:58: Ja.

00:29:58: Also bei uns ist es etwas, was wir auch gerade sehr konkret probieren, umzusetzen, nämlich so eine Art Baukastenlösung für nutzbare Technik.

00:30:05: Und zwar ist das einfach so, dass sich die Mitarbeitenden je nach Bedarf auch in gewissen Teilen aussuchen können, was sie für Technik nutzen.

00:30:13: Bei uns ist es gerade vor allem das Thema Bildschirme.

00:30:16: Viele, die, sag ich mal, viel mit großen Dateien und mit mehreren Bildschirmen arbeiten, das sind im Moment gerne White Screens, also Curve-Bildschirme, um mehr Fläche auf dem Bildschirm zu haben und die auch effektiv zu nutzen.

00:30:30: Man kann aber natürlich dann auch noch wie inzwischen zwei Bildschirmen.

00:30:34: Also je nach Bedarf kann man sich das da also... aussuchen.

00:30:38: Genauso ist es auch mit der restlichen Technik, möchte ich sage mal Wireless Keyboard oder auch eine Maus haben, die über Bluetooth läuft.

00:30:46: Solche Dinge einfach, das erhöht nicht nur die Flexibilität für jeden Mitarbeiter, sondern es macht die Mitarbeiter vor allem zufrieden.

00:30:54: Also wir haben mehr Zufriedenheit, wir haben moderne Technik.

00:30:57: Die Mitarbeiter nehmen den Arbeitsplatz ganz anders wahr.

00:31:00: Und ich denke, das ist ein Vorteil, den wir auch ausnutzen müssen.

00:31:03: Wir müssen also eine Balance schaffen zwischen gutem Hybriden arbeiten und eine Zufriedenheit weiterhin auch am Arbeitsplatz einen modernen und guten Arbeitsplatz für seine Arbeitsbedingungen vorzufinden.

00:31:15: Das ist also so ein Gert-Tipp, den ich mitgeben kann, der bei uns sehr, sehr gut ankommt.

00:31:19: Und das, denke ich mal, ist auch die Zukunft, die Zufriedenheit und die digitale Affinität der Mitarbeitenden zu steigen.

00:31:28: Mir ein interessanter Blickwinkel bzw.

00:31:30: auch ein sehr wertvoller Tipp für die Hörerinnen und Hörer.

00:31:34: Andreas, wie siehst du das denn dadurch?

00:31:36: vielleicht aus Richtung einer Führungskraft?

00:31:38: Ja, also mein Tipp wäre ganz klar, denkt mobil.

00:31:40: Aus meiner Sicht ist der Arbeitsplatz der Zukunft ein Mobiler.

00:31:43: Ich kann natürlich und ich muss auch viel hier bereitstellen, meinen Mitarbeitern.

00:31:46: Aber auf der einen Seite, Steffen, du hast es angesprochen, die Curve-Motore, die genieße ich auch hier und die halte ich für sehr wichtig und die sind toll, aber die hat dann nicht jeder zu Hause.

00:31:54: Und dann muss ich immer schauen, wo arbeite ich, wie schaffe ich das und wie kann ich... auch eine bestmögliche Infrastruktur bereitstellen, dass Mitarbeiter wirklich mobil arbeiten können.

00:32:02: Und dann kommt mein zweiter Tipp, der ist auch ein bisschen provokativ.

00:32:05: War ich heute irgendwie gerne, stelle ich gerade fest, aber egal, heute darf ich das einfach mal.

00:32:09: Da sage ich, nennt es nicht den digitalen Arbeitsplatz, weil es suggeriert ist ein bisschen, dass ihr die Wahl hättet zwischen digital und nicht digital.

00:32:15: Und das ist nicht so.

00:32:15: Der Arbeitsplatz der Zukunft ist digital.

00:32:17: Punkt, da führt nichts dran vorbei.

00:32:18: Die Frage ist nur, wie digital und wie smooth läuft das Ganze?

00:32:21: Und deswegen sprecht vom Arbeitsplatz der Zukunft, das wäre mein Tipp.

00:32:24: Und da sind die wirklichen Probleme auch nicht wirklich digital.

00:32:27: Also auch das Thema Führungskraft.

00:32:29: Ich denke, ich habe gerade als Schlüssel das Mobile Arbeiten genannt und da ist die Technik das eine.

00:32:34: Das andere ist aber wirklich auch das Thema, wie gehe ich damit um?

00:32:36: Und da bin ich jetzt schnellstellt beim Thema Vertrauen, Menschenbild.

00:32:39: Wie stark will ich als Führungskraft Kontrolle ausüben?

00:32:43: Wie stark soll ich das tun?

00:32:44: Also ich persönlich habe ein sehr positives Menschenbild und ich gebe auch immer Vertrauensvorschuss und denke auch nicht, dass das was mit mobilem Arbeiten oder hier Arbeit im Büro zu tun hat.

00:32:52: Man kennt ja seinen Papenheimer und ganz ehrlich.

00:32:53: Unter uns wird zu Hause nichts schafft, der schafft im Büro auch nichts.

00:32:56: So auf gut schwäbisch mal gesagt.

00:32:57: Das ist eher ein Führungsthema.

00:32:59: Also ich muss einfach schauen, wie führe ich auf Distanz, wie führe ich mobile Mitarbeiter.

00:33:03: Das hat viel mit Vertrauen zu tun, aber auch mit Konsequenz.

00:33:06: Auch mit Inditualer Führung.

00:33:07: Ich muss eben schauen, wo funktioniert es, muss nahe meine Mitarbeiter, muss entsprechend reagieren.

00:33:12: Das ist nicht einfach, aber auch hier gibt es ja Unterstützungsangebote.

00:33:14: Und das ist eben auch ein ganz wichtiger Punkt.

00:33:16: Und ich glaube, wenn man das außer Acht lässt, dann bringen einen digitale Tools auch nicht wirklich so

00:33:21: viel.

00:33:22: Vielen Dank, ich denke auch und ich glaube, das ist auch eine ganz gute Abschlussfrage an euch beide und dass wir es noch mehr in die Länge ziehen.

00:33:29: Stellt euch mal vor, wir sind im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr

00:33:50: im Jahr im Jahr.

00:33:50: Ja, wie stelle ich mir am Arbeitsplatz vor?

00:33:52: Also, was ich mir vorstelle, ist, dass ich einfach arbeite.

00:33:54: Und das einfach Sachen, über die ich mir heute schon Gedanken mache.

00:33:57: Wie lange dauert es das Anmelden?

00:33:58: Wie muss ich meinen Rechen hochfahren, dass diese Gedanken einfach vergangen nicht angehören?

00:34:02: Also wirklich Konsumation auf das, um was es geht, auf das Arbeiten.

00:34:04: Und vielleicht auf die Frage, von wo ich arbeite.

00:34:06: Weil wenn ich an die Zukunft denke, dann habe ich wirklich so Gedanken.

00:34:09: Ich sitze irgendwo in der Sonne, klappe meinen Laptop auf und fange einfach an.

00:34:12: Und das ist auch was, was wir heute schon machen.

00:34:14: Da muss ich gar nicht so weit in die Zukunft gehen.

00:34:15: Wir haben hier in der Sparkasse einen Camper.

00:34:18: Den können sich Mitarbeiter mieten.

00:34:19: Und wir ermöglichen auch das Arbeiten aus dem Ausland.

00:34:21: Also von daher mal schauen.

00:34:23: Vielleicht buche ich mich da mal ein und wir hören das das nächste Mal aus Italien.

00:34:26: Ein Camper, das hört sich sehr spannend an.

00:34:28: Das mussten wir gleich noch mal später genauer erklären.

00:34:31: Steffen, was wäre bei dir so eine positive, grundlegende Veränderung?

00:34:35: Ja, ich würde mich da Andreas auf jeden Fall anschließen.

00:34:37: Also ich denke auch, dass das ein ganz wichtiger Punkt ist, unabhängig vom Arbeitsort arbeiten zu können.

00:34:43: Ich denke aber auch, dass wir eine Softwarekultur haben müssen, wo wirklich jeder sicher mit den Dingen umgehen kann, wo wir wirklich einheitliche Lösungen haben, die sag ich mal... nicht eingeschränkt von der Sparkassenfinanzgruppe sind, weil häufig ist es aktuell so, wir nutzen Dinge, aber auch können sie nicht aufgrund von Regulatorik und Co.

00:35:03: komplett umfangreich nutzen, wie es vielleicht auch außerhalb der Gruppe funktioniert.

00:35:07: Und da wünsche ich mir einfach noch mal so den nächsten Schritt, dass wir wirklich sagen können, in der Sparkasse, da läuft es und ich habe Pflege, dass ich ab und zu mal mit den Themen, wie sie heute sind, zu kämpfen, sondern... dass sie sagen können, hey, Sparkassen ist digital.

00:35:22: Und wie Sanderias eben sagte, das ist der Arbeitsplatz der Zukunft.

00:35:25: Und ich kann wirklich selbst sicher jeden Morgen loslegen, egal wo, egal wann.

00:35:30: Und es läuft relativ schnell und sehr gut.

00:35:33: Vielen Dank, ihr Weiden.

00:35:34: Also, ich denke, das sind vielversprechende Wünsche und vielleicht auch tatsächlich Badegebenheiten dann auch in den Jahr oder vielleicht früher, denn ich glaube am Ende des Tages, seit ihr ist die Sparkassen, die das auch ein Stück weit mit steuern können und welche Richtung das Ganze gehen soll.

00:35:52: Wir hatten eine sehr spannende Reise durch die Bedarfe, Herausforderungen, aber auch durch die Lösungen rund um den digitalen Arbeitspass der Zukunft.

00:35:59: Wir haben gehört, die Anforderungen der Kolleginnen und Kollegen sind klar definiert.

00:36:04: Die zentrale Umfrage liefert die Blaupause.

00:36:07: Und die Landkarte gibt uns am Ende des Tages Orientierung für schon bestehende Lösungen.

00:36:11: Exakt.

00:36:12: Würde ich zustimmen, Sona.

00:36:14: Und hier nur noch mal der Hinweis.

00:36:16: Nutzt gerne die Ergebnisse, die wir zusammen im Team erarbeitet haben im Projekt Talent.

00:36:22: Die findet ihr auf dem Umsetzungsbaukasten bzw.

00:36:26: der zentralen Informationsplattform.

00:36:28: Aber auch, wie schon erwähnt, auf unserer Website der Digitalen Agenda.

00:36:32: Vielen lieben Dank Andreas und Steffen für eure wertvollen Einblicke direkt aus der Sparkassenpraxis und auch für eure unermittliche Unterstützung in dem Teilprojekt oder in dem Erlebnispaket Talent und auch die offene Schilderung, dass wir so offen mit euren Herausforderungen und Wünschen umgegangen sind.

00:36:47: Vielen lieben Dank.

00:36:48: Danke für die Erladung, hat Spaß gemacht.

00:36:50: Danke euch, war wirklich super.

00:36:52: Und wir hoffen natürlich auch, dass diese Folge euch, unsere lieben Zuhörerinnen und Zuhörern dazu beigetragen hat, euren Weg zum digitalen Arbeitsplatz der Zukunft klarer zu sehen.

00:37:02: Ihr findet alle zentralen Ergebnisse, die Landkarte und die weiterführenden Informationen in den Shownords.

00:37:08: Bleibt dabei und vor allem bleibt neugierig und bis zum nächsten

00:37:18: Mal.

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